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THE BLACK RIDER - The Casting of the Magic Bullets
Tom Waits / William S. Burroughs / Robert Wilson
THE BLACK RIDER - The Casting of the Magic Bullets
Tom Waits / William S. Burroughs / Robert Wilson
THE BLACK RIDER - The Casting of the Magic Bullets
Tom Waits / William S. Burroughs / Robert Wilson
THE BLACK RIDER - The Casting of the Magic Bullets

Wilhelm hat sich in die Försterstochter Käthchen verliebt. Deren Vater allerdings will ihre Hand nur einem treffsicheren Schützen geben. Obwohl Wilhelm sich nicht leicht geschlagen gibt, scheitern alle seine geheimen Schussversuche kläglich. In seiner verzweifeltsten Stunde kommt ihm ein mysteriöser Stelzfuß mit Zaubergeschossen zu Hilfe – Kugeln, die niemals ihr Ziel verfehlen! Der einzige Haken: Das Ziel der letzten Kugel kann er nicht selbst bestimmen. Aus Ehrgeiz und für sein geliebtes Käthchen willigt Wilhelm in einen teuflischen Pakt ein …
Die Freischütz-Sage erlangte bereits durch Carl Maria von Webers Oper Weltruhm. Knappe 170 Jahre später wagte sich Rocklegende Tom Waits an den Stoff. Herausgekommen ist eine ungeheure Bandbreite an Musikstilen, die auf einzigartige und effektvolle Weise miteinander verschmelzen und die klassische Musical-Musik weit hinter sich lassen. Ein musikalischer Höllenritt, der seit 1990 auf der ganzen Welt Erfolge feiert.


Regie: Olaf Strieb
Musikalische Leitung: Simon Kasper
Bühne & Kostüme: Herbert Buckmiller
Dramaturgie: Sibille Hüholt

Mit: Philipp Buder, Stefan Faupel, Sven Heiß, Ramona Marx, Christoph Sommer, Bas Timmers, Jördis Wölk, Robert Zimmermann


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Premiere:
Sa, 17. November 2018 mit Einführung im Oberen Foyer um 19:30

…………………………….

Termine in Wilhelmshaven:
Di, 27.11.2018 / 20.00 Uhr
Sa, 08.12.2018 / 20.00 Uhr
Mi, 12.12.2018 / 20.00 Uhr
So, 16.12.2018 / 15.30 Uhr
Fr, 21.12.2018 / 20.00 Uhr
Mi, 26.12.2018 / 18.00 Uhr
Mo, 31.12.2018 / 16.30 Uhr
Mo, 31.12.2018 / 20.30 Uhr
Mo, 14.01.2019 / 20.00 Uhr

…………………………….

Termine im Spielgebiet:
Mo, 19.11.2018 / 20.00 Uhr / Vechta, Metropol-Theater
Do, 22.11.2018 / 19.30 Uhr / Emden, Neues Theater
Mi, 28.11.2018 / 19.30 Uhr / Aurich, Stadthalle
Do, 29.11.2018 / 19.30 Uhr / Weener, Theatersaal in der Oberschule
Fr, 30.11.2018 / 19.00 Uhr / Papenburg, Forum Alte Werft
Di, 04.12.2018 / 19:30 Uhr / Norderney, Kurtheater
Do, 06.12.2018 / 19.30 Uhr / Wittmund, Aula im Schulzentrum Brandenburger Straße
Fr, 07.12.2018 / 20.00 Uhr / Jever, Theater an Dannhalm
Mo, 10.12.2018 / 19.30 Uhr / Leer, Theater an der Blinke
Di, 11.12.2018 / 19.30 Uhr / Esens, Theodor-Thomas-Halle
Do, 13.12.2018 / 19.30 Uhr / Norden, Theatersaal der Oberschule
Mi, 19.12.2018 / 20.00 Uhr / Neumünster

Details

Datum:
19. November 2018
Zeit:
20:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
, , , , , ,

Veranstaltungsort

Metropoltheater Vechta
Kolpingstraße 27
Vechta,
+ Google Karte

2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Susanna Hübner
19. November 2018 23:51

Einfach großartig!
Völlig unvorbereitet (sorry, hatte einfach keine Zeit, vorher etwas dazu zu lesen) bin ich in dieses Stück gestolpert und war zunächst verwirrt von der Mischung aus absurdem Theater, Musical, Komödie (oder auch nicht?). Alles ein bisschen schrill, ein bisschen schräg erinnerte es mich an David Lynch Filme, an ein Panoptikum aus Figuren knapp neben der Realtität, und ich war mir nicht wirklich sicher, ob es mir gefiel – für ungefähr eine Viertelstunde. Dann war ich begeistert.
Ich kenne die Bühnenbilder in Wilhelmshaven nicht, in Vechta sind sie meist recht schlicht, so dass sich dieses geradezu üppig ausnahm. Die Verteilung der Musiker in diesem Rahmen, so dass sie selbst bewegter Teil des Bildes wurden, war genial. Die Umsetzung des ursprünglichen Textes in eine Mischung aus Deutsch und Englisch machte es auch für weniger sprachkundige Gäste verständlich, ohne das Original zu vergewaltigen, und die Stimmen waren so großartig, dass ich zunächst sicher war, es müsse sich um ein Gastspiel handeln – ich wusste nicht, wie vielseitig Ihr Ensemle ist!
Als in der Pause einzelne Besucher das Theater verließen, fand ich es nicht erstaunlich; für Liebhaber des klassischen Theaters kann “Black Rider” eine Herausforderung sein. Doch die, die blieben und sich auf eine ungewöhnliche, ein wenig skurrile Adaption des romantischen “Freischütz” einließen, wurden mit einem ganz besonderen Bonbon belohnt.
Ein spezielles Lob gehört auf jeden Fall der Band und Bas Timmers (nehme ich an – ich kann auf Ihrer Homepage leider die Besetzung nicht finden und habe mich nur an den Bildern orientiert). Ein so wunderbar lasziver, geschmeidiger und stimmgewaltiger Teufel wäre auch ohne Zauberkugeln verführerisch!
Herzlichen Dank für dieses Erlebnis!

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