LADIES NIGHT

LADIES NIGHT

Stephen Sinclair / Anthony McCarten / Premiere am 12. August 2014

Das Stahlwerk hat geschlossen, die Frauen nerven und in der Stammkneipe gibt’s auch keinen Kredit mehr. Die Freunde Craig, Norman und Barry brauchen dringend eine zündende Idee. Als eines Abends die „Chippendales“ vor ausverkauftem Haus auftreten, denkt sich Craig: „Wenn die Schwuchteln das können, können wir das auch.“ Aber wabbelige Bäuche und schlotternde Bandscheiben sind nicht gerade hilfreich. Und wie sagt Mann der eigenen Frau, dass er jetzt Stripper ist? Am besten gar nicht! Also wird ab sofort heimlich geprobt. Aber wenn harte Kerle plötzlich beweglich in den Hüften sein sollen, wird die Luft schnell ganz dünn …
LADIES NIGHT ist eine liebevolle Verneigung vor allen überforderten Männern, die neue Wege gehen müssen, um mit der Zeit Schritt zu halten. Als Film wurde das Stück unter dem Titel „The Full Monty“ („Ganz oder gar nicht“) weltberühmt.


Regie Peter Hilton Fliegel Bühne & Kostüme Kiki de Kock Choreographie Gunnar von Oehsen Dramaturgie Lea Redlich Regieassistenz Svea Krull Soufflage Petra Hillers Inspizienz Pascal Simon Grote Regiehospitanz Nils Braun mit Robert Oschmann (Craig) / Aida-Ira El-Eslambouly (Carol) / Paul Lücke (Norman), Thomas Marx (Barry) / Laura Machauer (Denise) / Johannes Simons (Graham) / Holger Spengler (Gavin) / Christian Simon (Wes, Wachmann) / Julia Blechinger (Pam, Clubbesitzerin) / Pascal Simon Grote (Dave) / Statisterie: André Deckena, Ryka Harders, Horst Lücken


Presseecho

Auszug aus der Kritik der Wilhelmshavener Zeitung: “Peter Fliegel hat den Spannungsbogen der Komödie „Ladies Night“ so geschickt inszeniert, dass die „besten Stücke“ bis zum Schluss verpackt bleiben.” … ” Schauspieler Robert Oschmann, der einen wunderbaren „Craig“ verkörpert, (…) avanciert im Laufe des Abends unüberhörbar zum Frauenliebling.” … “Die derbe Formensprache bleibt fester Bestandteil, die Zusammensetzung der Gruppe ist verwegen: Norman (Paul Lücke) wird auch durch die Schocktherapie Tanzen nicht vom Stottern befreit, glänzt durch sein gewagtes Supermann-Kostüm und natürlich durch Gelehrigkeit – denn Tanzen können alle ziemlich gut. Barry (Thomas Marx): Sein Bärenkostüm lässt vorerst nur eine Drehung zu. Das Publikum dankt mit Szenenapplaus. Akrobatisch präsentieren sich Gavin (Holger Spengler), Wes (Christian Simon) (…) “Johannes Simons, in der Rolle des Graham, beweist abermals Facettenreichtum. Aida-Ira El-Eslambouly (Carol) gibt eine herrlich mürrische Exfrau und Friseuse. Laura Machauer (Denise/Glenda) demonstriert figurbetont wie Mann sich am besten der „Mystik des Penis nähert“. (…) Julia Blechinger mimt die Clubbesitzerin „Pam“ mit Kaugummi kauender Abgeklärtheit.” (…) “Tanzlehrer und Choreograph Gunnar von Oehsen hat ganze Arbeit geleistet und die Jungs kunstvoll umgeschmiedet. Mit dieser Nummer können die „Stiere“ jede Tournee überstehen, was man von ihren String-Höschen nicht behaupten kann.”

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