Style 1

Spamalot Am Freitag war es wieder soweit, die Landesbühne aus Wilhelmshaven hat in Weener erneut ein Feuerwerk abgebrannt – und nebenbei bemerkt, ich glaube, die machen das nur für uns. Bei soviel Spiellaune kam, was kommen musste, das Geheimnis um den Heiligen Gral wurde gelüftet, der Heilige Gral wurde von einem Zuschauer namens Uwe gehütet. Tja, das ist nun wirklich Pech für die anderen Spielorte, wenn man zukünftig für die Aufführungen von Spamalot jedes Mal zur Gralsfindung erst nach Weener flitzen muss. Wer diesen furiosen Auftakt in die neue Saison und das Können der Landesbühne verpasst hat, für den ist es wirklich schade, er hat wieder einmal etwas verpasst. Und für diesen Auftakt hatte sich die Schauspiel-Mannschaft nichts Geringeres als ‚Spamalot‘ ausgesucht, dessen Vorlage, der Film ‚Die Ritter der Kokos-nuss‘ von Monty Python, mehr als bekannt ist. Ich gebe zu, ich war auch gespannt, wie die Wilhelmshavener wohl die Highlights des Films auf die Bühne bringen werden – und ich wurde erneut angenehm überrascht. Ein solch bekanntes Stück ist allerdings auch ein gewisses Wagnis, denn was wäre gewesen, wenn das Publikum angesichts der Bühnenversion ‚boring‘ (engl.: langweilig) gerufen hätte. Aber das hat es nicht, im Gegenteil. Das Publikum, so konnte ich beobachten, hat je länger das Stück gespielt wurde, regelrecht abgefeiert und seinen Spaß gehabt: An den Gags, die es zuhauf gab, an der Situationskomik, an den überzeichneten Figuren, der typischen ‚Monty-Python-Komik‘ und der skurrilen Handlung. Doch was ist das Besondere an der Monty-Python-Komik? Es ist das Unerwartete, das Haarsträubende, das, was im Hintergrund passiert. Monty Python choreografiert seine Filme so, dass eine mehr oder weniger idiotische Handlung erzählt wird, die permanent unterbrochen wird mit abstrusen Nebenhandlungen. Während die Haupthandlung absehbar auf verschlungenen Pfaden zum Filmziel führt, sind es bei Monty Python ausgerechnet die vermeintlich völlig sinnfrei eingeschobenen Neben- und Hintergrundszenen, die den Zuschauer aus seiner bequemen Zuschauerrolle aufwecken, weil der seichte Erzählstrang unterbrochen wird und mit dieser Zwischenszene dann nicht mehr ins Gehirn passt. Dadurch ist man ständig auf der Hut und immer in Anspannung auf das Unerwartete – das Feuerwerk im Kopfkino beginnt (das muss man sich mal vorstellen, Kopfkino im Theater!). Dass die Landesbühne dieses Stilmittel der Monty Pythons gut übernommen hatte, konnte man spätestens am Schluss feststellen, als der Applaus kein Ende nehmen wollte. Doch was sind diese Stilmittel? Natürlich haben alle Schauspieler hervorragend gespielt, die Spielfreude ist einfach schön zu erleben und steckt an. Aber: fremde Charaktere tauchten auf, wie z. B. Darth Vader, das Sado-Maso-Pärchen in Frankreich, die Cancan-Tänzerinnen oder das Playboy-Bunny um nur einige zu nennen. Solche Figuren machen eine Mittelaltergeschichte bunt und lustig. Und genau das löst dann das Feuerwerk im Kopfkino aus. Ich möchte nicht wissen, seit ich die Pingeligkeit der Theaterregisseure in Wilhelmshaven beobachten durfte, wie oft wohl allein der Tittenplatzer oder das Unterschenkel-fressende Monster-Bunny geprobt worden ist. Wer waren also die wirklichen Helden dieses Stücks a la Monty Python? Nein, es war nicht König Artus oder einer seiner Ritter – das wäre zu vorhersehbar. Nein, es war auch nicht die Fee aus dem See, die immer zu kurz kam und folgerichtig auch jetzt wieder am Hauptpreis vorbeischrammt. „Pech!“ würde Monty Python folgerichtig sagen. Die Musiker, das Bühnenbild, die Regisseurin, die Band, die Bühnenmitarbeiter? Nein! Niemand von denen. Die Tannenbäume? Das nach Katze riechende Gebüsch? Nichts davon. Die eigentlichen Helden dieses Theaterstücks waren die vier HintergrundtänzerInnen, die dezent Statisterie genannt wurden. Durch sie und ihr Hintergrund-Spiel gelang diese hervorragende Adaption des Monty-Python-Stils. Darauf muss man als Regisseur und als Zuschauer erst mal kommen. Sagt es ihnen (der Statisterie) weiter, ohne sie wäre dieses Theaterstück ein ganz normaler Mittelalterschinken geworden. JM

Johannes Meier

Liebe Künstler der Landesbühne – Nord! Meine Familie und ich sind regelrechte “Musical – Junkies”! – Spamalot war unser 38. Musical in 28 Jahren (Mehrere mehrmals gesehen: 44 Besuche!) Nach Meta, Blues Brother´s und Der kleine Horrorladen war Spamalot wieder eine Musical – Glanzleistung: Einfach Weltklasse!!!!!!!! (mehr …)

Klaus Bagusat

Gut – Besser – SPAMALOT !!! Fast zwei Stunden Spaß, Musik und Leichtigkeit. Tollste Musical-Unterhaltung ! Allen Beteiligten dafür ein DANKESCHÖN !!!

Frank Holland-Moritz

Zunächst denkt man bei “Götterspeise” an eine Komödie. Auch wenn das Stück durchaus komische Elemente hatte, war es ein ganz besonderes Stück mit Tiefgang. (mehr …)

Rolf-Peter Lauxtermann

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Style 2

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