HARRY UND SALLY

HARRY UND SALLY

Nora Ephron / Premiere am 02. Mai 2015

Können Männer und Frauen einfach nur Freunde sein? Oder kommen ihnen am Ende doch immer der Sex oder – noch viel schlimmer – die Liebe dazwischen? Harry ist der festen Überzeugung, dass eine Freundschaft zwischen Mann und Frau unmöglich ist. Sally ist empört und anstatt mit ihm ins Bett zu hüpfen, bietet sie ihm genau das an: Freundschaft. Zumal er mit ihrer Freundin liiert ist. Hitzige Diskussionen sind ihre gemeinsame Leidenschaft und hieraus entwickelt sich im Laufe der Jahre tatsächlich eine tiefe Freundschaft. Schließlich stellt sich die Frage, ob Harry von seiner Überzeugung abrücken muss oder ob doch das schlimmste aller Ereignisse eintritt: die Liebe.Nora Ephron hat den Kultklassiker originell und geschickt für die Bühne umgeschrieben und bietet so die Grundlage für einen schlagfertigen, witzigen und romantischen Theaterabend.

Auszug aus der Kritik der Wilhelmshavener Zeitung vom 04.05.2015:
“Gekonnt ist gekonnt – Riesenbeifall und rote Rosen bei Premiere für „Harry und Sally“” … “Die letzte Premiere im Studio Rheinstraße hat das Zeug zum Publikumsliebling.” … “Regisseur Stefan Hossfeld inszeniert den Liebesstoff mit leichter Hand und klugem Kopf.” … “Regisseur Stefan Hossfeld arbeitet zwar mit der klassischen Filmvorlage, hält aber erfreulicherweise etlichen Kopierversuchen stand.” (…) “Sowohl El-Eslambouly als auch Oschmann verfügen über genügend Eigenpotenzial, um ihre Hauptrollen erfolgreich auszuspielen.” (…) “Bühnenbildner Johannes Fischer zaubert mit einfachen bildnerischen Mitteln New York herbei: Skyline und Central-Park sind ebenso spektakulär wie einfach dargestellt.” (…) “Rausch und Knop sind meisterliche Stellungswechsler: Freunde, Ex-Partner oder tuntige Kellner; sie schlüpfen in ihre Rollen, wie andere die Kleider wechseln. Großartig!” (…) “Vorbereitet durch die berühmte Szene, in der Sally Harry beim Essen einen Höhepunkt vorspielt. Slapstickartig, mit flotten, schlagfertigen Dialogen steuern sie dem großen Liebesfinal entgegen. „Ich liebe dich“ sagt Harry – „Ich hasse dich von ganzem Herzen“, erwidert Sally.” (…) “Das Publikum feiert voller Inbrunst die Schauspieler, die erschöpft, aber glücklich, ihren wohlverdienten Applaus entgegennehmen. Dafür kann es ruhig rote Rosen regnen.”


Regie Stefan Hossfeld Bühne & Kostüme Johannes Fischer Dramaturgie Lea Redlich Videos & Projektionen Björn de Groot Mit Aida-Ira El-Eslambouly (Sally Albright), Robert Oschmann (Harry Burns), Anna Rausch (Mary / Helen), Ben Knop (Jack, Joe, Ira)

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