Aktuelle Infos:

Mit spitzer Zunge, Humor und Zwischentönen

Erich Kästners erfolgreichster Roman ist eine brillante Satire auf die Gesellschaft der frühen 30er Jahre. Humorvoll-zynisch beschreibt er eine Welt, die knapp 100 Jahre alt ist, aber in Momentaufnahmen von merkwürdiger Aktualität zu sein scheint. Regisseur Tim Egloff und Dramaturgin Sibille Hüholt bringen Kästners FABIAN. DER GANG VOR DIE HUNDE in einer eigenen Fassung auf die Bühne!

Termine im Stadttheater Wilhelmshaven
Sa., 19/10/2019, 20.00 Uhr (Premiere)
Mo., 04/11/2019, 20.00 Uhr
So., 17/11/2019, 15.30 Uhr
Mi., 27/11/2019, 20.00 Uhr
Fr., 06/12/2019, 20.00 Uhr
Fr., 31/01/2020, 20.00 Uhr (zum vorletzten Mal)
Sa., 08/02/2020, 20.00 Uhr (zum letzten Mal)

Service-Center

Im Rahmen der am 19. Oktober beginnenden Ausstellung in der Nordseepassage befindet sich das Service-Center an den drei Samstagen 19. Oktober, 26. Oktober und 02. November von 11.30 Uhr bis 15.00 Uhr in dem Wilhelmshavener Einkaufscenter gegenüber der Buchhandlung Ludwig. Die Theaterkasse im Stadttheater ist daher am Wochenende geschlossen. Die Ausstellung verbleibt bis Samstag, 09. November, in der Nordseepassage. Neben Einblicken in die Theaterwelt und dem Infoschalter gibt es jeden Samstag eine TheaterCard zu gewinnen.

Auch wochentags schränken sich die Öffnungszeiten der Theaterkasse in den nächsten zwei Wochen ein: Aufgrund einer Erkrankung wird das Service-Center der Landesbühne in der Virchowstraße bis zum 01. November von Montag bis Freitag nur von 9 bis 16 Uhr geöffnet haben. Die Landesbühne bittet um Verständnis.

Theater für die Kleinsten (3+)

Die herrlich skurrile Geschichte über einen Bären beruht auf dem bezaubernden Bilderbuch mit dem Text  des israelischen Autors Oren Lavie und begeistert nicht nur die Allerkleinsten ab 3 Jahren. DER BÄR, DER NICHT DA WAR spielt im TheOs und in vielen Kindergärten im gesamten Spielgebiet.

Familienvorstellungen im TheOs Wilhelmshaven
So., 27/10/2019, 15.00 Uhr (Premiere, Restkarten)
So., 24/11/2019, 15.00 Uhr
So., 08/12/2019, 15.00 Uhr (zum vorletzten Mal)
So., 22/12/2019, 15.00 Uhr (zum letzten Mal)

„Willkommen! Bienvenue! Welcome!“

Der Kit-Kat-Club in Berlin, Silvester 1929, Treffpunkt exzentrischen Tingel-Tangels im ausufernden Nachtleben der vergnügungssüchtigen Stadt.

Mit dem legendären Musical-Erfolg CABARET taucht die Landesbühne (Regie: Olaf Strieb) tief in den Sog der Goldenen Zwanziger ein und lädt mit weltbekannten Ohrwürmern wie „Willkommen“, „Money“ und „Life is a Cabaret“ in den Kit-Kat-Club ein.

Termine im Stadttheater Wilhelmshaven
Fr., 22/11/2019, 20.00 Uhr (ausverkauft)
So., 08/12/2019, 15.30 Uhr
Fr., 13/12/2019, 20.00 Uhr
Do., 26/12/2019, 18.00 Uhr
Di., 31/12/2019, 16.30 Uhr
Di., 31/12/2019, 20.30 Uhr (ausverkauft, zum vorletzten Mal)
Mo., 13/01/2020, 20.00 Uhr (zum letzten Mal)

Pressestimmen:
„Beifallsstürme und Bravo-Rufe gab es am Samstag für die rundum gelungene Premiere des Musicals „Cabaret“ im ausverkauften Stadttheater. Unter der Regie von Olaf Strieb zeigten nicht nur sämtliche Akteure und das Kit-Kat-Orchester großartige Leistungen, auch Bühne, Technik und Kostüme trugen bei zu einer geradezu rauschhaften Inszenierung.“

„überschäumend von der Spielfreude des gesamten Ensembles einschließlich der Tänzerinnen unter der hervorragenden Choreographie von Gabriel Galindez Cruz. Herausragend war die Leistung der sechsköpfigen Band unter der Leitung von Simon Kasper.“
Wilhelmshavener Zeitung

„Das erste Stück der Saison im Stadttheater hat geknallt.“
Jeversches Wochenblatt

„Man weiß gar nicht, was man mehr loben soll an diesem unterhaltsamen und nachdenklich machenden Abend. Da ist der satte Klang der Band. Da sind die schmissig tanzenden Kit-Kat-Girls, die so herrlich die bestrapsten Beine schwingen.“

„Der Aufwand für diese Musical-Perle ist riesig. (…) Wahrlich, auf der (…) Wilhelmshavener Bühne stürzen wir geradezu ins brodelnde Berlin der 20er Jahre. Das Publikum klatschte sich die Hände wund (…)“
Nordwest Zeitung

„Der Landesbühne gelingt es (…) alle Erwartungen zu übertreffen. Für jeden Musicalbegeisterten der Region ist das Stück ein unbedingtes Must-See!“
Maybe Musical

„phänomenal“, „hervorragend“, „schillernd“
Radio Jade

Weihnachtsmärchen mit Hexenzauber (6+)

Orfried Preußlers Bilderbuchklassiker DIE KLEINE HEXE kommt auf die Bühne: Das diesjährige Weihnachtsstück über Mut und außergewöhnliche Freundschaft wird sich mit wilden Hexentänzen, viel Hexerei und mitreißender Musik in die Herzen der Zuschauer*innen zaubern! Für alle Menschen ab 6 Jahren.

Familienvorstellungen im Stadttheater Wilhelmshaven
Sa., 03/11/2019, 15.00 Uhr (Premiere)
So., 01/12/2019, 15.00 Uhr
So., 15/12/2019, 15.00 Uhr
So., 22/12/2019, 15.00 Uhr (zum vorletzten Mal)
Mi., 25/12/2019, 15.00 Uhr (zum letzten Mal)

Teilen Sie Ihr Theater-Erlebnis!

Es hat Ihnen im Stadttheater Wilhelmshaven gefallen? Sie haben die Aufführung CALIGULA / JULIUS CAESAR genossen? Teilen Sie im Herbst Ihr Landesbühnen-Erlebnis mit anderen! Geben Sie einfach Ihre eingelöste Eintrittskarte nach Ihrem Besuch an Freund*innen, Nachbar*innen oder Kolleg*innen weiter. Diese zahlen dann bei ihrem Besuch gegen Vorlage des Tickets nur die Hälfte des Eintrittspreises für Vorstellungen von CALIGULA / JULIUS CAESAR von Albert Camus / Peter Verhelst (Regie: Robert Teufel).

Zwei Autoren, zwei Tyrannen, ein Thema: Macht.

Der Doppelabend CALIGULA / JULIUS CAESAR stellt zwei der bekanntesten Herrscher der Geschichte gegenüber: CALIGULA von Albert Camus und JULIUS CAESAR von Peter Verhelst zeigen uns zwei grundverschiedene, und dennoch ähnlich grausame Gesichter von Macht und Tyrannei.

Termine im Stadttheater Wilhelmshaven
Fr., 25/10/2019, 20.00 Uhr
Mo., 25/11/2019, 20.00 Uhr (zum vorletzten Mal)
Sa., 14/12/2019, 20.00 Uhr (zum letzten Mal)

Pressestimmen:
„Es ist ein Abend des Wortes, der Sprache, ein Abend des Grauens und auch einer dunklen Faszination, der man sich schwerlich entziehen kann.“
„Es gibt langen Applaus für die ungemein intensive Dialogkraft der Darsteller und einer beeindruckenden Regieleistung Robert Teufels. Das Thema Macht und Machtmissbrauch wirkt in einer Zeit, in der die Nachrichten der Medien davon überzuquellen scheinen, unangenehm und nachhaltig zugleich. Schlaglichterartige Parallelen zur Gegenwart tauchen auf, und wer diese großartig gemeisterte Bündelung aushalten kann, erlebt mit „Caligula“/„Julius Caesar“ eine mutige und in ihrer Zielsetzung absolut gelungene Inszenierung.“

Jeversches Wochenblatt

„Dass dieser Abend (…) seltsam berührt, ist eine Leistung der ausnahmslos hervorragend spielenden Darsteller. Philipp Buder spielt den grausamen, höhnischen, wahnsinnigen Caligula virtuos, ist die Idealbesetzung für diesen jungen Tyrannenherrscher. Ebenso überzeugend: Simon Ahlborn als das Monster Julius Caesar und Cherea in „Caligula“, Johannes Simons als Brutus und Oberhofmeister Patricius, die neuen Ensemblemitglieder Mona Georgia Müller, die eine herrlich kalte Caesonia spielt, und Jan-Eric Meier als Scipio sowie Helmut Rühl (Senectus), Daniel Hölzinger (Helicon) und Thomas Marx (Metellus).“
Wilhelmshavener Zeitung

„Simon Ahlborn wandelt sich (als CAESAR) vom sympathischen Kaiser zum skrupellosen Despoten und zeigt in (Verhelsts) Einakter dabei alle Abstufungen des Bösen.“ „Philipp Buder bringt den jungen und unberechenbaren Tyrannen (CALIGULA von Camus) wunderbar exzentrisch auf die Bühne.“
„Der Zuschauer muss sich mit den dunklen Seiten der Macht auseinandersetzen und wird dafür mit einem Blick in die tiefsten menschlichen Abgründe belohnt.“
Radio Jade

Französischer Boulevard mit Biss

Mit DER GOTT DES GEMETZELS eröffnet die Landesbühne Niedersachsen Nord die Spielzeit 2019/20. Yasmina Rezas bitterböse Gesellschaftssatire im TheOs Wilhelmshaven (Regie: Krystyn Tuschhoff)!

Termine im TheOs Wilhelmshaven
Fr., 25/10/2019, 20.00 Uhr (ausverkauft)
Fr., 01/11/2019, 20.00 Uhr (ausverkauft)
Sa., 09/11/2019, 20.00 Uhr (ausverkauft)
Mo., 25/11/2019, 20.00 Uhr (Restkarten)
Mi., 11/12/2019, 20.00 Uhr
Do., 19/12/2019, 20.00 Uhr
Sa., 04/01/2020, 20.00 Uhr
Mo., 27/01/2020, 20.00 Uhr

Pressestimmen:
„Schauspielteam sorgt für Explosivität“
„eine grandiose Premiere“
„meisterhaft“, „kurzweilig und unterhaltsam“
Wilhelmshavener Zeitung

„Zwei Paare reden über ein Problem ihrer Kinder, und schon gibt es die schönste Zimmerschlacht. Das unverwüstliche Stück begeisterte zum Saisonauftakt an der Landesbühne.“
„’Der Gott des Gemetzels’ ist im Theos reines, pures, wunderbares Schauspielertheater.“ „Und zwar begeisternd, schwungvoll, irgendwie neu.“
Nordwest Zeitung

„Die dünne Schicht an Anstand und zivilisierter Höflichkeit ist schnell runter. Man fällt übereinander und gegeneinander her. Herrlich, wie unhöflich man sein kann.“
„Das Ganze macht mächtig Spaß und bekommt gehörigen Beifall.“
Jeversches Wochenblatt

Ein letztes Mal auf der Hinterbühne

Der Protagonist in Tim Etchells’ Monolog verkauft den Zuhörer*innen im Grunde das Unmögliche und offenbart die öffentliche Rede als das vielleicht manipulativste und wirkungsvollste Werkzeug der Macht. AUCH WENN WIR GESCHEITERT SIND ist eine Parodie auf Politikerreden, die im Oktober erneut und einmalig an der Landesbühne Niedersachsen Nord zu erleben sein wird, in der besonderen Atmosphäre der Hinterbühne.

Termin im Stadttheater Wilhelmshaven, Hinterbühne
Sa, 26/10/2019, 20.00 Uhr (zum letzten Mal)
+++ Aufführungen am 01/10/2019 und 13/10/2019 mangels Nachfrage abgesagt +++

Pressestimmen:
„Wohl kaum jemand wäre in der Rolle des namenlosen Redners besser aufgehoben als Helmut Rühl, der in seiner Vielseitigkeit brilliert, sich mal in Rage redet, brüllt, auf den Tisch haut, an anderer Stelle gutmütig die Hände der Zuhörer schüttelt. Rühl und Oberspielleiter Bunge verstehen es meisterhaft, den Zuschauern Macht und Manipulationspotenzial der Sprache vor Augen zu führen und dabei vor allem die komische Seite des Ganzen in den Vordergrund zu stellen.“
Wilhelmshavener Zeitung

„Egal, als was, als wer, für was und wen auch immer er kandidiert. Helmut Rühl zelebriert so kunstvoll den Verkauf des Versagens auf ganzer Linie, dass er sich vor seinen Zuhörerinnen und Zuhörern zum sympathischen Verkünder schlechter Botschaften par excellence erhebt. Hiob hat als Empfänger schlimmer Nachrichten schwer gelitten, Rühls Adressaten indes lachen. Die Griechen köpften Überbringer fataler Meldungen, Rühl erntet Applaus.“
„hervorragend (…) mit ebenso brachialer wie akrobatischer Rede“

Jeversches Wochenblatt

Parken am TheOs

Theaterbesucher können für 1 Euro 24 Stunden auf dem beschrankten Parkplatz direkt neben dem TheOs parken. Die Zufahrt erfolgt von der Weserstraße aus.

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