Theater Norden
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Oktober
Do08Okt19:00MacbethTragödie von William Shakespeare19:00 Theater Norden
Zeit
8. Oktober 2026 19:00
Ort
Theater Norden
Stück Details
Schottland im 11. Jahrhundert. Es blitzt und donnert. In einem Wald prophezeien drei Hexen dem heldenhaften Feldherrn Macbeth, er werde einst König des Landes sein. Um dem Schicksal nachzuhelfen, entschließt
Stück Details
Schottland im 11. Jahrhundert. Es blitzt und donnert. In einem Wald prophezeien drei Hexen dem heldenhaften Feldherrn Macbeth, er werde einst König des Landes sein. Um dem Schicksal nachzuhelfen, entschließt sich Macbeth – angestachelt von seiner ebenso ehrgeizigen wie skrupellosen Frau –, den gegenwärtigen König zu ermorden. Bevor er den ersehnten Thron besteigen kann, sind jedoch weitere Morde und Verleumdungen nötig. Als er endlich sein Ziel erreicht hat, ist er nur noch ein Schatten seiner selbst und lebt in ständiger Angst, seine Untaten könnten ans Licht kommen oder die Geister der Ermordeten könnten sich an ihm rächen…
William Shakespeares (1564–1616) MACBETH, eines der gewaltigsten und gewaltvollsten Dramen, lesen wir heute als tiefsinnigen Psychokrimi: Von Ehrgeiz und Machtbesessenheit zerfressen kennen Macbeth und seine Frau keine moralischen Grenzen und gehen buchstäblich über Leichen. Doch das eigene Gewissen vermögen sie nicht zu töten und werden so zu Opfern ihrer selbst.
Ensemble
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn / Sophia Lungwitz
Regieassistenz Knut-Alexander Höhn
Besetzung Aida-Ira El-Eslambouly, Marieke Gester, Sven Heiß, Jeffrey von Laun, Friedrich Steinlein, Salome Zehnder
November
Zeit
12. November 2026 19:00
Ort
Theater Norden
Stück Details
Im Palast von Versailles warten Marie-Antoinette und ihr Mann, König Ludwig XVI., auf ihre Hinrichtung – das allerdings schon seit 15 Jahren. Während in Paris die Revolution tobt, bleibt den
Stück Details
Im Palast von Versailles warten Marie-Antoinette und ihr Mann, König Ludwig XVI., auf ihre Hinrichtung – das allerdings schon seit 15 Jahren. Während in Paris die Revolution tobt, bleibt den beiden Hoheiten nichts anderes übrig, als sich zu gedulden. Die neue Regierung ist viel zu sehr mit sich selbst und mit der Denunziation ihrer Mitglieder beschäftigt. Das Schicksal der einstigen Majestäten liegt also nun in den Händen der erlahmten Bürokratie.
Ständig platzen unangemeldete Gäste in den Palast, die überall ein Wörtchen mitreden wollen. Und was hat der junge Napoleon mit all dem zu tun? Genervt von seinem Schicksal will Ludwig am liebsten eigenhändig das Fallbeil auslösen, doch seine selbstgebaute Guillotine sorgt durch den ein oder anderen Konstruktionsfehler für unvorhergesehene Leichen…
Peter Jordans (*1967) Komödie MARIE-ANTOINETTE ODER KUCHEN FÜR ALLE! setzt bitterböse eines der berüchtigtsten und tragischsten Paare der Monarchie in den Fokus und beleuchtet die Historie auf äußerst komische und ironische Weise noch einmal völlig neu: Heraus kommt eine irrwitzige Mischung aus Screwball-Komödie, Slapstick und Historiendrama mit amüsanten Sticheleien, die bis in unsere Gegenwart reichen.
Ensemble
Regie und Bühnenbild Thorsten Köhler
Kostümbild Fabia Greve
Bühnenmusik Simon Kasper
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Philipp Osterkamp
Besetzung Simon Ahlborn, Steffi Baur, Gregor Scheil, Anne Weise
Dezember
Zeit
3. Dezember 2026 19:00
Ort
Theater Norden
Stück Details
Schriftsteller Paul Sheldon verunglückt auf der Rückfahrt von einer Schreibklausur mit seinem Wagen im Schneesturm. Er wird von der ehemaligen Krankenschwester Annie Wilkes gerettet und in ihr Haus gebracht. Annie
Stück Details
Schriftsteller Paul Sheldon verunglückt auf der Rückfahrt von einer Schreibklausur mit seinem Wagen im Schneesturm. Er wird von der ehemaligen Krankenschwester Annie Wilkes gerettet und in ihr Haus gebracht. Annie gibt sich als Pauls „größter Fan“ zu erkennen. Besonders seine „Misery“-Reihe liebt sie sehr. Doch bald bemerkt Paul, dass bei Annie etwas nicht stimmt. Sie bringt ihn nicht ins Krankenhaus, sondern isoliert den Schriftsteller bei sich zu Hause. Paul, der sich beide Beine gebrochen hat, ist seiner Pflegekraft hilflos ausgeliefert…
Stephan Kings (*1947) MISERY wurde 1990 von Regisseur Rob Reiner mit Kathy Bates und James Caan verfilmt. Der Film war ein großer Erfolg und brachte Bates einen Oscar ein. Der Roman hat ebenso wie die Bühnenadaption von William Goldman (1931–2018) eine spannungsgeladene Handlung mit viel Anreiz zum Weiterdenken – ein tiefsinniger Thriller.
Ensemble
Regie Maximilian J. Schuster
Bühnen- & Kostümbild Marina Schutte
Dramaturgie Sophia Lungwitz
Besetzung Sven Heiß, Ramona Marx
Januar
Zeit
28. Januar 2027 19:00
Ort
Theater Norden
Stück Details
Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich
Marlene Dietrich und Edith Piaf – zwei Weltstars, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Die eine als Tochter eines kaiserlichen Polizeileutnants
Stück Details
Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich
Marlene Dietrich und Edith Piaf – zwei Weltstars, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Die eine als Tochter eines kaiserlichen Polizeileutnants in einem Internat erzogen, die andere das Kind eines Zirkusakrobaten und einer Straßensängerin, aufgewachsen in einem Bordell in der Normandie. Während die Dietrich mit ihrem eleganten Auftreten erste Erfolge im deutschen Stummfilm feiert, begeistert die Piaf bereits in jugendlichem Alter mit der emotionalen Kraft ihrer Stimme. 1948 begegnen sich der „Spatz von Paris“ und der „blaue Engel“ vor einem Konzertauftritt in New York: der Beginn einer innigen Freundschaft, die so manche Höhen und Tiefen übersteht und bis zu Piafs frühem Tod im Jahre 1963 andauert…
Daniel Große Boymann (*1976) und Thomas Kahry (*1979) haben mit SPATZ UND ENGEL ein berührendes Theaterstück über zwei Künstlerinnen geschaffen, die einander trotz divergierender Persönlichkeiten magisch anziehen. Von überragender emotionaler Kraft sind die unvergesslichen Chansons, darunter „La vie en rose“, „Frag nicht, warum ich gehe“, „Milord“, „Sag mir, wo die Blumen sind“ und „Non, je ne regrette rien“.
Ensemble
Regie und Kostümbild Tobias Root
Bühnenbild Cornelia Brey
Musikalische Leitung Simon Kasper
Dramaturgie Sophia Lungwitz
Regieassistenz Philipp Osterkamp
Besetzung Steffi Baur, Sven Heiß, Ramona Marx, Philipp Osterkamp, Christoph Sommer
Oktober
Do08Okt19:00MacbethTragödie von William Shakespeare19:00 Theater Norden
Zeit
Ort
Theater Norden
Stück Details
Schottland im 11. Jahrhundert. Es blitzt und donnert. In einem Wald prophezeien drei Hexen dem heldenhaften Feldherrn Macbeth, er werde einst König des Landes sein. Um dem Schicksal nachzuhelfen, entschließt
Stück Details
Schottland im 11. Jahrhundert. Es blitzt und donnert. In einem Wald prophezeien drei Hexen dem heldenhaften Feldherrn Macbeth, er werde einst König des Landes sein. Um dem Schicksal nachzuhelfen, entschließt sich Macbeth – angestachelt von seiner ebenso ehrgeizigen wie skrupellosen Frau –, den gegenwärtigen König zu ermorden. Bevor er den ersehnten Thron besteigen kann, sind jedoch weitere Morde und Verleumdungen nötig. Als er endlich sein Ziel erreicht hat, ist er nur noch ein Schatten seiner selbst und lebt in ständiger Angst, seine Untaten könnten ans Licht kommen oder die Geister der Ermordeten könnten sich an ihm rächen…
William Shakespeares (1564–1616) MACBETH, eines der gewaltigsten und gewaltvollsten Dramen, lesen wir heute als tiefsinnigen Psychokrimi: Von Ehrgeiz und Machtbesessenheit zerfressen kennen Macbeth und seine Frau keine moralischen Grenzen und gehen buchstäblich über Leichen. Doch das eigene Gewissen vermögen sie nicht zu töten und werden so zu Opfern ihrer selbst.
Ensemble
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn / Sophia Lungwitz
Regieassistenz Knut-Alexander Höhn
Besetzung Aida-Ira El-Eslambouly, Marieke Gester, Sven Heiß, Jeffrey von Laun, Friedrich Steinlein, Salome Zehnder
November
Zeit
Ort
Theater Norden
Stück Details
Im Palast von Versailles warten Marie-Antoinette und ihr Mann, König Ludwig XVI., auf ihre Hinrichtung – das allerdings schon seit 15 Jahren. Während in Paris die Revolution tobt, bleibt den
Stück Details
Im Palast von Versailles warten Marie-Antoinette und ihr Mann, König Ludwig XVI., auf ihre Hinrichtung – das allerdings schon seit 15 Jahren. Während in Paris die Revolution tobt, bleibt den beiden Hoheiten nichts anderes übrig, als sich zu gedulden. Die neue Regierung ist viel zu sehr mit sich selbst und mit der Denunziation ihrer Mitglieder beschäftigt. Das Schicksal der einstigen Majestäten liegt also nun in den Händen der erlahmten Bürokratie.
Ständig platzen unangemeldete Gäste in den Palast, die überall ein Wörtchen mitreden wollen. Und was hat der junge Napoleon mit all dem zu tun? Genervt von seinem Schicksal will Ludwig am liebsten eigenhändig das Fallbeil auslösen, doch seine selbstgebaute Guillotine sorgt durch den ein oder anderen Konstruktionsfehler für unvorhergesehene Leichen…
Peter Jordans (*1967) Komödie MARIE-ANTOINETTE ODER KUCHEN FÜR ALLE! setzt bitterböse eines der berüchtigtsten und tragischsten Paare der Monarchie in den Fokus und beleuchtet die Historie auf äußerst komische und ironische Weise noch einmal völlig neu: Heraus kommt eine irrwitzige Mischung aus Screwball-Komödie, Slapstick und Historiendrama mit amüsanten Sticheleien, die bis in unsere Gegenwart reichen.
Ensemble
Regie und Bühnenbild Thorsten Köhler
Kostümbild Fabia Greve
Bühnenmusik Simon Kasper
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Philipp Osterkamp
Besetzung Simon Ahlborn, Steffi Baur, Gregor Scheil, Anne Weise
Dezember
Zeit
Ort
Theater Norden
Stück Details
Schriftsteller Paul Sheldon verunglückt auf der Rückfahrt von einer Schreibklausur mit seinem Wagen im Schneesturm. Er wird von der ehemaligen Krankenschwester Annie Wilkes gerettet und in ihr Haus gebracht. Annie
Stück Details
Schriftsteller Paul Sheldon verunglückt auf der Rückfahrt von einer Schreibklausur mit seinem Wagen im Schneesturm. Er wird von der ehemaligen Krankenschwester Annie Wilkes gerettet und in ihr Haus gebracht. Annie gibt sich als Pauls „größter Fan“ zu erkennen. Besonders seine „Misery“-Reihe liebt sie sehr. Doch bald bemerkt Paul, dass bei Annie etwas nicht stimmt. Sie bringt ihn nicht ins Krankenhaus, sondern isoliert den Schriftsteller bei sich zu Hause. Paul, der sich beide Beine gebrochen hat, ist seiner Pflegekraft hilflos ausgeliefert…
Stephan Kings (*1947) MISERY wurde 1990 von Regisseur Rob Reiner mit Kathy Bates und James Caan verfilmt. Der Film war ein großer Erfolg und brachte Bates einen Oscar ein. Der Roman hat ebenso wie die Bühnenadaption von William Goldman (1931–2018) eine spannungsgeladene Handlung mit viel Anreiz zum Weiterdenken – ein tiefsinniger Thriller.
Ensemble
Regie Maximilian J. Schuster
Bühnen- & Kostümbild Marina Schutte
Dramaturgie Sophia Lungwitz
Besetzung Sven Heiß, Ramona Marx
Januar
Zeit
Ort
Theater Norden
Stück Details
Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich Marlene Dietrich und Edith Piaf – zwei Weltstars, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Die eine als Tochter eines kaiserlichen Polizeileutnants
Stück Details
Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich
Marlene Dietrich und Edith Piaf – zwei Weltstars, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Die eine als Tochter eines kaiserlichen Polizeileutnants in einem Internat erzogen, die andere das Kind eines Zirkusakrobaten und einer Straßensängerin, aufgewachsen in einem Bordell in der Normandie. Während die Dietrich mit ihrem eleganten Auftreten erste Erfolge im deutschen Stummfilm feiert, begeistert die Piaf bereits in jugendlichem Alter mit der emotionalen Kraft ihrer Stimme. 1948 begegnen sich der „Spatz von Paris“ und der „blaue Engel“ vor einem Konzertauftritt in New York: der Beginn einer innigen Freundschaft, die so manche Höhen und Tiefen übersteht und bis zu Piafs frühem Tod im Jahre 1963 andauert…
Daniel Große Boymann (*1976) und Thomas Kahry (*1979) haben mit SPATZ UND ENGEL ein berührendes Theaterstück über zwei Künstlerinnen geschaffen, die einander trotz divergierender Persönlichkeiten magisch anziehen. Von überragender emotionaler Kraft sind die unvergesslichen Chansons, darunter „La vie en rose“, „Frag nicht, warum ich gehe“, „Milord“, „Sag mir, wo die Blumen sind“ und „Non, je ne regrette rien“.
Ensemble
Regie und Kostümbild Tobias Root
Bühnenbild Cornelia Brey
Musikalische Leitung Simon Kasper
Dramaturgie Sophia Lungwitz
Regieassistenz Philipp Osterkamp
Besetzung Steffi Baur, Sven Heiß, Ramona Marx, Philipp Osterkamp, Christoph Sommer
