ALLE SIEBEN WELLEN

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG

Ödön von Horváth / Lukas Kristl / Premiere am 25. Januar 2014

1932. Es herrschen Rezession und Arbeitslosigkeit. Die junge Elisabeth will auf eigenen Beinen stehen und versucht sich als Verkäuferin, indem sie von Stadt zu Stadt zieht und Büstenhalter verkauft. Seit sie jedoch einmal ohne ihren Gewerbeschein erwischt wurde, führt sie einen verzweifelten Kampf gegen die Gesellschaft – bis sie ins Gefängnis muss. „Das sind lauter kleine Paragrafen, aber du bleibst hängen …“
Es sind jedoch nicht nur die Paragrafen, an denen Elisabeth hängen bleibt, sondern auch Egoismus, Borniertheit und die Gleichgültigkeit der Menschen, mit denen sie es zu tun hat. Horváths „kleiner Totentanz“ zeichnet ein rigoroses System, an dem die optimistische und gutgläubige Elisabeth schließlich zugrunde geht.ÖFFENTLICHE HAUPTPROBE am Donnerstag, den 23. Januar 2014, um 19 Uhr, im Stadttheater. Karten für fünf Euro gibt es an der Theaterkasse im Service-Center der Landesbühne oder telefonisch unter 04421.9401-15.


Regie Gerhard Hess Bühne & Kostüme Matthias Nebel Dramaturgie Lea Redlich Regieassistenz Clemens Wolff Soufflage Petra Hillers Inspizienz Pascal Simon Grote mit Anna Rausch (Elisabeth) / Christian Simon (Schupo (Alfons Klostermeyer)) / Holger Spengler (Präparator) / Wolfgang Finck (Oberpräparator, Oberinspektor, Amtsgerichtsrat) / Johannes Simons (Baron, Vizepräparator) / Robert Oschmann (Cand. Med. Eltz., Kriminaler, (3. Schupo)) / Julia Blechinger (Irene Prantl, Maria (Arbeiterfrau)) / Sibylle Hellmann (Frau Amtsgerichtsrat) / Benno Schulz (Invalider, Lebensretter Joachim) / Pascal Simon Grote (Buchhalter) / Clemens Wolff (Kamerad, (2. Schupo)


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