TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
99 Sitzplätze
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April
So19Apr19:00Wolkenrotz // 10+19:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
19. April 2026 19:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich etwas einsam, so hoch oben in den Wolken. Doch damit ist Schluss, als Bente und Layla in die neu gebaute Etage über ihm einziehen – gemeinsam kann ihnen auch der Spott der Steinhaus-Kinder nichts mehr anhaben.
Regie Frances van Boeckel
Bühnen- & Kostümbild Amelie Hensel
Dramaturgie Britta Hollmann
Regieassistenz Ronja Lange
Weitere Termine an diesem Ort
10Mai 19:0013Juni 19:00
Zeit
24. April 2026 19:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stücklänge
ca. 75 Minuten, keine Pause
Stück Details
Martina und Alessandro verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Sie denken ständig aneinander und wollen jede freie Minute miteinander verbringen. Fühlt sich so Liebe an?
Als Eifersucht und Besitzansprüche nicht
Stück Details
Martina und Alessandro verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Sie denken ständig aneinander und wollen jede freie Minute miteinander verbringen. Fühlt sich so Liebe an?
Als Eifersucht und Besitzansprüche nicht nur die rosarote Brille trüben, sondern massiven Einfluss auf Martinas Leben nehmen und auch die Familie nicht den nötigen Rückhalt bietet, löst ihr „Nein!“ eine ungeahnte Kettenreaktion aus.
Regie Pia Kröll
Bühnen- & Kostümbild Florence Schreiber
Dramaturgie Stefanie Kaufmann
Regieassistenz Knut-Alexander Höhn
Für Pädagog*innen ist zu diesem Stück eine Materialmappe zum Download verfügbar.
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski
Do30Apr20:00Medeanach Euripides20:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
30. April 2026 20:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Stücklänge
ca. 1 Std. 35 Min. (keine Pause)
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie dort für eine andere Frau, die ihm in der neuen Heimat gesellschaftliches Ansehen garantiert. Medea hingegen drohen in der Fremde nur Armut, Verachtung und Verbannung. Die Gedemütigte sinnt auf Rache und löscht in einem beispiellosen Akt Jasons neues Glück aus – und macht auch vor der Zerstörung ihres eigenen nicht Halt…
Euripides‘ (480 v.Chr.–406 v.Chr.) Medea zählt zu den beein-druckendsten und unversöhnlichsten Frauenfiguren, die die Theatergeschichte je gesehen hat und zeigt uns auch heute noch, wie gefährlich und unberechenbar die Konsequenzen sein können, wenn wir uns von Wut, Hass und Rache steuern lassen. Ein zeitloser Klassiker der Theatergeschichte, der alles bietet: Familien- und Beziehungsdrama, Ehe- und Rachetragödie und eine Frau, die sich den Machtstrukturen und Abhängigkeiten des Patriarchats bis zum Äußersten widersetzt.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
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23Mai 20:00
Mai
Zeit
7. Mai 2026 20:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stücklänge
ca. 1 Std., 20 Min. (keine Pause)
Stück Details
Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich
Stück Details
Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich am Abend das Leben nehmen werde. Nach und nach begreift Thelma, dass es sich bei dieser Ankündigung keineswegs um einen schlechten Scherz handelt, sondern um einen minutiös durchdachten Plan. Verzweifelt versucht sie, ihre Tochter umzustimmen. Doch Jessie macht ihr klar, dass sie es mehr als ernst meint und sich die freie Entscheidung über den eigenen Tod nicht nehmen lassen will…
Marsha Normans (*1947 in Louisville/USA) mehrfach preisgekröntes und verfilmtes Psychodrama kreist um das Thema Suizid – auf der Folie einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung, in der sich Liebe und Empathiemangel die Waage halten. Ein Kammerspiel, das das Pubikum trotz der Schwere des Themas nicht in Trübsal versetzt, sondern eindrucksvoll veranschaulicht, wie ein Mensch selbstbestimmt und würdevoll in den Tod schreiten kann. 1983 erhielt das Stück den Pulitzer-Preis für Theater und vier Nominierungen für den Tony-Award. In über 20 Sprachen übersetzt wurde es ein weltweiter Erfolg.
Wichtiger Hinweis:
Das Stück thematisiert psychische Erkrankungen und Suizid. Bei emotionaler Belastung oder persönlicher Betroffenheit finden Sie Unterstützung bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder wenden Sie sich direkt an die Rettungsleitstelle 112.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Ensemble
Zeit
10. Mai 2026 19:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich etwas einsam, so hoch oben in den Wolken. Doch damit ist Schluss, als Bente und Layla in die neu gebaute Etage über ihm einziehen – gemeinsam kann ihnen auch der Spott der Steinhaus-Kinder nichts mehr anhaben.
Regie Frances van Boeckel
Bühnen- & Kostümbild Amelie Hensel
Dramaturgie Britta Hollmann
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski, Friedrich Steinlein
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13Juni 19:00
Zeit
15. Mai 2026 20:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und
Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und Lagertha zu verweilen scheinen. Genauso wie die ersten Wikinger wird auch das Publikum visuell nach England auf Holy Island geführt, wo Uhtreds beliebte Bebbanburg steht. Auf einer Zeitreise geht es nach Schottland, Irland und Wales, zu den Drehorten von Outlander und zum Quell faszinierender keltischer Sagen.
Mit alten keltischen Melodien, modernen Nordic Popsongs und eigens künstlerisch gestalteten Projektionen öffnet Lauren Francis den Vorhang zu einer mystischen Welt. In den Sprachen ihrer Ahnen und mit einer bezaubernden Stimme singt und erzählt die Waliserin Geschichten, die diese epochalen Zeiten einfangen.
Mit dem magischen Klangteppich von Franz Garlik entsteht eine visuelle und akustische Erfahrung, die noch lange nachhallen wird.
Haftungsausschluss: Dieses Konzertprogramm steht in keiner Verbindung mit den Starz Networks Outlander TV Serien.
Zeit
16. Mai 2026 20:00
Ort
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und
Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und Lagertha zu verweilen scheinen. Genauso wie die ersten Wikinger wird auch das Publikum visuell nach England auf Holy Island geführt, wo Uhtreds beliebte Bebbanburg steht. Auf einer Zeitreise geht es nach Schottland, Irland und Wales, zu den Drehorten von Outlander und zum Quell faszinierender keltischer Sagen.
Mit alten keltischen Melodien, modernen Nordic Popsongs und eigens künstlerisch gestalteten Projektionen öffnet Lauren Francis den Vorhang zu einer mystischen Welt. In den Sprachen ihrer Ahnen und mit einer bezaubernden Stimme singt und erzählt die Waliserin Geschichten, die diese epochalen Zeiten einfangen.
Mit dem magischen Klangteppich von Franz Garlik entsteht eine visuelle und akustische Erfahrung, die noch lange nachhallen wird.
Haftungsausschluss: Dieses Konzertprogramm steht in keiner Verbindung mit den Starz Networks Outlander TV Serien.
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15Mai 20:00
Sa23Mai20:00Medeanach Euripides20:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
23. Mai 2026 20:00
Ort
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Stücklänge
ca. 1 Std. 35 Min. (keine Pause)
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie dort für eine andere Frau, die ihm in der neuen Heimat gesellschaftliches Ansehen garantiert. Medea hingegen drohen in der Fremde nur Armut, Verachtung und Verbannung. Die Gedemütigte sinnt auf Rache und löscht in einem beispiellosen Akt Jasons neues Glück aus – und macht auch vor der Zerstörung ihres eigenen nicht Halt…
Euripides‘ (480 v.Chr.–406 v.Chr.) Medea zählt zu den beein-druckendsten und unversöhnlichsten Frauenfiguren, die die Theatergeschichte je gesehen hat und zeigt uns auch heute noch, wie gefährlich und unberechenbar die Konsequenzen sein können, wenn wir uns von Wut, Hass und Rache steuern lassen. Ein zeitloser Klassiker der Theatergeschichte, der alles bietet: Familien- und Beziehungsdrama, Ehe- und Rachetragödie und eine Frau, die sich den Machtstrukturen und Abhängigkeiten des Patriarchats bis zum Äußersten widersetzt.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Zeit
29. Mai 2026 18:30
Ort
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Die inklusive Theatergruppe Wildwuchs zeigt in einer Szenencollage unter dem Titel „Alles bunt“, wie farbenfroh unser Alltag ist. Ob im Wald, am Strand oder auf dem Jahrmarkt, Farben
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Die inklusive Theatergruppe Wildwuchs zeigt in einer Szenencollage unter dem Titel „Alles bunt“, wie farbenfroh unser Alltag ist. Ob im Wald, am Strand oder auf dem Jahrmarkt, Farben begegnen uns überall. Auch die Tierwelt ist bunter, als sie auf den ersten Blick scheinen mag. Und was kocht man gemeinsam, wenn jede*r nur Zutaten in einer Farbe mitbringt?
Künstlerische Leitung: Oriana Rath
Zeit
29. Mai 2026 19:30
Ort
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Eine Stückentwicklung über starke Frauen – Gestern und Heute.
Die Akteurinnen der Bürger:Bühne Theater! haben sich in dieser Spielzeit mit Biografien von Frauen aus ihren jeweiligen Familien
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Eine Stückentwicklung über starke Frauen – Gestern und Heute.
Die Akteurinnen der Bürger:Bühne Theater! haben sich in dieser Spielzeit mit Biografien von Frauen aus ihren jeweiligen Familien beschäftigt. Sie haben sich die Fragen gestellt, was diese zur Veränderung der Gesellschaft beigetragen haben, welche Hürden sie nehmen mussten und warum das Patriarchat endlich ganz sterben muss. Entstanden ist eine witzige, berührende Geschichte, die aus unterschiedlichen Perspektiven von Frauen im Wandel der Zeit erzählt.
Künstlerische Leitung: Caroline Wybranietz
Zeit
30. Mai 2026 15:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Ein szenischer Stadtspaziergang
In einer Stadt gibt es viel zu entdecken. Ob im hektischen Treiben der Hauptstraßen oder in den ruhigen Seitenwegen, hinter jeder Ecke warten unvermutete
Stück Details
Ein szenischer Stadtspaziergang
In einer Stadt gibt es viel zu entdecken. Ob im hektischen Treiben der Hauptstraßen oder in den ruhigen Seitenwegen, hinter jeder Ecke warten unvermutete Überraschungen. Mit ihrer selbst entwickelten Collage geben die jungen Schauspieler*innen des Starter Club Einblick in ihre Probenarbeit der Spielzeit und nehmen ihr Publikum mit auf einen Ausflug durch das bunte Stadtgewimmel.
Künstlerische Leitung: Stefanie Kaufmann & Caroline Wybranietz
Zeit
30. Mai 2026 17:00
Ort
TheOs
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Stück Details
Ein szenischer Versuch, Ordnung ins Chaos zu bringen
Welcher Ordnungstyp bist du: Typ minimalistisch á la Clean Girl Aesthetic in Beige und Weiß oder Typ künstlerisches Chaos
Stück Details
Ein szenischer Versuch, Ordnung ins Chaos zu bringen
Welcher Ordnungstyp bist du: Typ minimalistisch á la Clean Girl Aesthetic in Beige und Weiß oder Typ künstlerisches Chaos in Kunterbunt? Räumst du mit der KonMari-Methode auf oder sortierst du dein Zuhause wie der Schweizer Künstler Ursus Wehrli? In ihrer szenischen Collage versuchen die Spieler*innen des Jugendclubs herauszufinden, welche Bedeutung Ordnung und Unordnung in ihrem Leben haben.
Künstlerische Leitung: Stefanie Kaufmann
Zeit
30. Mai 2026 19:30
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Stück Details
Im Jahr 1967 machte der Lehrer Ron Jones mit seinen Schüler*innen in einer kalifornischen Highschool ein Experiment, um ihnen die Mechanismen des Dritten Reichs vor Augen zu führen.
Stück Details
Im Jahr 1967 machte der Lehrer Ron Jones mit seinen Schüler*innen in einer kalifornischen Highschool ein Experiment, um ihnen die Mechanismen des Dritten Reichs vor Augen zu führen. Über die Verführungskraft, die seine erfundene Bewegung „Die Welle“ für wenige Tage entfaltete, hat Jones eine Kurzgeschichte geschrieben (The Third Wave), die seit ihrem Erscheinen ihre ganz eigene Sogwirkung entwickelt hat. Das JugendArtEnsemble setzt diesen Stoff in moderner, für das Spielclubfestival gekürzter, Fassung um.
Künstlerische Leitung: Annika Theiß
Zeit
31. Mai 2026 17:00
Ort
TheOs
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Stück Details
Die Autor*innen der Schreibwerkstatt haben gemeinsam mit Nicola Bremer, Oberspielleiter der Landesbühne, ein Theaterstück über die Stadt und die Region entwickelt. Es verwebt mehrere Schicksale zu einem vielschichtigen
Stück Details
Die Autor*innen der Schreibwerkstatt haben gemeinsam mit Nicola Bremer, Oberspielleiter der Landesbühne, ein Theaterstück über die Stadt und die Region entwickelt. Es verwebt mehrere Schicksale zu einem vielschichtigen Geflecht, in dem Figuren zwischen Stillstand und Bewegung gefangen sind. Vier Schauspieler*innen des Ensembles lesen den Text, Regie führt Ronja Lange.
Seit dieser Spielzeit gibt es IMPRO GO! an der Landesbühne. Das Angebot lädt regelmäßig zum gemeinsamen Spielen und Improvisieren ein. Improtheater ist eine, wie der Name schon sagt, improvisierte und – für Publikum und Spielende gleichermaßen – höchst unterhaltende Form des Theaterspielens, bei der sich die Akteur*innen auf der Bühne in Teams unterschiedlichen Spielaufgaben stellen. Beim Spielclubfestival stellen sich die Teilnehmenden von IMPRO GO! erstmalig einem Publikum!
Künstlerische Leitung: Caroline Wybranietz
Juni
Zeit
5. Juni 2026 20:00
Ort
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Stück Details
Die Schriftstellerin Marica Bodrožić erhält 2025 vom Oldenburger Literaturhaus auf der Grundlage einer Förderung durch die Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg das Landgang-Stipendium, ein Reisestipendium durch das Oldenburger Land. Vom 7. bis
Stück Details
Die Schriftstellerin Marica Bodrožić erhält 2025 vom Oldenburger Literaturhaus auf der Grundlage einer Förderung durch die Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg das Landgang-Stipendium, ein Reisestipendium durch das Oldenburger Land. Vom 7. bis 15. Oktober 2025 bereist sie den Nordwesten und macht dabei Station in sieben Landkreisen und kreisfreien Städten. Im Frühjahr 2026 tritt sie die Reise ein weiteres Mal an. Während die besuchte Region von ihr bei der ersten Rundtour in Augenschein genommen wird, stellt Marica Bodrožić bei der zweiten Reise, die als Lesereise den Stationen der Erkundungstour entspricht, einen Text vor, der durch die Region inspiriert wurde. Monika Eden, die Leiterin des Oldenburger Literaturhauses, begleitet die Lesereise als Projektleiterin und Moderatorin.
Marica Bodrožić wurde 1973 in Dalmatien geboren. 1983 siedelte sie nach Hessen über. In Frankfurt am Main machte sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin und studierte Kulturanthropologie, Psychoanalyse und Slawistik. 2002 debütierte sie mit Erzählungen, die unter dem Titel Tito ist tot veröffentlicht wurden. Zuletzt erschien 2024 ihr autofiktional eingefärbter Roman Das Herzflorett. Sie erzählt darin vom Heranwachsen unter Migrationsbedingungen, problematischen Familienverhältnissen und einem Emanzipationsprozess, der schließlich in ein selbstbestimmtes Leben führt. Marica Bodrožić schreibt Gedichte, Romane, Erzählungen und Essays, die in über sechzehn Sprachen übersetzt wurden. Für ihr bisheriges Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis, dem Manès-Sperber-Literaturpreis für ihr Gesamtwerk sowie dem Irmtraud-Morgner-Preis. „Sie verkörpert das „Grenzgänger“-Sein in einem modernen Europa. Das Eigene wird dadurch gerade im zunächst Fremden, Anderen entdeckt und zum Ausdruck gebracht. Dabei stellt sich die Autorin auch der aktuellen Identitätsfrage. Sie definiert Heimat nicht nostalgisch, sondern als eine Verpflichtung zum „Unterwegssein“ in eine „Zukunft“, eine „Ankunft in Wörtern“, heißt es in der Begründung zum Walter-Hasenclever-Literaturpreis. Marica Bodrožić arbeitet zudem als Übersetzerin aus dem Englischen und dem Kroatischen. 2007 wurde ihr erster Dokumentarfilm, den sie zusammen mit der Literaturkritikerin und Filmemacherin Katja Gasser gedreht hat, von 3sat ausgestrahlt (Das Herzgemälde der Erinnerung. Eine Reise durch mein Kroatien). Bodrožić schrieb dafür das Drehbuch und war Co-Regisseurin. Als freie Schriftstellerin lebt sie in Berlin und in einem kleinen Dorf in Mecklenburg.
Das Landgang-Stipendium wird jährlich an deutschsprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller vergeben. Ausgezeichnet wurden damit bisher Matthias Politycki, Marion Poschmann, Michael Kumpfmüller, Mirko Bonné, Judith Hermann, Jan Brandt, Iris Wolff, David Wagner, Judith Kuckart und Deniz Utlu.
Foto: © Antonio Maria Storch
Zeit
13. Juni 2026 19:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich etwas einsam, so hoch oben in den Wolken. Doch damit ist Schluss, als Bente und Layla in die neu gebaute Etage über ihm einziehen – gemeinsam kann ihnen auch der Spott der Steinhaus-Kinder nichts mehr anhaben.
Regie Frances van Boeckel
Bühnen- & Kostümbild Amelie Hensel
Dramaturgie Britta Hollmann
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski, Friedrich Steinlein
August
Zeit
30. August 2026 17:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Stück Details
Mit einem besonderen Projekt eröffnet das Festival-Ensemble die neue Saison: Unter dem Titel „Im Wandel der Zeit“ präsentiert ein großes Ensemble – mit Gesang, Klavier, Harmonium, Streich- und Blasinstrumenten –
Stück Details
Mit einem besonderen Projekt eröffnet das Festival-Ensemble die neue Saison: Unter dem Titel „Im Wandel der Zeit“ präsentiert ein großes Ensemble – mit Gesang, Klavier, Harmonium, Streich- und Blasinstrumenten – ein Programm, das die Vielfalt der europäischen Musik um 1900 hörbar macht.
Diese Epoche markierte den Höhepunkt der Spätromantik und zugleich den Übergang zur Moderne. Während manche Komponisten fest in der romantischen Tradition verwurzelt blieben, suchten andere bereits nach neuen Ausdrucksformen und bereiteten so die Musik des 20. Jahrhunderts vor. Namen wie Johannes Brahms, César Franck, Gustav Mahler und Erich Wolfgang Korngold stehen exemplarisch für diese einzigartige Verbindung der Epochen, in der die Grenzen allmählich verschwammen und eine neue musikalische Zeit entstand.
April
So19Apr19:00Wolkenrotz // 10+19:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich etwas einsam, so hoch oben in den Wolken. Doch damit ist Schluss, als Bente und Layla in die neu gebaute Etage über ihm einziehen – gemeinsam kann ihnen auch der Spott der Steinhaus-Kinder nichts mehr anhaben.
Regie Frances van Boeckel
Bühnen- & Kostümbild Amelie Hensel
Dramaturgie Britta Hollmann
Regieassistenz Ronja Lange
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Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stücklänge
ca. 75 Minuten, keine Pause
Stück Details
Martina und Alessandro verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Sie denken ständig aneinander und wollen jede freie Minute miteinander verbringen. Fühlt sich so Liebe an? Als Eifersucht und Besitzansprüche nicht
Stück Details
Martina und Alessandro verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Sie denken ständig aneinander und wollen jede freie Minute miteinander verbringen. Fühlt sich so Liebe an?
Als Eifersucht und Besitzansprüche nicht nur die rosarote Brille trüben, sondern massiven Einfluss auf Martinas Leben nehmen und auch die Familie nicht den nötigen Rückhalt bietet, löst ihr „Nein!“ eine ungeahnte Kettenreaktion aus.
Regie Pia Kröll
Bühnen- & Kostümbild Florence Schreiber
Dramaturgie Stefanie Kaufmann
Regieassistenz Knut-Alexander Höhn
Für Pädagog*innen ist zu diesem Stück eine Materialmappe zum Download verfügbar.
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski
Do30Apr20:00Medeanach Euripides20:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stücklänge
ca. 1 Std. 35 Min. (keine Pause)
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie dort für eine andere Frau, die ihm in der neuen Heimat gesellschaftliches Ansehen garantiert. Medea hingegen drohen in der Fremde nur Armut, Verachtung und Verbannung. Die Gedemütigte sinnt auf Rache und löscht in einem beispiellosen Akt Jasons neues Glück aus – und macht auch vor der Zerstörung ihres eigenen nicht Halt…
Euripides‘ (480 v.Chr.–406 v.Chr.) Medea zählt zu den beein-druckendsten und unversöhnlichsten Frauenfiguren, die die Theatergeschichte je gesehen hat und zeigt uns auch heute noch, wie gefährlich und unberechenbar die Konsequenzen sein können, wenn wir uns von Wut, Hass und Rache steuern lassen. Ein zeitloser Klassiker der Theatergeschichte, der alles bietet: Familien- und Beziehungsdrama, Ehe- und Rachetragödie und eine Frau, die sich den Machtstrukturen und Abhängigkeiten des Patriarchats bis zum Äußersten widersetzt.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
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Mai
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stücklänge
ca. 1 Std., 20 Min. (keine Pause)
Stück Details
Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich
Stück Details
Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich am Abend das Leben nehmen werde. Nach und nach begreift Thelma, dass es sich bei dieser Ankündigung keineswegs um einen schlechten Scherz handelt, sondern um einen minutiös durchdachten Plan. Verzweifelt versucht sie, ihre Tochter umzustimmen. Doch Jessie macht ihr klar, dass sie es mehr als ernst meint und sich die freie Entscheidung über den eigenen Tod nicht nehmen lassen will…
Marsha Normans (*1947 in Louisville/USA) mehrfach preisgekröntes und verfilmtes Psychodrama kreist um das Thema Suizid – auf der Folie einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung, in der sich Liebe und Empathiemangel die Waage halten. Ein Kammerspiel, das das Pubikum trotz der Schwere des Themas nicht in Trübsal versetzt, sondern eindrucksvoll veranschaulicht, wie ein Mensch selbstbestimmt und würdevoll in den Tod schreiten kann. 1983 erhielt das Stück den Pulitzer-Preis für Theater und vier Nominierungen für den Tony-Award. In über 20 Sprachen übersetzt wurde es ein weltweiter Erfolg.
Wichtiger Hinweis:
Das Stück thematisiert psychische Erkrankungen und Suizid. Bei emotionaler Belastung oder persönlicher Betroffenheit finden Sie Unterstützung bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder wenden Sie sich direkt an die Rettungsleitstelle 112.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Ensemble
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich etwas einsam, so hoch oben in den Wolken. Doch damit ist Schluss, als Bente und Layla in die neu gebaute Etage über ihm einziehen – gemeinsam kann ihnen auch der Spott der Steinhaus-Kinder nichts mehr anhaben.
Regie Frances van Boeckel
Bühnen- & Kostümbild Amelie Hensel
Dramaturgie Britta Hollmann
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski, Friedrich Steinlein
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Zeit
Ort
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und
Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und Lagertha zu verweilen scheinen. Genauso wie die ersten Wikinger wird auch das Publikum visuell nach England auf Holy Island geführt, wo Uhtreds beliebte Bebbanburg steht. Auf einer Zeitreise geht es nach Schottland, Irland und Wales, zu den Drehorten von Outlander und zum Quell faszinierender keltischer Sagen.
Mit alten keltischen Melodien, modernen Nordic Popsongs und eigens künstlerisch gestalteten Projektionen öffnet Lauren Francis den Vorhang zu einer mystischen Welt. In den Sprachen ihrer Ahnen und mit einer bezaubernden Stimme singt und erzählt die Waliserin Geschichten, die diese epochalen Zeiten einfangen.
Mit dem magischen Klangteppich von Franz Garlik entsteht eine visuelle und akustische Erfahrung, die noch lange nachhallen wird.
Haftungsausschluss: Dieses Konzertprogramm steht in keiner Verbindung mit den Starz Networks Outlander TV Serien.
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und
Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und Lagertha zu verweilen scheinen. Genauso wie die ersten Wikinger wird auch das Publikum visuell nach England auf Holy Island geführt, wo Uhtreds beliebte Bebbanburg steht. Auf einer Zeitreise geht es nach Schottland, Irland und Wales, zu den Drehorten von Outlander und zum Quell faszinierender keltischer Sagen.
Mit alten keltischen Melodien, modernen Nordic Popsongs und eigens künstlerisch gestalteten Projektionen öffnet Lauren Francis den Vorhang zu einer mystischen Welt. In den Sprachen ihrer Ahnen und mit einer bezaubernden Stimme singt und erzählt die Waliserin Geschichten, die diese epochalen Zeiten einfangen.
Mit dem magischen Klangteppich von Franz Garlik entsteht eine visuelle und akustische Erfahrung, die noch lange nachhallen wird.
Haftungsausschluss: Dieses Konzertprogramm steht in keiner Verbindung mit den Starz Networks Outlander TV Serien.
Weitere Termine an diesem Ort
Sa23Mai20:00Medeanach Euripides20:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stücklänge
ca. 1 Std. 35 Min. (keine Pause)
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie
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Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie dort für eine andere Frau, die ihm in der neuen Heimat gesellschaftliches Ansehen garantiert. Medea hingegen drohen in der Fremde nur Armut, Verachtung und Verbannung. Die Gedemütigte sinnt auf Rache und löscht in einem beispiellosen Akt Jasons neues Glück aus – und macht auch vor der Zerstörung ihres eigenen nicht Halt…
Euripides‘ (480 v.Chr.–406 v.Chr.) Medea zählt zu den beein-druckendsten und unversöhnlichsten Frauenfiguren, die die Theatergeschichte je gesehen hat und zeigt uns auch heute noch, wie gefährlich und unberechenbar die Konsequenzen sein können, wenn wir uns von Wut, Hass und Rache steuern lassen. Ein zeitloser Klassiker der Theatergeschichte, der alles bietet: Familien- und Beziehungsdrama, Ehe- und Rachetragödie und eine Frau, die sich den Machtstrukturen und Abhängigkeiten des Patriarchats bis zum Äußersten widersetzt.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Die inklusive Theatergruppe Wildwuchs zeigt in einer Szenencollage unter dem Titel „Alles bunt“, wie farbenfroh unser Alltag ist. Ob im Wald, am Strand oder auf dem Jahrmarkt, Farben
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Die inklusive Theatergruppe Wildwuchs zeigt in einer Szenencollage unter dem Titel „Alles bunt“, wie farbenfroh unser Alltag ist. Ob im Wald, am Strand oder auf dem Jahrmarkt, Farben begegnen uns überall. Auch die Tierwelt ist bunter, als sie auf den ersten Blick scheinen mag. Und was kocht man gemeinsam, wenn jede*r nur Zutaten in einer Farbe mitbringt?
Künstlerische Leitung: Oriana Rath
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Eine Stückentwicklung über starke Frauen – Gestern und Heute. Die Akteurinnen der Bürger:Bühne Theater! haben sich in dieser Spielzeit mit Biografien von Frauen aus ihren jeweiligen Familien
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Eine Stückentwicklung über starke Frauen – Gestern und Heute.
Die Akteurinnen der Bürger:Bühne Theater! haben sich in dieser Spielzeit mit Biografien von Frauen aus ihren jeweiligen Familien beschäftigt. Sie haben sich die Fragen gestellt, was diese zur Veränderung der Gesellschaft beigetragen haben, welche Hürden sie nehmen mussten und warum das Patriarchat endlich ganz sterben muss. Entstanden ist eine witzige, berührende Geschichte, die aus unterschiedlichen Perspektiven von Frauen im Wandel der Zeit erzählt.
Künstlerische Leitung: Caroline Wybranietz
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Ein szenischer Stadtspaziergang In einer Stadt gibt es viel zu entdecken. Ob im hektischen Treiben der Hauptstraßen oder in den ruhigen Seitenwegen, hinter jeder Ecke warten unvermutete
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Ein szenischer Stadtspaziergang
In einer Stadt gibt es viel zu entdecken. Ob im hektischen Treiben der Hauptstraßen oder in den ruhigen Seitenwegen, hinter jeder Ecke warten unvermutete Überraschungen. Mit ihrer selbst entwickelten Collage geben die jungen Schauspieler*innen des Starter Club Einblick in ihre Probenarbeit der Spielzeit und nehmen ihr Publikum mit auf einen Ausflug durch das bunte Stadtgewimmel.
Künstlerische Leitung: Stefanie Kaufmann & Caroline Wybranietz
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Ein szenischer Versuch, Ordnung ins Chaos zu bringen Welcher Ordnungstyp bist du: Typ minimalistisch á la Clean Girl Aesthetic in Beige und Weiß oder Typ künstlerisches Chaos
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Ein szenischer Versuch, Ordnung ins Chaos zu bringen
Welcher Ordnungstyp bist du: Typ minimalistisch á la Clean Girl Aesthetic in Beige und Weiß oder Typ künstlerisches Chaos in Kunterbunt? Räumst du mit der KonMari-Methode auf oder sortierst du dein Zuhause wie der Schweizer Künstler Ursus Wehrli? In ihrer szenischen Collage versuchen die Spieler*innen des Jugendclubs herauszufinden, welche Bedeutung Ordnung und Unordnung in ihrem Leben haben.
Künstlerische Leitung: Stefanie Kaufmann
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Im Jahr 1967 machte der Lehrer Ron Jones mit seinen Schüler*innen in einer kalifornischen Highschool ein Experiment, um ihnen die Mechanismen des Dritten Reichs vor Augen zu führen.
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Im Jahr 1967 machte der Lehrer Ron Jones mit seinen Schüler*innen in einer kalifornischen Highschool ein Experiment, um ihnen die Mechanismen des Dritten Reichs vor Augen zu führen. Über die Verführungskraft, die seine erfundene Bewegung „Die Welle“ für wenige Tage entfaltete, hat Jones eine Kurzgeschichte geschrieben (The Third Wave), die seit ihrem Erscheinen ihre ganz eigene Sogwirkung entwickelt hat. Das JugendArtEnsemble setzt diesen Stoff in moderner, für das Spielclubfestival gekürzter, Fassung um.
Künstlerische Leitung: Annika Theiß
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Die Autor*innen der Schreibwerkstatt haben gemeinsam mit Nicola Bremer, Oberspielleiter der Landesbühne, ein Theaterstück über die Stadt und die Region entwickelt. Es verwebt mehrere Schicksale zu einem vielschichtigen
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Die Autor*innen der Schreibwerkstatt haben gemeinsam mit Nicola Bremer, Oberspielleiter der Landesbühne, ein Theaterstück über die Stadt und die Region entwickelt. Es verwebt mehrere Schicksale zu einem vielschichtigen Geflecht, in dem Figuren zwischen Stillstand und Bewegung gefangen sind. Vier Schauspieler*innen des Ensembles lesen den Text, Regie führt Ronja Lange.
Seit dieser Spielzeit gibt es IMPRO GO! an der Landesbühne. Das Angebot lädt regelmäßig zum gemeinsamen Spielen und Improvisieren ein. Improtheater ist eine, wie der Name schon sagt, improvisierte und – für Publikum und Spielende gleichermaßen – höchst unterhaltende Form des Theaterspielens, bei der sich die Akteur*innen auf der Bühne in Teams unterschiedlichen Spielaufgaben stellen. Beim Spielclubfestival stellen sich die Teilnehmenden von IMPRO GO! erstmalig einem Publikum!
Künstlerische Leitung: Caroline Wybranietz
Juni
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Die Schriftstellerin Marica Bodrožić erhält 2025 vom Oldenburger Literaturhaus auf der Grundlage einer Förderung durch die Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg das Landgang-Stipendium, ein Reisestipendium durch das Oldenburger Land. Vom 7. bis
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Die Schriftstellerin Marica Bodrožić erhält 2025 vom Oldenburger Literaturhaus auf der Grundlage einer Förderung durch die Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg das Landgang-Stipendium, ein Reisestipendium durch das Oldenburger Land. Vom 7. bis 15. Oktober 2025 bereist sie den Nordwesten und macht dabei Station in sieben Landkreisen und kreisfreien Städten. Im Frühjahr 2026 tritt sie die Reise ein weiteres Mal an. Während die besuchte Region von ihr bei der ersten Rundtour in Augenschein genommen wird, stellt Marica Bodrožić bei der zweiten Reise, die als Lesereise den Stationen der Erkundungstour entspricht, einen Text vor, der durch die Region inspiriert wurde. Monika Eden, die Leiterin des Oldenburger Literaturhauses, begleitet die Lesereise als Projektleiterin und Moderatorin.
Marica Bodrožić wurde 1973 in Dalmatien geboren. 1983 siedelte sie nach Hessen über. In Frankfurt am Main machte sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin und studierte Kulturanthropologie, Psychoanalyse und Slawistik. 2002 debütierte sie mit Erzählungen, die unter dem Titel Tito ist tot veröffentlicht wurden. Zuletzt erschien 2024 ihr autofiktional eingefärbter Roman Das Herzflorett. Sie erzählt darin vom Heranwachsen unter Migrationsbedingungen, problematischen Familienverhältnissen und einem Emanzipationsprozess, der schließlich in ein selbstbestimmtes Leben führt. Marica Bodrožić schreibt Gedichte, Romane, Erzählungen und Essays, die in über sechzehn Sprachen übersetzt wurden. Für ihr bisheriges Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis, dem Manès-Sperber-Literaturpreis für ihr Gesamtwerk sowie dem Irmtraud-Morgner-Preis. „Sie verkörpert das „Grenzgänger“-Sein in einem modernen Europa. Das Eigene wird dadurch gerade im zunächst Fremden, Anderen entdeckt und zum Ausdruck gebracht. Dabei stellt sich die Autorin auch der aktuellen Identitätsfrage. Sie definiert Heimat nicht nostalgisch, sondern als eine Verpflichtung zum „Unterwegssein“ in eine „Zukunft“, eine „Ankunft in Wörtern“, heißt es in der Begründung zum Walter-Hasenclever-Literaturpreis. Marica Bodrožić arbeitet zudem als Übersetzerin aus dem Englischen und dem Kroatischen. 2007 wurde ihr erster Dokumentarfilm, den sie zusammen mit der Literaturkritikerin und Filmemacherin Katja Gasser gedreht hat, von 3sat ausgestrahlt (Das Herzgemälde der Erinnerung. Eine Reise durch mein Kroatien). Bodrožić schrieb dafür das Drehbuch und war Co-Regisseurin. Als freie Schriftstellerin lebt sie in Berlin und in einem kleinen Dorf in Mecklenburg.
Das Landgang-Stipendium wird jährlich an deutschsprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller vergeben. Ausgezeichnet wurden damit bisher Matthias Politycki, Marion Poschmann, Michael Kumpfmüller, Mirko Bonné, Judith Hermann, Jan Brandt, Iris Wolff, David Wagner, Judith Kuckart und Deniz Utlu.
Foto: © Antonio Maria Storch
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich
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Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich etwas einsam, so hoch oben in den Wolken. Doch damit ist Schluss, als Bente und Layla in die neu gebaute Etage über ihm einziehen – gemeinsam kann ihnen auch der Spott der Steinhaus-Kinder nichts mehr anhaben.
Regie Frances van Boeckel
Bühnen- & Kostümbild Amelie Hensel
Dramaturgie Britta Hollmann
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski, Friedrich Steinlein
August
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Mit einem besonderen Projekt eröffnet das Festival-Ensemble die neue Saison: Unter dem Titel „Im Wandel der Zeit“ präsentiert ein großes Ensemble – mit Gesang, Klavier, Harmonium, Streich- und Blasinstrumenten –
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Mit einem besonderen Projekt eröffnet das Festival-Ensemble die neue Saison: Unter dem Titel „Im Wandel der Zeit“ präsentiert ein großes Ensemble – mit Gesang, Klavier, Harmonium, Streich- und Blasinstrumenten – ein Programm, das die Vielfalt der europäischen Musik um 1900 hörbar macht.
Diese Epoche markierte den Höhepunkt der Spätromantik und zugleich den Übergang zur Moderne. Während manche Komponisten fest in der romantischen Tradition verwurzelt blieben, suchten andere bereits nach neuen Ausdrucksformen und bereiteten so die Musik des 20. Jahrhunderts vor. Namen wie Johannes Brahms, César Franck, Gustav Mahler und Erich Wolfgang Korngold stehen exemplarisch für diese einzigartige Verbindung der Epochen, in der die Grenzen allmählich verschwammen und eine neue musikalische Zeit entstand.
