© Mona Georgia Müller

Nina-Mercedés Rühl


In 2021/2022 zu sehen in

DIE TRAGÖDIE WIDER WILLEN / MORD IM ORIENTEXPRESS / ANATEVKA (FIDDLER ON THE ROOF) / JEDERMANN (STIRBT)

Ausbildung

Nina-Mercedés Rühl studierte an der Theaterakademie Sachsen und schloss 2013 dort ihre Schauspielausbildung mit der Auszeichnung »Darstellerin für dramatische Bühnenkunst« ab.

Theater

Nach der Ausbildung war sie als freischaffende Schauspielerin in Leipzig, Berlin und den Landesbühnen Sachsen (Radebeul) tätig, bevor sie ihr Weg zum Freilichttheater »Müritz-Saga« führte. Im Oktober 2014 trat sie ihr erstes Festengagement am saarländischen Kinder- und Jugendtheater »überzwerg« an.
Mit ihrem Solostück »Name: Sophie Scholl« gewann sie 2018 das Monologfestival in Reutlingen. Aktuell gastiert sie damit am Theater Lübeck.
Ab der Spielzeit 17/18 arbeitete sie erneut als freischaffende Schauspielerin u.a. am Stadttheater Ingolstadt, am Landestheater Tübingen, am Theater Reutlingen und dem Theater Lübeck.
Neben der Bühne ist die gebürtige Berlinerin außerdem auch im Bereich Synchron/Sprechen und TV/Film tätig. Diversen Charakteren in verschiedensten Serien lieh sie bereits ihre Stimme, z.B. für »Galerias Velvet« (Netflix) und »Willkommen bei den Louds« (Nickelodeon). Mit dem Tatort »Totenstille« gab sie 2016 ihren Einstand im deutschen Fernsehen.
Seit der Spielzeit 21/22 ist Nina-Mercedés Rühl festes Ensemble-Mitglied an der Landesbühne Niedersachsen Nord und stellt sich mit »Tragödie wider Willen« erstmals dem Wilhelmshavener Publikum vor.

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