Stadttheater
514 Sitzplätze
Events at this location
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Januar
Zeit
23. Januar 2026 20:00
Stück Details
Magie der Travestie – Die umjubelte Show kommt am 23.01.2026 wieder nach Wilhelmshaven.
„Putz dich raus – geh aus“ und lass dir das irre Showspektakel nicht entgehen!
Frech, witzig und doch
Stück Details
Magie der Travestie – Die umjubelte Show kommt am 23.01.2026 wieder nach Wilhelmshaven.
„Putz dich raus – geh aus“ und lass dir das irre Showspektakel nicht entgehen!
Frech, witzig und doch charmant strapazieren unsere Travestiekünstler Ihre Lachmuskeln. Extravagante Kostüme und funkelnder Schmuck sorgen für leuchtende Augen und offene Münder. Die unvergleichlichen Starimitationen lassen Sie aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Singen Sie mit zu Evergreens, mit denen Sie garantiert den einen oder anderen schönen Moment in Ihrem Leben verbinden.
Denn eines ist sicher: Die Paradiesvögel in ihren hinreißenden Kleidern werden nichts unversucht lassen, um die Stimmung im Saal zum Brodeln zu bringen. Seien Sie Ihrem Lieblingsstar – in der Pause – ganz nah und halten Sie diesen einzigartigen Abend in einem Erinnerungsfoto für die Ewigkeit fest. Denn unsere Künstler sind alles andere als publikumsscheu.
Wir wünschen wieder ganz viel Spaß und Vergnügen!
23.01.2026 – Stadttheater Wilhelmshaven
Einlass: 19.00 Uhr – Beginn: 20.00 Uhr
Jetzt die besten Plätze im Vorverkauf sichern!
Copyright: Agentur Kultur
Weitere Infos: www.magie-der-travestie.de
Zeit
25. Januar 2026 18:00
Stück Details
Seit das Musical Buddy-Die Buddy Holly Story in Hamburg erstmals über die Bühne ging, grassiert das Rock ’n’ Roll-Fieber in ganz Deutschland. Nach dem großen Erfolg vor 2
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Seit das Musical Buddy-Die Buddy Holly Story in Hamburg erstmals über die Bühne ging, grassiert das Rock ’n’ Roll-Fieber in ganz Deutschland. Nach dem großen Erfolg vor 2 Jahren sind die original Musiker der Buddy Holly Story wieder in Mölln zu erleben. Im Gepäck habe sie Ihren neuen Frontmann Sebastian Bluschke und mit ihm ihr neues Programm.
Seit vielen Jahren zieht die wohl erfolgreichste und beste Rock ’n’ Roll-Show Deutschlands ihr Publikum auf eine einzigartige Weise in den Bann der 50er/60er Jahre. Dabei ist das Geheimrezept so einfach wie genial: Man nehme fünf virtuose Musiker, eine Prise Slapstick, einen Hauch Comedy, verfeinere dies mit ein wenig Akrobatik und widme sich mit Leidenschaft den größten Hits der Rock ’n’ Roll- und Twist-Ära. Heraus kommt eine atemberaubende, temporeiche Show mit Petticoat und Smoking, voller Witz und Esprit, bei der nicht nur Rock ’n’ Roll-Fans auf ihre Kosten kommen. Seien auch Sie dabei wenn es heißt: „Let’s Twist again“.
Ein Abend für die ganze Familie.
Februar
Zeit
7. Februar 2026 20:00
Stück Details
Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum
Stück Details
Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum erwarten, endlich mit der ganzen Familie an einem Tisch zu sitzen. Einziges Problem: Niemand wird kommen. Der Familienvater ist losgezogen, um einen besseren Ort zu finden; der Sohn hinterher, um den Vater zu suchen. Nur Tochter Rachel ist noch da – zumindest bis zu ihrem Abschlussball. Es bleibt ihr also niemand, um den sie sich kümmern kann. Doch egal, ob sich Nachbarin Gladys aufgrund der ausweglosen Lage erschießt oder Rachels Freund kurzerhand von einem Hai zerfleischt wird; das schützende Heim muss weiter gehegt und gepflegt werden, denn alles muss glänzen – auch wenn die Welt untergeht…
Noah Haidle (*1978) erzählt mit unterhaltsamen Dialogen eine bissig-tragische Komödie über den menschlichen Umgang mit dem Untergang. In seinem absurden Endzeitszenario, in dem biblische Plagen auf Klimakatastrophen und menschliche Abgründe treffen, zeigt Haidle die (Un-)Fähigkeit des Menschen im Angesicht drohender Katastrophen. Jede Bewältigungsstrategie ist erlaubt, um mit dem Weltuntergang umzugehen – zumindest so lange, wie er sich nur vor der eigenen Haustür abspielt.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
9März 20:001April 20:0022Mai 20:00
Zeit
13. Februar 2026 20:00
Stücklänge
ca. 2 Std. 15 Min. (inkl. einer Pause)
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch das Schauspielblut in ihren Adern pulsiert. Und so darf das Altenensemble vor dem eisernen Vorhang weiterhin seine kleinen und großen, erfolgreichen wie erfolglosen Karrieren Revue passieren lassen, während Krankenschwester Rosa versucht, die allabendliche Anarcho-Geriatrie-Party in Zaum zu halten. Doch sobald sie unter sich sind, erobern die Alten ihre Bühne zurück, wetteifern um die bekanntesten Theaterzitate, singen die größten Evergreens ihrer Jugend und zeigen, welche (Selbst-)Darstellungsqualitäten noch in ihnen stecken…
Erik Gedeon (*1963) verhandelt schräg, liebevoll und brüllend-komisch das Älterwerden in unserer ewig jungen Gesellschaft. Mit einer Mischung aus Pop- und Rockklassikern, bissigem Humor, viel Körperkomik und einer Prise Theaterfolklore lädt EWIG JUNG das Publikum zu einem rauschenden Fest ein: Live-Musik, (altersgerechte) Tanzeinlagen, Ohrwürmer und Schauspielmarotten inklusive.
Regie Christine Bossert
Bühnen- & Kostümbild Katharina Andes
Musikalische Leitung Simon Kasper
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Weitere Termine an diesem Ort
15März 15:3018April 20:0029April 20:0011Mai 20:00
Zeit
14. Februar 2026 20:00
Stück Details
Dr. Stefan Frank trägt als Spezialist auf dem Gebiet der Genpoolmanipulation einen wichtigen Teil zur Optimierung der Gesellschaft bei. Auch Lana und René, ein Paar mit Kinderwunsch, profitieren von seinen
Stück Details
Dr. Stefan Frank trägt als Spezialist auf dem Gebiet der Genpoolmanipulation einen wichtigen Teil zur Optimierung der Gesellschaft bei. Auch Lana und René, ein Paar mit Kinderwunsch, profitieren von seinen Künsten: Depressionen, Suchtprobleme, Übergewicht, schiefe Nasen – dank der Expertise von Dr. Stefan Frank können alle Makel gegen Aufpreis bereits in der Petri-Schale behoben werden. Doch der berufliche Erfolg allein macht Dr. Stefan Frank nicht glücklich – in seiner Beziehung mit Ehemann Ricky Martin rumort es. So zumindest analysiert sein*e virtuelle*r Smart Home-Assistent*in Alecto die bisher noch unentdeckte Ehekrise und bietet Unterstützung an. Doch beide ahnen nicht, dass Alecto längst nicht mehr nur Lichtschalter, Kühlschränke und Handys steuert…
Yael Ronens (*1976 in Jerusalem/Israel) und Dimitrij Schaads (*1985 in Qaskelent/Kasachstan) zeitgenössische Komödie hält unserem Drang nach fanatischer Selbstoptimierung und Perfektion den futuristischen Spiegel vor. Urkomisch, mit Liebe zu entlarvender Albernheit und zynischer Ironie beleuchten Ronen und Schaad darin den Glauben an den technischen Fortschritt, gesellschaftliche Zwänge, KI-gesteuerte Überwachung und die Frage, ob es nicht Zeit für eine Gegenbewegung wäre.
Regie Marie-Sophie Dudzic
Bühnen- & Kostümbild Friederike Meisel
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Zeit
17. Februar 2026 20:00
Stücklänge
ca. 2 Std. 30 Min. (inkl. einer Pause)
Stück Details
Mit Ende zwanzig wohnt Peter Schlönzke noch immer bei seiner schrulligen Familie. Eines der wenigen Highlights der Schlönzkes: die regelmäßige Familienzusammenkunft vor dem Fernseher, um gemeinsam Kultmoderator Heinz Wäscher und
Stück Details
Mit Ende zwanzig wohnt Peter Schlönzke noch immer bei seiner schrulligen Familie. Eines der wenigen Highlights der Schlönzkes: die regelmäßige Familienzusammenkunft vor dem Fernseher, um gemeinsam Kultmoderator Heinz Wäscher und seine Show „Witzigkeit kennt keine Grenzen“ zu verfolgen. Als Peter bei einem Talentwettbewerb mitmacht, bietet man ihm einen Job als Kabelträger an. Völlig unerwartet gerät er dann auch noch an die Rolle des „Lustigen Glückshasen“ in der Show. Er wird über Nacht zum Fernsehstar und schließlich sogar zum Moderator der Sendung – ein Fernsehmärchen für die Schlönzkes! Doch der Ruhm steigt ihm bald zu Kopf: Er entwickelt Starallüren wie sein Vorgänger Heinz Wäscher und schikaniert seine Mitmenschen. Als die Einschaltquoten nach unten gehen, wird es eng für Peter. Kann eine unerwartete Wendung seinen Niedergang aufhalten?
Basierend auf Hape Kerkelings (*1964) legendärem Kultfilm aus dem Jahr 1993 fährt KEIN PARDON – DAS MUSICAL neben den bekannten Hits wie „Witzigkeit kennt keine Grenzen“ oder „Das ganze Leben ist ein Quiz“ mit grandiosen neuen Songs quer durch alle musikalischen Genres auf – Ruhrpott-Charme, Lagerfeuer-Fernsehnostalgie, Live-Band und große Showeinlagen inklusive.
Regie Olaf Strieb
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Musikalische Leitung Simon Kasper
Choreografie Lenke Lemke
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Ensemble
Steffi Baur, Paula Clausen, Stefan Faupel, Sibylle Hellmann, Franziska Jacobsen, Ramona Marx, Philipp Osterkamp, Gregor Scheil, Christoph Sommer, Jeffrey von Laun
Tanzensemble und Statisterie
Janno Albrecht, Lina Freede, Anna Ismailov, Melina Martens, Katie Riebschläger, Schaneal Stießel
Weitere Termine an diesem Ort
17Mai 18:00
Zeit
18. Februar 2026 20:00
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen habe. Dorfrichter Adam würde den Prozess am liebsten verschieben, ist er doch durch einen Unfall von Blessuren gezeichnet. Zudem hat er seine Perücke eingebüßt. Unglücklicherweise aber trifft just an dem Tag Gerichtsrat Walter aus Utrecht ein, um der Verhandlung beizuwohnen. Da Aussage gegen Aussage steht und Eve, die einzige Zeugin, beharrlich schweigt, zieht sich die Sitzung in die Länge – und nach und nach zeigt sich, dass einige Indizien dafür sprechen, dass der Richter selbst in die Tat verwickelt sein könnte…
Heinrich von Kleists (1777–1811) Lustspiel ist eine erbarmungslose und unterhaltsame Satire auf Amts- und Machtmissbrauch. Als Klassiker der deutschen Theaterliteratur gehört Kleists DER ZERBROCHNE KRUG ohne Zweifel in den Kanon der Stücke, die als zeitlos betitelt werden dürfen.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Weitere Termine an diesem Ort
14März 20:0013April 20:005Mai 20:00
Zeit
20. Februar 2026 20:00
Stück Details
Tom Gaebel gilt seit jeher als Mann für die große Bühne. Er singt die großen Songs und er singt sie mit den großen Besetzungen, mit Big Band oder Orchester. So
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Tom Gaebel gilt seit jeher als Mann für die große Bühne. Er singt die großen Songs und er singt sie mit den großen Besetzungen, mit Big Band oder Orchester. So kennt und liebt man ihn, seit er 2005 auf einen Schlag durch Stefan Raabs „TV TOTAL“ in die deutsche Musiklandschaft katapultiert wurde.
Ungewohnt intim – begleitet nur von einem Trio bestehend aus Piano, Bass und Schlagzeug – singt und swingt Tom Gaebel sich durch dieses große und großartige Repertoire, dass man gleich merkt, hier geht ein Herzenswunsch in Erfüllung:
„Für mich sind diese Lieder der Ausgangspunkt von allem, was ich als Sänger zu sagen habe. Ob ,Night And Dayʻ, ,Somewhere Over The Rainbowʻ oder ,My Funny Valentineʻ, das sind die Songs, die meine Idole gesungen haben und mit denen ich zum Sänger geworden bin. Und ich gönne mir jetzt endlich den großen Spaß, einen ganzen Abend dieser Musik zu widmen!“
Und tatsächlich: Das Trio swingt und groovt mit einer derartigen Spielfreude, dass man nur jubeln kann: Genau so muss Swing klingen!
März
Zeit
7. März 2026 20:00
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen Herrschern – während seine Künstlerkolleg*innen Opfer von Zensur und Verfolgung werden. Durch seine Komplizenschaft avanciert er sogar zum Intendanten des Berliner Staatstheaters und verkehrt bald in den höchsten Kreisen. Doch seine moralischen Kompromisse fordern ihren Tribut: Für seine Karriere hat Hendrik Höfgen einen Pakt mit dem Teufel geschlossen…
Klaus Manns (1906–1949) weltberühmter Roman aus dem Jahr 1936 ist inspiriert von der Lebensgeschichte Gustav Gründgens‘, der sich von Herrmann Göring protegieren ließ. Aufgrund der politischen Brisanz unterlag das Werk lange einem Publikationsverbot. Erst 1981 konnte es erscheinen und wurde im selben Jahr von István Szabó mit Klaus Maria Brandauer in der Hauptrolle verfilmt. Heute gilt MEPHISTO als ein Klassiker der Moderne und ist in unseren Zeiten aktueller denn je.
Regie Tim Egloff
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Patrick Rudolph
Weitere Termine an diesem Ort
31März 20:0012April 15:3013Mai 20:006Juni 20:00
Zeit
9. März 2026 20:00
Stück Details
Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum
Stück Details
Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum erwarten, endlich mit der ganzen Familie an einem Tisch zu sitzen. Einziges Problem: Niemand wird kommen. Der Familienvater ist losgezogen, um einen besseren Ort zu finden; der Sohn hinterher, um den Vater zu suchen. Nur Tochter Rachel ist noch da – zumindest bis zu ihrem Abschlussball. Es bleibt ihr also niemand, um den sie sich kümmern kann. Doch egal, ob sich Nachbarin Gladys aufgrund der ausweglosen Lage erschießt oder Rachels Freund kurzerhand von einem Hai zerfleischt wird; das schützende Heim muss weiter gehegt und gepflegt werden, denn alles muss glänzen – auch wenn die Welt untergeht…
Noah Haidle (*1978) erzählt mit unterhaltsamen Dialogen eine bissig-tragische Komödie über den menschlichen Umgang mit dem Untergang. In seinem absurden Endzeitszenario, in dem biblische Plagen auf Klimakatastrophen und menschliche Abgründe treffen, zeigt Haidle die (Un-)Fähigkeit des Menschen im Angesicht drohender Katastrophen. Jede Bewältigungsstrategie ist erlaubt, um mit dem Weltuntergang umzugehen – zumindest so lange, wie er sich nur vor der eigenen Haustür abspielt.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
1April 20:0022Mai 20:00
Zeit
13. März 2026 20:00
Stück Details
Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begangen hätte, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit
Stück Details
Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begangen hätte, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit für den singenden Schauspieler, der bereits als Teenager zum Fan wurde und den das enorme Spektrum der Knef schon immer faszinierte und inspirierte.
Hildegard Knef, die ihre besten Songtexte in ihrem ungerührt sachlichen und darin ureigenen Ton selbst verfasste und die von hochkarätigen Komponisten wie Charly Niessen, Kai Rautenberg und dem großartigen Hans Hammerschmid vertont wurden, haben Millionen Menschen bewegt und sind nach wie vor von zeitloser Schönheit, meint Tim Fischer. Die emotionalen, oft tragikomischen Geschichten, die Wärme, Mut und Zerbrechlichkeit ausstrahlen, haben noch heute Bestand und sind es deshalb wert, performt zu werden. Sie sind für das Publikum – wie für Tim Fischer als Interpreten – die ideale Fläche, um eigene Wünsche und Sehnsüchte auf die Leinwand des Lebens zu projizieren.
Zeit
14. März 2026 20:00
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen habe. Dorfrichter Adam würde den Prozess am liebsten verschieben, ist er doch durch einen Unfall von Blessuren gezeichnet. Zudem hat er seine Perücke eingebüßt. Unglücklicherweise aber trifft just an dem Tag Gerichtsrat Walter aus Utrecht ein, um der Verhandlung beizuwohnen. Da Aussage gegen Aussage steht und Eve, die einzige Zeugin, beharrlich schweigt, zieht sich die Sitzung in die Länge – und nach und nach zeigt sich, dass einige Indizien dafür sprechen, dass der Richter selbst in die Tat verwickelt sein könnte…
Heinrich von Kleists (1777–1811) Lustspiel ist eine erbarmungslose und unterhaltsame Satire auf Amts- und Machtmissbrauch. Als Klassiker der deutschen Theaterliteratur gehört Kleists DER ZERBROCHNE KRUG ohne Zweifel in den Kanon der Stücke, die als zeitlos betitelt werden dürfen.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Weitere Termine an diesem Ort
13April 20:005Mai 20:00
Zeit
15. März 2026 15:30
Stücklänge
ca. 2 Std. 15 Min. (inkl. einer Pause)
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch das Schauspielblut in ihren Adern pulsiert. Und so darf das Altenensemble vor dem eisernen Vorhang weiterhin seine kleinen und großen, erfolgreichen wie erfolglosen Karrieren Revue passieren lassen, während Krankenschwester Rosa versucht, die allabendliche Anarcho-Geriatrie-Party in Zaum zu halten. Doch sobald sie unter sich sind, erobern die Alten ihre Bühne zurück, wetteifern um die bekanntesten Theaterzitate, singen die größten Evergreens ihrer Jugend und zeigen, welche (Selbst-)Darstellungsqualitäten noch in ihnen stecken…
Erik Gedeon (*1963) verhandelt schräg, liebevoll und brüllend-komisch das Älterwerden in unserer ewig jungen Gesellschaft. Mit einer Mischung aus Pop- und Rockklassikern, bissigem Humor, viel Körperkomik und einer Prise Theaterfolklore lädt EWIG JUNG das Publikum zu einem rauschenden Fest ein: Live-Musik, (altersgerechte) Tanzeinlagen, Ohrwürmer und Schauspielmarotten inklusive.
Regie Christine Bossert
Bühnen- & Kostümbild Katharina Andes
Musikalische Leitung Simon Kasper
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Weitere Termine an diesem Ort
18April 20:0029April 20:0011Mai 20:00
Zeit
28. März 2026 20:00
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt für beide bald keine Rolle mehr, denn kurz nachdem die Reise begonnen hat, wird die anfängliche Idylle durch einen brutalen und schockierenden Mord zerstört. Die Stimmung unter den Passagieren ist angespannt, keiner will etwas mitbekommen haben. Doch als offensichtlich wird, dass fast jede*r an Bord ein Motiv für das Verbrechen haben könnte, nimmt ein Mitreisender das Steuer und die Ermittlungen in die Hand…
Mit Agatha Christies (1890–1976) weltbekanntem und mehrfach verfilmten TOD AUF DEM NIL zeigt die Landesbühne einen weiteren erfolgreichen Krimi der beliebten „Queen of Crime“. Der bildgewaltige und spannungsgeladene Klassiker trumpft wie gewohnt mit fesselnden Dialogen, überraschenden Wendungen, einer Vielzahl an Mordmotiven und abstrus-ominösen Figuren auf. Gehobene Krimiunterhaltung – spannend bis zur allerletzten Minute!
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
10April 20:0027April 20:009Mai 20:0027Mai 20:0014Juni 15:30
Zeit
31. März 2026 20:00
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen Herrschern – während seine Künstlerkolleg*innen Opfer von Zensur und Verfolgung werden. Durch seine Komplizenschaft avanciert er sogar zum Intendanten des Berliner Staatstheaters und verkehrt bald in den höchsten Kreisen. Doch seine moralischen Kompromisse fordern ihren Tribut: Für seine Karriere hat Hendrik Höfgen einen Pakt mit dem Teufel geschlossen…
Klaus Manns (1906–1949) weltberühmter Roman aus dem Jahr 1936 ist inspiriert von der Lebensgeschichte Gustav Gründgens‘, der sich von Herrmann Göring protegieren ließ. Aufgrund der politischen Brisanz unterlag das Werk lange einem Publikationsverbot. Erst 1981 konnte es erscheinen und wurde im selben Jahr von István Szabó mit Klaus Maria Brandauer in der Hauptrolle verfilmt. Heute gilt MEPHISTO als ein Klassiker der Moderne und ist in unseren Zeiten aktueller denn je.
Regie Tim Egloff
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Patrick Rudolph
Weitere Termine an diesem Ort
12April 15:3013Mai 20:006Juni 20:00
April
Zeit
1. April 2026 20:00
Stück Details
Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum
Stück Details
Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum erwarten, endlich mit der ganzen Familie an einem Tisch zu sitzen. Einziges Problem: Niemand wird kommen. Der Familienvater ist losgezogen, um einen besseren Ort zu finden; der Sohn hinterher, um den Vater zu suchen. Nur Tochter Rachel ist noch da – zumindest bis zu ihrem Abschlussball. Es bleibt ihr also niemand, um den sie sich kümmern kann. Doch egal, ob sich Nachbarin Gladys aufgrund der ausweglosen Lage erschießt oder Rachels Freund kurzerhand von einem Hai zerfleischt wird; das schützende Heim muss weiter gehegt und gepflegt werden, denn alles muss glänzen – auch wenn die Welt untergeht…
Noah Haidle (*1978) erzählt mit unterhaltsamen Dialogen eine bissig-tragische Komödie über den menschlichen Umgang mit dem Untergang. In seinem absurden Endzeitszenario, in dem biblische Plagen auf Klimakatastrophen und menschliche Abgründe treffen, zeigt Haidle die (Un-)Fähigkeit des Menschen im Angesicht drohender Katastrophen. Jede Bewältigungsstrategie ist erlaubt, um mit dem Weltuntergang umzugehen – zumindest so lange, wie er sich nur vor der eigenen Haustür abspielt.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
22Mai 20:00
Zeit
10. April 2026 20:00
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt für beide bald keine Rolle mehr, denn kurz nachdem die Reise begonnen hat, wird die anfängliche Idylle durch einen brutalen und schockierenden Mord zerstört. Die Stimmung unter den Passagieren ist angespannt, keiner will etwas mitbekommen haben. Doch als offensichtlich wird, dass fast jede*r an Bord ein Motiv für das Verbrechen haben könnte, nimmt ein Mitreisender das Steuer und die Ermittlungen in die Hand…
Mit Agatha Christies (1890–1976) weltbekanntem und mehrfach verfilmten TOD AUF DEM NIL zeigt die Landesbühne einen weiteren erfolgreichen Krimi der beliebten „Queen of Crime“. Der bildgewaltige und spannungsgeladene Klassiker trumpft wie gewohnt mit fesselnden Dialogen, überraschenden Wendungen, einer Vielzahl an Mordmotiven und abstrus-ominösen Figuren auf. Gehobene Krimiunterhaltung – spannend bis zur allerletzten Minute!
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
27April 20:009Mai 20:0027Mai 20:0014Juni 15:30
Zeit
12. April 2026 15:30
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen Herrschern – während seine Künstlerkolleg*innen Opfer von Zensur und Verfolgung werden. Durch seine Komplizenschaft avanciert er sogar zum Intendanten des Berliner Staatstheaters und verkehrt bald in den höchsten Kreisen. Doch seine moralischen Kompromisse fordern ihren Tribut: Für seine Karriere hat Hendrik Höfgen einen Pakt mit dem Teufel geschlossen…
Klaus Manns (1906–1949) weltberühmter Roman aus dem Jahr 1936 ist inspiriert von der Lebensgeschichte Gustav Gründgens‘, der sich von Herrmann Göring protegieren ließ. Aufgrund der politischen Brisanz unterlag das Werk lange einem Publikationsverbot. Erst 1981 konnte es erscheinen und wurde im selben Jahr von István Szabó mit Klaus Maria Brandauer in der Hauptrolle verfilmt. Heute gilt MEPHISTO als ein Klassiker der Moderne und ist in unseren Zeiten aktueller denn je.
Regie Tim Egloff
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Patrick Rudolph
Weitere Termine an diesem Ort
13Mai 20:006Juni 20:00
Zeit
13. April 2026 20:00
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen habe. Dorfrichter Adam würde den Prozess am liebsten verschieben, ist er doch durch einen Unfall von Blessuren gezeichnet. Zudem hat er seine Perücke eingebüßt. Unglücklicherweise aber trifft just an dem Tag Gerichtsrat Walter aus Utrecht ein, um der Verhandlung beizuwohnen. Da Aussage gegen Aussage steht und Eve, die einzige Zeugin, beharrlich schweigt, zieht sich die Sitzung in die Länge – und nach und nach zeigt sich, dass einige Indizien dafür sprechen, dass der Richter selbst in die Tat verwickelt sein könnte…
Heinrich von Kleists (1777–1811) Lustspiel ist eine erbarmungslose und unterhaltsame Satire auf Amts- und Machtmissbrauch. Als Klassiker der deutschen Theaterliteratur gehört Kleists DER ZERBROCHNE KRUG ohne Zweifel in den Kanon der Stücke, die als zeitlos betitelt werden dürfen.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Weitere Termine an diesem Ort
5Mai 20:00
Zeit
18. April 2026 20:00
Stücklänge
ca. 2 Std. 15 Min. (inkl. einer Pause)
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch das Schauspielblut in ihren Adern pulsiert. Und so darf das Altenensemble vor dem eisernen Vorhang weiterhin seine kleinen und großen, erfolgreichen wie erfolglosen Karrieren Revue passieren lassen, während Krankenschwester Rosa versucht, die allabendliche Anarcho-Geriatrie-Party in Zaum zu halten. Doch sobald sie unter sich sind, erobern die Alten ihre Bühne zurück, wetteifern um die bekanntesten Theaterzitate, singen die größten Evergreens ihrer Jugend und zeigen, welche (Selbst-)Darstellungsqualitäten noch in ihnen stecken…
Erik Gedeon (*1963) verhandelt schräg, liebevoll und brüllend-komisch das Älterwerden in unserer ewig jungen Gesellschaft. Mit einer Mischung aus Pop- und Rockklassikern, bissigem Humor, viel Körperkomik und einer Prise Theaterfolklore lädt EWIG JUNG das Publikum zu einem rauschenden Fest ein: Live-Musik, (altersgerechte) Tanzeinlagen, Ohrwürmer und Schauspielmarotten inklusive.
Regie Christine Bossert
Bühnen- & Kostümbild Katharina Andes
Musikalische Leitung Simon Kasper
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Weitere Termine an diesem Ort
29April 20:0011Mai 20:00
Zeit
22. April 2026 20:00
Stück Details
Versehentlich landet eine unscheinbare Mail von Emmi in Leos Postfach – und entfacht einen Dialog, der in dieser Offenheit wohl nur zwischen Unbekannten möglich ist. Auf dem schmalen Grat zwischen
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Versehentlich landet eine unscheinbare Mail von Emmi in Leos Postfach – und entfacht einen Dialog, der in dieser Offenheit wohl nur zwischen Unbekannten möglich ist. Auf dem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher und die Zuschauer fühlen, fiebern, lachen und leiden aus vollem Herzen mit.
Der Briefroman von Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“ avancierte 2006 binnen kürzester Zeit zum Bestseller, wurde in 28 Sprachen übersetzt und begeisterte in der Bühnenfassung an mehr als 40 Theatern. Im September 2019 kam die gleichnamige Verfilmung in die deutschen und österreichischen Kinos.
2011 fand die allererste Bühnen-Lesung des Romans mit Aglaia Szyszkowitz und Walter Sittler in München statt. Heute ist die überaus fesselnde und charmante moderne Liebesgeschichte ein echter Bühnen-Klassiker und Aglaia Szyszkowitz („Einsatz in Hamburg“, „Billy Kuckuck“, „Zimmer mit Stall“) und Walter Sittler („Der Kommissar und das Meer“, „Nikola“) sind unbestritten noch immer die Idealbesetzung für Emmi Rothner und Leo Leike.
Zeit
27. April 2026 20:00
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt für beide bald keine Rolle mehr, denn kurz nachdem die Reise begonnen hat, wird die anfängliche Idylle durch einen brutalen und schockierenden Mord zerstört. Die Stimmung unter den Passagieren ist angespannt, keiner will etwas mitbekommen haben. Doch als offensichtlich wird, dass fast jede*r an Bord ein Motiv für das Verbrechen haben könnte, nimmt ein Mitreisender das Steuer und die Ermittlungen in die Hand…
Mit Agatha Christies (1890–1976) weltbekanntem und mehrfach verfilmten TOD AUF DEM NIL zeigt die Landesbühne einen weiteren erfolgreichen Krimi der beliebten „Queen of Crime“. Der bildgewaltige und spannungsgeladene Klassiker trumpft wie gewohnt mit fesselnden Dialogen, überraschenden Wendungen, einer Vielzahl an Mordmotiven und abstrus-ominösen Figuren auf. Gehobene Krimiunterhaltung – spannend bis zur allerletzten Minute!
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
9Mai 20:0027Mai 20:0014Juni 15:30
Zeit
29. April 2026 20:00
Stücklänge
ca. 2 Std. 15 Min. (inkl. einer Pause)
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch das Schauspielblut in ihren Adern pulsiert. Und so darf das Altenensemble vor dem eisernen Vorhang weiterhin seine kleinen und großen, erfolgreichen wie erfolglosen Karrieren Revue passieren lassen, während Krankenschwester Rosa versucht, die allabendliche Anarcho-Geriatrie-Party in Zaum zu halten. Doch sobald sie unter sich sind, erobern die Alten ihre Bühne zurück, wetteifern um die bekanntesten Theaterzitate, singen die größten Evergreens ihrer Jugend und zeigen, welche (Selbst-)Darstellungsqualitäten noch in ihnen stecken…
Erik Gedeon (*1963) verhandelt schräg, liebevoll und brüllend-komisch das Älterwerden in unserer ewig jungen Gesellschaft. Mit einer Mischung aus Pop- und Rockklassikern, bissigem Humor, viel Körperkomik und einer Prise Theaterfolklore lädt EWIG JUNG das Publikum zu einem rauschenden Fest ein: Live-Musik, (altersgerechte) Tanzeinlagen, Ohrwürmer und Schauspielmarotten inklusive.
Regie Christine Bossert
Bühnen- & Kostümbild Katharina Andes
Musikalische Leitung Simon Kasper
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Weitere Termine an diesem Ort
11Mai 20:00
Mai
Zeit
5. Mai 2026 20:00
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Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen habe. Dorfrichter Adam würde den Prozess am liebsten verschieben, ist er doch durch einen Unfall von Blessuren gezeichnet. Zudem hat er seine Perücke eingebüßt. Unglücklicherweise aber trifft just an dem Tag Gerichtsrat Walter aus Utrecht ein, um der Verhandlung beizuwohnen. Da Aussage gegen Aussage steht und Eve, die einzige Zeugin, beharrlich schweigt, zieht sich die Sitzung in die Länge – und nach und nach zeigt sich, dass einige Indizien dafür sprechen, dass der Richter selbst in die Tat verwickelt sein könnte…
Heinrich von Kleists (1777–1811) Lustspiel ist eine erbarmungslose und unterhaltsame Satire auf Amts- und Machtmissbrauch. Als Klassiker der deutschen Theaterliteratur gehört Kleists DER ZERBROCHNE KRUG ohne Zweifel in den Kanon der Stücke, die als zeitlos betitelt werden dürfen.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Zeit
9. Mai 2026 20:00
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt für beide bald keine Rolle mehr, denn kurz nachdem die Reise begonnen hat, wird die anfängliche Idylle durch einen brutalen und schockierenden Mord zerstört. Die Stimmung unter den Passagieren ist angespannt, keiner will etwas mitbekommen haben. Doch als offensichtlich wird, dass fast jede*r an Bord ein Motiv für das Verbrechen haben könnte, nimmt ein Mitreisender das Steuer und die Ermittlungen in die Hand…
Mit Agatha Christies (1890–1976) weltbekanntem und mehrfach verfilmten TOD AUF DEM NIL zeigt die Landesbühne einen weiteren erfolgreichen Krimi der beliebten „Queen of Crime“. Der bildgewaltige und spannungsgeladene Klassiker trumpft wie gewohnt mit fesselnden Dialogen, überraschenden Wendungen, einer Vielzahl an Mordmotiven und abstrus-ominösen Figuren auf. Gehobene Krimiunterhaltung – spannend bis zur allerletzten Minute!
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
27Mai 20:0014Juni 15:30
Zeit
11. Mai 2026 20:00
Stücklänge
ca. 2 Std. 15 Min. (inkl. einer Pause)
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch das Schauspielblut in ihren Adern pulsiert. Und so darf das Altenensemble vor dem eisernen Vorhang weiterhin seine kleinen und großen, erfolgreichen wie erfolglosen Karrieren Revue passieren lassen, während Krankenschwester Rosa versucht, die allabendliche Anarcho-Geriatrie-Party in Zaum zu halten. Doch sobald sie unter sich sind, erobern die Alten ihre Bühne zurück, wetteifern um die bekanntesten Theaterzitate, singen die größten Evergreens ihrer Jugend und zeigen, welche (Selbst-)Darstellungsqualitäten noch in ihnen stecken…
Erik Gedeon (*1963) verhandelt schräg, liebevoll und brüllend-komisch das Älterwerden in unserer ewig jungen Gesellschaft. Mit einer Mischung aus Pop- und Rockklassikern, bissigem Humor, viel Körperkomik und einer Prise Theaterfolklore lädt EWIG JUNG das Publikum zu einem rauschenden Fest ein: Live-Musik, (altersgerechte) Tanzeinlagen, Ohrwürmer und Schauspielmarotten inklusive.
Regie Christine Bossert
Bühnen- & Kostümbild Katharina Andes
Musikalische Leitung Simon Kasper
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Zeit
13. Mai 2026 20:00
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Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen Herrschern – während seine Künstlerkolleg*innen Opfer von Zensur und Verfolgung werden. Durch seine Komplizenschaft avanciert er sogar zum Intendanten des Berliner Staatstheaters und verkehrt bald in den höchsten Kreisen. Doch seine moralischen Kompromisse fordern ihren Tribut: Für seine Karriere hat Hendrik Höfgen einen Pakt mit dem Teufel geschlossen…
Klaus Manns (1906–1949) weltberühmter Roman aus dem Jahr 1936 ist inspiriert von der Lebensgeschichte Gustav Gründgens‘, der sich von Herrmann Göring protegieren ließ. Aufgrund der politischen Brisanz unterlag das Werk lange einem Publikationsverbot. Erst 1981 konnte es erscheinen und wurde im selben Jahr von István Szabó mit Klaus Maria Brandauer in der Hauptrolle verfilmt. Heute gilt MEPHISTO als ein Klassiker der Moderne und ist in unseren Zeiten aktueller denn je.
Regie Tim Egloff
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Patrick Rudolph
Weitere Termine an diesem Ort
6Juni 20:00
Zeit
17. Mai 2026 18:00
Stücklänge
ca. 2 Std. 30 Min. (inkl. einer Pause)
Stück Details
Mit Ende zwanzig wohnt Peter Schlönzke noch immer bei seiner schrulligen Familie. Eines der wenigen Highlights der Schlönzkes: die regelmäßige Familienzusammenkunft vor dem Fernseher, um gemeinsam Kultmoderator Heinz Wäscher und
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Mit Ende zwanzig wohnt Peter Schlönzke noch immer bei seiner schrulligen Familie. Eines der wenigen Highlights der Schlönzkes: die regelmäßige Familienzusammenkunft vor dem Fernseher, um gemeinsam Kultmoderator Heinz Wäscher und seine Show „Witzigkeit kennt keine Grenzen“ zu verfolgen. Als Peter bei einem Talentwettbewerb mitmacht, bietet man ihm einen Job als Kabelträger an. Völlig unerwartet gerät er dann auch noch an die Rolle des „Lustigen Glückshasen“ in der Show. Er wird über Nacht zum Fernsehstar und schließlich sogar zum Moderator der Sendung – ein Fernsehmärchen für die Schlönzkes! Doch der Ruhm steigt ihm bald zu Kopf: Er entwickelt Starallüren wie sein Vorgänger Heinz Wäscher und schikaniert seine Mitmenschen. Als die Einschaltquoten nach unten gehen, wird es eng für Peter. Kann eine unerwartete Wendung seinen Niedergang aufhalten?
Basierend auf Hape Kerkelings (*1964) legendärem Kultfilm aus dem Jahr 1993 fährt KEIN PARDON – DAS MUSICAL neben den bekannten Hits wie „Witzigkeit kennt keine Grenzen“ oder „Das ganze Leben ist ein Quiz“ mit grandiosen neuen Songs quer durch alle musikalischen Genres auf – Ruhrpott-Charme, Lagerfeuer-Fernsehnostalgie, Live-Band und große Showeinlagen inklusive.
Regie Olaf Strieb
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Musikalische Leitung Simon Kasper
Choreografie Lenke Lemke
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Ensemble
Steffi Baur, Paula Clausen, Stefan Faupel, Sibylle Hellmann, Franziska Jacobsen, Ramona Marx, Philipp Osterkamp, Gregor Scheil, Christoph Sommer, Jeffrey von Laun
Tanzensemble und Statisterie
Janno Albrecht, Lina Freede, Anna Ismailov, Melina Martens, Katie Riebschläger, Schaneal Stießel
Zeit
22. Mai 2026 20:00
Stück Details
Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum
Stück Details
Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum erwarten, endlich mit der ganzen Familie an einem Tisch zu sitzen. Einziges Problem: Niemand wird kommen. Der Familienvater ist losgezogen, um einen besseren Ort zu finden; der Sohn hinterher, um den Vater zu suchen. Nur Tochter Rachel ist noch da – zumindest bis zu ihrem Abschlussball. Es bleibt ihr also niemand, um den sie sich kümmern kann. Doch egal, ob sich Nachbarin Gladys aufgrund der ausweglosen Lage erschießt oder Rachels Freund kurzerhand von einem Hai zerfleischt wird; das schützende Heim muss weiter gehegt und gepflegt werden, denn alles muss glänzen – auch wenn die Welt untergeht…
Noah Haidle (*1978) erzählt mit unterhaltsamen Dialogen eine bissig-tragische Komödie über den menschlichen Umgang mit dem Untergang. In seinem absurden Endzeitszenario, in dem biblische Plagen auf Klimakatastrophen und menschliche Abgründe treffen, zeigt Haidle die (Un-)Fähigkeit des Menschen im Angesicht drohender Katastrophen. Jede Bewältigungsstrategie ist erlaubt, um mit dem Weltuntergang umzugehen – zumindest so lange, wie er sich nur vor der eigenen Haustür abspielt.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Zeit
27. Mai 2026 20:00
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt für beide bald keine Rolle mehr, denn kurz nachdem die Reise begonnen hat, wird die anfängliche Idylle durch einen brutalen und schockierenden Mord zerstört. Die Stimmung unter den Passagieren ist angespannt, keiner will etwas mitbekommen haben. Doch als offensichtlich wird, dass fast jede*r an Bord ein Motiv für das Verbrechen haben könnte, nimmt ein Mitreisender das Steuer und die Ermittlungen in die Hand…
Mit Agatha Christies (1890–1976) weltbekanntem und mehrfach verfilmten TOD AUF DEM NIL zeigt die Landesbühne einen weiteren erfolgreichen Krimi der beliebten „Queen of Crime“. Der bildgewaltige und spannungsgeladene Klassiker trumpft wie gewohnt mit fesselnden Dialogen, überraschenden Wendungen, einer Vielzahl an Mordmotiven und abstrus-ominösen Figuren auf. Gehobene Krimiunterhaltung – spannend bis zur allerletzten Minute!
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
14Juni 15:30
Zeit
29. Mai 2026 20:00
Stücklänge
ca. 80 Min., keine Pause
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Seit es in ihrer Ehe gewaltig kriselt, gehen Louise und Tom, sie Ärztin, er Musikjournalist, einmal die Woche zu einer Paartherapeutin. Sie ist fremdgegangen, er ist ausgezogen, aber kampflos aufgeben
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Seit es in ihrer Ehe gewaltig kriselt, gehen Louise und Tom, sie Ärztin, er Musikjournalist, einmal die Woche zu einer Paartherapeutin. Sie ist fremdgegangen, er ist ausgezogen, aber kampflos aufgeben wollen sie ihre Beziehung deshalb nicht – auch wegen der gemeinsamen Kinder. Um in der Therapiesitzung offen reden zu können, braucht es allerdings etwas mehr als den bloßen Willen. Also treffen sie sich vor jeder Sitzung in einem Pub, um sich vorzubereiten – oder Mut anzutrinken. Und dabei werden all die Dinge auf den Tresen gebracht, die bisher unter den Teppich gekehrt wurden: Kindererziehung, Sex, Affären, Unzufriedenheit. Doch reicht das tatsächlich aus, um wieder zueinander zu finden?
Nick Hornby (*1957), britischer Pop- und Kultautor, gehört zu den wichtigsten Stimmen seiner Generation. Nach „High Fidelity“ und „About A Boy“ wurde auch STATE OF THE UNION erfolgreich verfilmt und trumpft mit Hornbys Vorliebe für symphatisch-unsymphatische Anti-Helden, britische Situationskomik und unverwechselbar schwarzen Humor auf.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Ronja Lange
Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst. Eine Ehe in zehn Sitzungen von Nick Hornby, übersetzt von Ingo Herzke ist bei Kiepenheuer & Witsch, Köln erschienen.
Januar
Zeit
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Magie der Travestie – Die umjubelte Show kommt am 23.01.2026 wieder nach Wilhelmshaven. „Putz dich raus – geh aus“ und lass dir das irre Showspektakel nicht entgehen! Frech, witzig und doch
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Magie der Travestie – Die umjubelte Show kommt am 23.01.2026 wieder nach Wilhelmshaven.
„Putz dich raus – geh aus“ und lass dir das irre Showspektakel nicht entgehen!
Frech, witzig und doch charmant strapazieren unsere Travestiekünstler Ihre Lachmuskeln. Extravagante Kostüme und funkelnder Schmuck sorgen für leuchtende Augen und offene Münder. Die unvergleichlichen Starimitationen lassen Sie aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Singen Sie mit zu Evergreens, mit denen Sie garantiert den einen oder anderen schönen Moment in Ihrem Leben verbinden.
Denn eines ist sicher: Die Paradiesvögel in ihren hinreißenden Kleidern werden nichts unversucht lassen, um die Stimmung im Saal zum Brodeln zu bringen. Seien Sie Ihrem Lieblingsstar – in der Pause – ganz nah und halten Sie diesen einzigartigen Abend in einem Erinnerungsfoto für die Ewigkeit fest. Denn unsere Künstler sind alles andere als publikumsscheu.
Wir wünschen wieder ganz viel Spaß und Vergnügen!
23.01.2026 – Stadttheater Wilhelmshaven
Einlass: 19.00 Uhr – Beginn: 20.00 Uhr
Jetzt die besten Plätze im Vorverkauf sichern!
Copyright: Agentur Kultur
Weitere Infos: www.magie-der-travestie.de
Zeit
Stück Details
Seit das Musical Buddy-Die Buddy Holly Story in Hamburg erstmals über die Bühne ging, grassiert das Rock ’n’ Roll-Fieber in ganz Deutschland. Nach dem großen Erfolg vor 2
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Seit das Musical Buddy-Die Buddy Holly Story in Hamburg erstmals über die Bühne ging, grassiert das Rock ’n’ Roll-Fieber in ganz Deutschland. Nach dem großen Erfolg vor 2 Jahren sind die original Musiker der Buddy Holly Story wieder in Mölln zu erleben. Im Gepäck habe sie Ihren neuen Frontmann Sebastian Bluschke und mit ihm ihr neues Programm.
Seit vielen Jahren zieht die wohl erfolgreichste und beste Rock ’n’ Roll-Show Deutschlands ihr Publikum auf eine einzigartige Weise in den Bann der 50er/60er Jahre. Dabei ist das Geheimrezept so einfach wie genial: Man nehme fünf virtuose Musiker, eine Prise Slapstick, einen Hauch Comedy, verfeinere dies mit ein wenig Akrobatik und widme sich mit Leidenschaft den größten Hits der Rock ’n’ Roll- und Twist-Ära. Heraus kommt eine atemberaubende, temporeiche Show mit Petticoat und Smoking, voller Witz und Esprit, bei der nicht nur Rock ’n’ Roll-Fans auf ihre Kosten kommen. Seien auch Sie dabei wenn es heißt: „Let’s Twist again“.
Ein Abend für die ganze Familie.
Februar
Zeit
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Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum
Stück Details
Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum erwarten, endlich mit der ganzen Familie an einem Tisch zu sitzen. Einziges Problem: Niemand wird kommen. Der Familienvater ist losgezogen, um einen besseren Ort zu finden; der Sohn hinterher, um den Vater zu suchen. Nur Tochter Rachel ist noch da – zumindest bis zu ihrem Abschlussball. Es bleibt ihr also niemand, um den sie sich kümmern kann. Doch egal, ob sich Nachbarin Gladys aufgrund der ausweglosen Lage erschießt oder Rachels Freund kurzerhand von einem Hai zerfleischt wird; das schützende Heim muss weiter gehegt und gepflegt werden, denn alles muss glänzen – auch wenn die Welt untergeht…
Noah Haidle (*1978) erzählt mit unterhaltsamen Dialogen eine bissig-tragische Komödie über den menschlichen Umgang mit dem Untergang. In seinem absurden Endzeitszenario, in dem biblische Plagen auf Klimakatastrophen und menschliche Abgründe treffen, zeigt Haidle die (Un-)Fähigkeit des Menschen im Angesicht drohender Katastrophen. Jede Bewältigungsstrategie ist erlaubt, um mit dem Weltuntergang umzugehen – zumindest so lange, wie er sich nur vor der eigenen Haustür abspielt.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
Zeit
Stücklänge
ca. 2 Std. 15 Min. (inkl. einer Pause)
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch das Schauspielblut in ihren Adern pulsiert. Und so darf das Altenensemble vor dem eisernen Vorhang weiterhin seine kleinen und großen, erfolgreichen wie erfolglosen Karrieren Revue passieren lassen, während Krankenschwester Rosa versucht, die allabendliche Anarcho-Geriatrie-Party in Zaum zu halten. Doch sobald sie unter sich sind, erobern die Alten ihre Bühne zurück, wetteifern um die bekanntesten Theaterzitate, singen die größten Evergreens ihrer Jugend und zeigen, welche (Selbst-)Darstellungsqualitäten noch in ihnen stecken…
Erik Gedeon (*1963) verhandelt schräg, liebevoll und brüllend-komisch das Älterwerden in unserer ewig jungen Gesellschaft. Mit einer Mischung aus Pop- und Rockklassikern, bissigem Humor, viel Körperkomik und einer Prise Theaterfolklore lädt EWIG JUNG das Publikum zu einem rauschenden Fest ein: Live-Musik, (altersgerechte) Tanzeinlagen, Ohrwürmer und Schauspielmarotten inklusive.
Regie Christine Bossert
Bühnen- & Kostümbild Katharina Andes
Musikalische Leitung Simon Kasper
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Weitere Termine an diesem Ort
Zeit
Stück Details
Dr. Stefan Frank trägt als Spezialist auf dem Gebiet der Genpoolmanipulation einen wichtigen Teil zur Optimierung der Gesellschaft bei. Auch Lana und René, ein Paar mit Kinderwunsch, profitieren von seinen
Stück Details
Dr. Stefan Frank trägt als Spezialist auf dem Gebiet der Genpoolmanipulation einen wichtigen Teil zur Optimierung der Gesellschaft bei. Auch Lana und René, ein Paar mit Kinderwunsch, profitieren von seinen Künsten: Depressionen, Suchtprobleme, Übergewicht, schiefe Nasen – dank der Expertise von Dr. Stefan Frank können alle Makel gegen Aufpreis bereits in der Petri-Schale behoben werden. Doch der berufliche Erfolg allein macht Dr. Stefan Frank nicht glücklich – in seiner Beziehung mit Ehemann Ricky Martin rumort es. So zumindest analysiert sein*e virtuelle*r Smart Home-Assistent*in Alecto die bisher noch unentdeckte Ehekrise und bietet Unterstützung an. Doch beide ahnen nicht, dass Alecto längst nicht mehr nur Lichtschalter, Kühlschränke und Handys steuert…
Yael Ronens (*1976 in Jerusalem/Israel) und Dimitrij Schaads (*1985 in Qaskelent/Kasachstan) zeitgenössische Komödie hält unserem Drang nach fanatischer Selbstoptimierung und Perfektion den futuristischen Spiegel vor. Urkomisch, mit Liebe zu entlarvender Albernheit und zynischer Ironie beleuchten Ronen und Schaad darin den Glauben an den technischen Fortschritt, gesellschaftliche Zwänge, KI-gesteuerte Überwachung und die Frage, ob es nicht Zeit für eine Gegenbewegung wäre.
Regie Marie-Sophie Dudzic
Bühnen- & Kostümbild Friederike Meisel
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Zeit
Stücklänge
ca. 2 Std. 30 Min. (inkl. einer Pause)
Stück Details
Mit Ende zwanzig wohnt Peter Schlönzke noch immer bei seiner schrulligen Familie. Eines der wenigen Highlights der Schlönzkes: die regelmäßige Familienzusammenkunft vor dem Fernseher, um gemeinsam Kultmoderator Heinz Wäscher und
Stück Details
Mit Ende zwanzig wohnt Peter Schlönzke noch immer bei seiner schrulligen Familie. Eines der wenigen Highlights der Schlönzkes: die regelmäßige Familienzusammenkunft vor dem Fernseher, um gemeinsam Kultmoderator Heinz Wäscher und seine Show „Witzigkeit kennt keine Grenzen“ zu verfolgen. Als Peter bei einem Talentwettbewerb mitmacht, bietet man ihm einen Job als Kabelträger an. Völlig unerwartet gerät er dann auch noch an die Rolle des „Lustigen Glückshasen“ in der Show. Er wird über Nacht zum Fernsehstar und schließlich sogar zum Moderator der Sendung – ein Fernsehmärchen für die Schlönzkes! Doch der Ruhm steigt ihm bald zu Kopf: Er entwickelt Starallüren wie sein Vorgänger Heinz Wäscher und schikaniert seine Mitmenschen. Als die Einschaltquoten nach unten gehen, wird es eng für Peter. Kann eine unerwartete Wendung seinen Niedergang aufhalten?
Basierend auf Hape Kerkelings (*1964) legendärem Kultfilm aus dem Jahr 1993 fährt KEIN PARDON – DAS MUSICAL neben den bekannten Hits wie „Witzigkeit kennt keine Grenzen“ oder „Das ganze Leben ist ein Quiz“ mit grandiosen neuen Songs quer durch alle musikalischen Genres auf – Ruhrpott-Charme, Lagerfeuer-Fernsehnostalgie, Live-Band und große Showeinlagen inklusive.
Regie Olaf Strieb
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Musikalische Leitung Simon Kasper
Choreografie Lenke Lemke
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Ensemble
Steffi Baur, Paula Clausen, Stefan Faupel, Sibylle Hellmann, Franziska Jacobsen, Ramona Marx, Philipp Osterkamp, Gregor Scheil, Christoph Sommer, Jeffrey von Laun
Tanzensemble und Statisterie
Janno Albrecht, Lina Freede, Anna Ismailov, Melina Martens, Katie Riebschläger, Schaneal Stießel
Weitere Termine an diesem Ort
Zeit
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen habe. Dorfrichter Adam würde den Prozess am liebsten verschieben, ist er doch durch einen Unfall von Blessuren gezeichnet. Zudem hat er seine Perücke eingebüßt. Unglücklicherweise aber trifft just an dem Tag Gerichtsrat Walter aus Utrecht ein, um der Verhandlung beizuwohnen. Da Aussage gegen Aussage steht und Eve, die einzige Zeugin, beharrlich schweigt, zieht sich die Sitzung in die Länge – und nach und nach zeigt sich, dass einige Indizien dafür sprechen, dass der Richter selbst in die Tat verwickelt sein könnte…
Heinrich von Kleists (1777–1811) Lustspiel ist eine erbarmungslose und unterhaltsame Satire auf Amts- und Machtmissbrauch. Als Klassiker der deutschen Theaterliteratur gehört Kleists DER ZERBROCHNE KRUG ohne Zweifel in den Kanon der Stücke, die als zeitlos betitelt werden dürfen.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Weitere Termine an diesem Ort
Zeit
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Tom Gaebel gilt seit jeher als Mann für die große Bühne. Er singt die großen Songs und er singt sie mit den großen Besetzungen, mit Big Band oder Orchester. So
Stück Details
Tom Gaebel gilt seit jeher als Mann für die große Bühne. Er singt die großen Songs und er singt sie mit den großen Besetzungen, mit Big Band oder Orchester. So kennt und liebt man ihn, seit er 2005 auf einen Schlag durch Stefan Raabs „TV TOTAL“ in die deutsche Musiklandschaft katapultiert wurde.
Ungewohnt intim – begleitet nur von einem Trio bestehend aus Piano, Bass und Schlagzeug – singt und swingt Tom Gaebel sich durch dieses große und großartige Repertoire, dass man gleich merkt, hier geht ein Herzenswunsch in Erfüllung:
„Für mich sind diese Lieder der Ausgangspunkt von allem, was ich als Sänger zu sagen habe. Ob ,Night And Dayʻ, ,Somewhere Over The Rainbowʻ oder ,My Funny Valentineʻ, das sind die Songs, die meine Idole gesungen haben und mit denen ich zum Sänger geworden bin. Und ich gönne mir jetzt endlich den großen Spaß, einen ganzen Abend dieser Musik zu widmen!“
Und tatsächlich: Das Trio swingt und groovt mit einer derartigen Spielfreude, dass man nur jubeln kann: Genau so muss Swing klingen!
März
Zeit
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen Herrschern – während seine Künstlerkolleg*innen Opfer von Zensur und Verfolgung werden. Durch seine Komplizenschaft avanciert er sogar zum Intendanten des Berliner Staatstheaters und verkehrt bald in den höchsten Kreisen. Doch seine moralischen Kompromisse fordern ihren Tribut: Für seine Karriere hat Hendrik Höfgen einen Pakt mit dem Teufel geschlossen…
Klaus Manns (1906–1949) weltberühmter Roman aus dem Jahr 1936 ist inspiriert von der Lebensgeschichte Gustav Gründgens‘, der sich von Herrmann Göring protegieren ließ. Aufgrund der politischen Brisanz unterlag das Werk lange einem Publikationsverbot. Erst 1981 konnte es erscheinen und wurde im selben Jahr von István Szabó mit Klaus Maria Brandauer in der Hauptrolle verfilmt. Heute gilt MEPHISTO als ein Klassiker der Moderne und ist in unseren Zeiten aktueller denn je.
Regie Tim Egloff
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Patrick Rudolph
Weitere Termine an diesem Ort
Zeit
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Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum
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Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum erwarten, endlich mit der ganzen Familie an einem Tisch zu sitzen. Einziges Problem: Niemand wird kommen. Der Familienvater ist losgezogen, um einen besseren Ort zu finden; der Sohn hinterher, um den Vater zu suchen. Nur Tochter Rachel ist noch da – zumindest bis zu ihrem Abschlussball. Es bleibt ihr also niemand, um den sie sich kümmern kann. Doch egal, ob sich Nachbarin Gladys aufgrund der ausweglosen Lage erschießt oder Rachels Freund kurzerhand von einem Hai zerfleischt wird; das schützende Heim muss weiter gehegt und gepflegt werden, denn alles muss glänzen – auch wenn die Welt untergeht…
Noah Haidle (*1978) erzählt mit unterhaltsamen Dialogen eine bissig-tragische Komödie über den menschlichen Umgang mit dem Untergang. In seinem absurden Endzeitszenario, in dem biblische Plagen auf Klimakatastrophen und menschliche Abgründe treffen, zeigt Haidle die (Un-)Fähigkeit des Menschen im Angesicht drohender Katastrophen. Jede Bewältigungsstrategie ist erlaubt, um mit dem Weltuntergang umzugehen – zumindest so lange, wie er sich nur vor der eigenen Haustür abspielt.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
Zeit
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Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begangen hätte, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit
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Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begangen hätte, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit für den singenden Schauspieler, der bereits als Teenager zum Fan wurde und den das enorme Spektrum der Knef schon immer faszinierte und inspirierte.
Hildegard Knef, die ihre besten Songtexte in ihrem ungerührt sachlichen und darin ureigenen Ton selbst verfasste und die von hochkarätigen Komponisten wie Charly Niessen, Kai Rautenberg und dem großartigen Hans Hammerschmid vertont wurden, haben Millionen Menschen bewegt und sind nach wie vor von zeitloser Schönheit, meint Tim Fischer. Die emotionalen, oft tragikomischen Geschichten, die Wärme, Mut und Zerbrechlichkeit ausstrahlen, haben noch heute Bestand und sind es deshalb wert, performt zu werden. Sie sind für das Publikum – wie für Tim Fischer als Interpreten – die ideale Fläche, um eigene Wünsche und Sehnsüchte auf die Leinwand des Lebens zu projizieren.
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Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen habe. Dorfrichter Adam würde den Prozess am liebsten verschieben, ist er doch durch einen Unfall von Blessuren gezeichnet. Zudem hat er seine Perücke eingebüßt. Unglücklicherweise aber trifft just an dem Tag Gerichtsrat Walter aus Utrecht ein, um der Verhandlung beizuwohnen. Da Aussage gegen Aussage steht und Eve, die einzige Zeugin, beharrlich schweigt, zieht sich die Sitzung in die Länge – und nach und nach zeigt sich, dass einige Indizien dafür sprechen, dass der Richter selbst in die Tat verwickelt sein könnte…
Heinrich von Kleists (1777–1811) Lustspiel ist eine erbarmungslose und unterhaltsame Satire auf Amts- und Machtmissbrauch. Als Klassiker der deutschen Theaterliteratur gehört Kleists DER ZERBROCHNE KRUG ohne Zweifel in den Kanon der Stücke, die als zeitlos betitelt werden dürfen.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
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Stücklänge
ca. 2 Std. 15 Min. (inkl. einer Pause)
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Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch
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Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch das Schauspielblut in ihren Adern pulsiert. Und so darf das Altenensemble vor dem eisernen Vorhang weiterhin seine kleinen und großen, erfolgreichen wie erfolglosen Karrieren Revue passieren lassen, während Krankenschwester Rosa versucht, die allabendliche Anarcho-Geriatrie-Party in Zaum zu halten. Doch sobald sie unter sich sind, erobern die Alten ihre Bühne zurück, wetteifern um die bekanntesten Theaterzitate, singen die größten Evergreens ihrer Jugend und zeigen, welche (Selbst-)Darstellungsqualitäten noch in ihnen stecken…
Erik Gedeon (*1963) verhandelt schräg, liebevoll und brüllend-komisch das Älterwerden in unserer ewig jungen Gesellschaft. Mit einer Mischung aus Pop- und Rockklassikern, bissigem Humor, viel Körperkomik und einer Prise Theaterfolklore lädt EWIG JUNG das Publikum zu einem rauschenden Fest ein: Live-Musik, (altersgerechte) Tanzeinlagen, Ohrwürmer und Schauspielmarotten inklusive.
Regie Christine Bossert
Bühnen- & Kostümbild Katharina Andes
Musikalische Leitung Simon Kasper
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
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Zeit
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Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt für beide bald keine Rolle mehr, denn kurz nachdem die Reise begonnen hat, wird die anfängliche Idylle durch einen brutalen und schockierenden Mord zerstört. Die Stimmung unter den Passagieren ist angespannt, keiner will etwas mitbekommen haben. Doch als offensichtlich wird, dass fast jede*r an Bord ein Motiv für das Verbrechen haben könnte, nimmt ein Mitreisender das Steuer und die Ermittlungen in die Hand…
Mit Agatha Christies (1890–1976) weltbekanntem und mehrfach verfilmten TOD AUF DEM NIL zeigt die Landesbühne einen weiteren erfolgreichen Krimi der beliebten „Queen of Crime“. Der bildgewaltige und spannungsgeladene Klassiker trumpft wie gewohnt mit fesselnden Dialogen, überraschenden Wendungen, einer Vielzahl an Mordmotiven und abstrus-ominösen Figuren auf. Gehobene Krimiunterhaltung – spannend bis zur allerletzten Minute!
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
Zeit
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen Herrschern – während seine Künstlerkolleg*innen Opfer von Zensur und Verfolgung werden. Durch seine Komplizenschaft avanciert er sogar zum Intendanten des Berliner Staatstheaters und verkehrt bald in den höchsten Kreisen. Doch seine moralischen Kompromisse fordern ihren Tribut: Für seine Karriere hat Hendrik Höfgen einen Pakt mit dem Teufel geschlossen…
Klaus Manns (1906–1949) weltberühmter Roman aus dem Jahr 1936 ist inspiriert von der Lebensgeschichte Gustav Gründgens‘, der sich von Herrmann Göring protegieren ließ. Aufgrund der politischen Brisanz unterlag das Werk lange einem Publikationsverbot. Erst 1981 konnte es erscheinen und wurde im selben Jahr von István Szabó mit Klaus Maria Brandauer in der Hauptrolle verfilmt. Heute gilt MEPHISTO als ein Klassiker der Moderne und ist in unseren Zeiten aktueller denn je.
Regie Tim Egloff
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Patrick Rudolph
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April
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Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum
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Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum erwarten, endlich mit der ganzen Familie an einem Tisch zu sitzen. Einziges Problem: Niemand wird kommen. Der Familienvater ist losgezogen, um einen besseren Ort zu finden; der Sohn hinterher, um den Vater zu suchen. Nur Tochter Rachel ist noch da – zumindest bis zu ihrem Abschlussball. Es bleibt ihr also niemand, um den sie sich kümmern kann. Doch egal, ob sich Nachbarin Gladys aufgrund der ausweglosen Lage erschießt oder Rachels Freund kurzerhand von einem Hai zerfleischt wird; das schützende Heim muss weiter gehegt und gepflegt werden, denn alles muss glänzen – auch wenn die Welt untergeht…
Noah Haidle (*1978) erzählt mit unterhaltsamen Dialogen eine bissig-tragische Komödie über den menschlichen Umgang mit dem Untergang. In seinem absurden Endzeitszenario, in dem biblische Plagen auf Klimakatastrophen und menschliche Abgründe treffen, zeigt Haidle die (Un-)Fähigkeit des Menschen im Angesicht drohender Katastrophen. Jede Bewältigungsstrategie ist erlaubt, um mit dem Weltuntergang umzugehen – zumindest so lange, wie er sich nur vor der eigenen Haustür abspielt.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
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Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt für beide bald keine Rolle mehr, denn kurz nachdem die Reise begonnen hat, wird die anfängliche Idylle durch einen brutalen und schockierenden Mord zerstört. Die Stimmung unter den Passagieren ist angespannt, keiner will etwas mitbekommen haben. Doch als offensichtlich wird, dass fast jede*r an Bord ein Motiv für das Verbrechen haben könnte, nimmt ein Mitreisender das Steuer und die Ermittlungen in die Hand…
Mit Agatha Christies (1890–1976) weltbekanntem und mehrfach verfilmten TOD AUF DEM NIL zeigt die Landesbühne einen weiteren erfolgreichen Krimi der beliebten „Queen of Crime“. Der bildgewaltige und spannungsgeladene Klassiker trumpft wie gewohnt mit fesselnden Dialogen, überraschenden Wendungen, einer Vielzahl an Mordmotiven und abstrus-ominösen Figuren auf. Gehobene Krimiunterhaltung – spannend bis zur allerletzten Minute!
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
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Zeit
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Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen
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Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen Herrschern – während seine Künstlerkolleg*innen Opfer von Zensur und Verfolgung werden. Durch seine Komplizenschaft avanciert er sogar zum Intendanten des Berliner Staatstheaters und verkehrt bald in den höchsten Kreisen. Doch seine moralischen Kompromisse fordern ihren Tribut: Für seine Karriere hat Hendrik Höfgen einen Pakt mit dem Teufel geschlossen…
Klaus Manns (1906–1949) weltberühmter Roman aus dem Jahr 1936 ist inspiriert von der Lebensgeschichte Gustav Gründgens‘, der sich von Herrmann Göring protegieren ließ. Aufgrund der politischen Brisanz unterlag das Werk lange einem Publikationsverbot. Erst 1981 konnte es erscheinen und wurde im selben Jahr von István Szabó mit Klaus Maria Brandauer in der Hauptrolle verfilmt. Heute gilt MEPHISTO als ein Klassiker der Moderne und ist in unseren Zeiten aktueller denn je.
Regie Tim Egloff
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Patrick Rudolph
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Zeit
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Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen habe. Dorfrichter Adam würde den Prozess am liebsten verschieben, ist er doch durch einen Unfall von Blessuren gezeichnet. Zudem hat er seine Perücke eingebüßt. Unglücklicherweise aber trifft just an dem Tag Gerichtsrat Walter aus Utrecht ein, um der Verhandlung beizuwohnen. Da Aussage gegen Aussage steht und Eve, die einzige Zeugin, beharrlich schweigt, zieht sich die Sitzung in die Länge – und nach und nach zeigt sich, dass einige Indizien dafür sprechen, dass der Richter selbst in die Tat verwickelt sein könnte…
Heinrich von Kleists (1777–1811) Lustspiel ist eine erbarmungslose und unterhaltsame Satire auf Amts- und Machtmissbrauch. Als Klassiker der deutschen Theaterliteratur gehört Kleists DER ZERBROCHNE KRUG ohne Zweifel in den Kanon der Stücke, die als zeitlos betitelt werden dürfen.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
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Zeit
Stücklänge
ca. 2 Std. 15 Min. (inkl. einer Pause)
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Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch das Schauspielblut in ihren Adern pulsiert. Und so darf das Altenensemble vor dem eisernen Vorhang weiterhin seine kleinen und großen, erfolgreichen wie erfolglosen Karrieren Revue passieren lassen, während Krankenschwester Rosa versucht, die allabendliche Anarcho-Geriatrie-Party in Zaum zu halten. Doch sobald sie unter sich sind, erobern die Alten ihre Bühne zurück, wetteifern um die bekanntesten Theaterzitate, singen die größten Evergreens ihrer Jugend und zeigen, welche (Selbst-)Darstellungsqualitäten noch in ihnen stecken…
Erik Gedeon (*1963) verhandelt schräg, liebevoll und brüllend-komisch das Älterwerden in unserer ewig jungen Gesellschaft. Mit einer Mischung aus Pop- und Rockklassikern, bissigem Humor, viel Körperkomik und einer Prise Theaterfolklore lädt EWIG JUNG das Publikum zu einem rauschenden Fest ein: Live-Musik, (altersgerechte) Tanzeinlagen, Ohrwürmer und Schauspielmarotten inklusive.
Regie Christine Bossert
Bühnen- & Kostümbild Katharina Andes
Musikalische Leitung Simon Kasper
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
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Zeit
Stück Details
Versehentlich landet eine unscheinbare Mail von Emmi in Leos Postfach – und entfacht einen Dialog, der in dieser Offenheit wohl nur zwischen Unbekannten möglich ist. Auf dem schmalen Grat zwischen
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Versehentlich landet eine unscheinbare Mail von Emmi in Leos Postfach – und entfacht einen Dialog, der in dieser Offenheit wohl nur zwischen Unbekannten möglich ist. Auf dem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher und die Zuschauer fühlen, fiebern, lachen und leiden aus vollem Herzen mit.
Der Briefroman von Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“ avancierte 2006 binnen kürzester Zeit zum Bestseller, wurde in 28 Sprachen übersetzt und begeisterte in der Bühnenfassung an mehr als 40 Theatern. Im September 2019 kam die gleichnamige Verfilmung in die deutschen und österreichischen Kinos.
2011 fand die allererste Bühnen-Lesung des Romans mit Aglaia Szyszkowitz und Walter Sittler in München statt. Heute ist die überaus fesselnde und charmante moderne Liebesgeschichte ein echter Bühnen-Klassiker und Aglaia Szyszkowitz („Einsatz in Hamburg“, „Billy Kuckuck“, „Zimmer mit Stall“) und Walter Sittler („Der Kommissar und das Meer“, „Nikola“) sind unbestritten noch immer die Idealbesetzung für Emmi Rothner und Leo Leike.
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Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt für beide bald keine Rolle mehr, denn kurz nachdem die Reise begonnen hat, wird die anfängliche Idylle durch einen brutalen und schockierenden Mord zerstört. Die Stimmung unter den Passagieren ist angespannt, keiner will etwas mitbekommen haben. Doch als offensichtlich wird, dass fast jede*r an Bord ein Motiv für das Verbrechen haben könnte, nimmt ein Mitreisender das Steuer und die Ermittlungen in die Hand…
Mit Agatha Christies (1890–1976) weltbekanntem und mehrfach verfilmten TOD AUF DEM NIL zeigt die Landesbühne einen weiteren erfolgreichen Krimi der beliebten „Queen of Crime“. Der bildgewaltige und spannungsgeladene Klassiker trumpft wie gewohnt mit fesselnden Dialogen, überraschenden Wendungen, einer Vielzahl an Mordmotiven und abstrus-ominösen Figuren auf. Gehobene Krimiunterhaltung – spannend bis zur allerletzten Minute!
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
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Stücklänge
ca. 2 Std. 15 Min. (inkl. einer Pause)
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch das Schauspielblut in ihren Adern pulsiert. Und so darf das Altenensemble vor dem eisernen Vorhang weiterhin seine kleinen und großen, erfolgreichen wie erfolglosen Karrieren Revue passieren lassen, während Krankenschwester Rosa versucht, die allabendliche Anarcho-Geriatrie-Party in Zaum zu halten. Doch sobald sie unter sich sind, erobern die Alten ihre Bühne zurück, wetteifern um die bekanntesten Theaterzitate, singen die größten Evergreens ihrer Jugend und zeigen, welche (Selbst-)Darstellungsqualitäten noch in ihnen stecken…
Erik Gedeon (*1963) verhandelt schräg, liebevoll und brüllend-komisch das Älterwerden in unserer ewig jungen Gesellschaft. Mit einer Mischung aus Pop- und Rockklassikern, bissigem Humor, viel Körperkomik und einer Prise Theaterfolklore lädt EWIG JUNG das Publikum zu einem rauschenden Fest ein: Live-Musik, (altersgerechte) Tanzeinlagen, Ohrwürmer und Schauspielmarotten inklusive.
Regie Christine Bossert
Bühnen- & Kostümbild Katharina Andes
Musikalische Leitung Simon Kasper
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
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Mai
Zeit
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen
Stück Details
Im niederländischen Dorf Huisum ist Gerichtstag und Frau Marthe Rull klagt gegen Ruprecht Tümpel, der sich angeblich des Nachts zu ihrer Tochter Eve geschlichen und dabei einen wertvollen Krug zerbrochen habe. Dorfrichter Adam würde den Prozess am liebsten verschieben, ist er doch durch einen Unfall von Blessuren gezeichnet. Zudem hat er seine Perücke eingebüßt. Unglücklicherweise aber trifft just an dem Tag Gerichtsrat Walter aus Utrecht ein, um der Verhandlung beizuwohnen. Da Aussage gegen Aussage steht und Eve, die einzige Zeugin, beharrlich schweigt, zieht sich die Sitzung in die Länge – und nach und nach zeigt sich, dass einige Indizien dafür sprechen, dass der Richter selbst in die Tat verwickelt sein könnte…
Heinrich von Kleists (1777–1811) Lustspiel ist eine erbarmungslose und unterhaltsame Satire auf Amts- und Machtmissbrauch. Als Klassiker der deutschen Theaterliteratur gehört Kleists DER ZERBROCHNE KRUG ohne Zweifel in den Kanon der Stücke, die als zeitlos betitelt werden dürfen.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Zeit
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Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt für beide bald keine Rolle mehr, denn kurz nachdem die Reise begonnen hat, wird die anfängliche Idylle durch einen brutalen und schockierenden Mord zerstört. Die Stimmung unter den Passagieren ist angespannt, keiner will etwas mitbekommen haben. Doch als offensichtlich wird, dass fast jede*r an Bord ein Motiv für das Verbrechen haben könnte, nimmt ein Mitreisender das Steuer und die Ermittlungen in die Hand…
Mit Agatha Christies (1890–1976) weltbekanntem und mehrfach verfilmten TOD AUF DEM NIL zeigt die Landesbühne einen weiteren erfolgreichen Krimi der beliebten „Queen of Crime“. Der bildgewaltige und spannungsgeladene Klassiker trumpft wie gewohnt mit fesselnden Dialogen, überraschenden Wendungen, einer Vielzahl an Mordmotiven und abstrus-ominösen Figuren auf. Gehobene Krimiunterhaltung – spannend bis zur allerletzten Minute!
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
Zeit
Stücklänge
ca. 2 Std. 15 Min. (inkl. einer Pause)
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch
Stück Details
Schade, dass man nicht ewig jung sein kann! Eine Gruppe ausgedienter Schauspieler*innen erinnert sich an ihre größten Erfolge. Einziges Problem: Ihr Theater wurde längst geschlossen und zur Altersresidenz umfunktioniert. Doch das Schauspielblut in ihren Adern pulsiert. Und so darf das Altenensemble vor dem eisernen Vorhang weiterhin seine kleinen und großen, erfolgreichen wie erfolglosen Karrieren Revue passieren lassen, während Krankenschwester Rosa versucht, die allabendliche Anarcho-Geriatrie-Party in Zaum zu halten. Doch sobald sie unter sich sind, erobern die Alten ihre Bühne zurück, wetteifern um die bekanntesten Theaterzitate, singen die größten Evergreens ihrer Jugend und zeigen, welche (Selbst-)Darstellungsqualitäten noch in ihnen stecken…
Erik Gedeon (*1963) verhandelt schräg, liebevoll und brüllend-komisch das Älterwerden in unserer ewig jungen Gesellschaft. Mit einer Mischung aus Pop- und Rockklassikern, bissigem Humor, viel Körperkomik und einer Prise Theaterfolklore lädt EWIG JUNG das Publikum zu einem rauschenden Fest ein: Live-Musik, (altersgerechte) Tanzeinlagen, Ohrwürmer und Schauspielmarotten inklusive.
Regie Christine Bossert
Bühnen- & Kostümbild Katharina Andes
Musikalische Leitung Simon Kasper
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Zeit
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen
Stück Details
Schauspieler und Regisseur Hendrik Höfgen ist in den 1920er Jahren am Hamburger Künstlertheater tätig und bekennt sich zum Sozialismus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangiert er sich mit den neuen Herrschern – während seine Künstlerkolleg*innen Opfer von Zensur und Verfolgung werden. Durch seine Komplizenschaft avanciert er sogar zum Intendanten des Berliner Staatstheaters und verkehrt bald in den höchsten Kreisen. Doch seine moralischen Kompromisse fordern ihren Tribut: Für seine Karriere hat Hendrik Höfgen einen Pakt mit dem Teufel geschlossen…
Klaus Manns (1906–1949) weltberühmter Roman aus dem Jahr 1936 ist inspiriert von der Lebensgeschichte Gustav Gründgens‘, der sich von Herrmann Göring protegieren ließ. Aufgrund der politischen Brisanz unterlag das Werk lange einem Publikationsverbot. Erst 1981 konnte es erscheinen und wurde im selben Jahr von István Szabó mit Klaus Maria Brandauer in der Hauptrolle verfilmt. Heute gilt MEPHISTO als ein Klassiker der Moderne und ist in unseren Zeiten aktueller denn je.
Regie Tim Egloff
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Patrick Rudolph
Weitere Termine an diesem Ort
Zeit
Stücklänge
ca. 2 Std. 30 Min. (inkl. einer Pause)
Stück Details
Mit Ende zwanzig wohnt Peter Schlönzke noch immer bei seiner schrulligen Familie. Eines der wenigen Highlights der Schlönzkes: die regelmäßige Familienzusammenkunft vor dem Fernseher, um gemeinsam Kultmoderator Heinz Wäscher und
Stück Details
Mit Ende zwanzig wohnt Peter Schlönzke noch immer bei seiner schrulligen Familie. Eines der wenigen Highlights der Schlönzkes: die regelmäßige Familienzusammenkunft vor dem Fernseher, um gemeinsam Kultmoderator Heinz Wäscher und seine Show „Witzigkeit kennt keine Grenzen“ zu verfolgen. Als Peter bei einem Talentwettbewerb mitmacht, bietet man ihm einen Job als Kabelträger an. Völlig unerwartet gerät er dann auch noch an die Rolle des „Lustigen Glückshasen“ in der Show. Er wird über Nacht zum Fernsehstar und schließlich sogar zum Moderator der Sendung – ein Fernsehmärchen für die Schlönzkes! Doch der Ruhm steigt ihm bald zu Kopf: Er entwickelt Starallüren wie sein Vorgänger Heinz Wäscher und schikaniert seine Mitmenschen. Als die Einschaltquoten nach unten gehen, wird es eng für Peter. Kann eine unerwartete Wendung seinen Niedergang aufhalten?
Basierend auf Hape Kerkelings (*1964) legendärem Kultfilm aus dem Jahr 1993 fährt KEIN PARDON – DAS MUSICAL neben den bekannten Hits wie „Witzigkeit kennt keine Grenzen“ oder „Das ganze Leben ist ein Quiz“ mit grandiosen neuen Songs quer durch alle musikalischen Genres auf – Ruhrpott-Charme, Lagerfeuer-Fernsehnostalgie, Live-Band und große Showeinlagen inklusive.
Regie Olaf Strieb
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Musikalische Leitung Simon Kasper
Choreografie Lenke Lemke
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Ensemble
Steffi Baur, Paula Clausen, Stefan Faupel, Sibylle Hellmann, Franziska Jacobsen, Ramona Marx, Philipp Osterkamp, Gregor Scheil, Christoph Sommer, Jeffrey von Laun
Tanzensemble und Statisterie
Janno Albrecht, Lina Freede, Anna Ismailov, Melina Martens, Katie Riebschläger, Schaneal Stießel
Zeit
Stück Details
Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum
Stück Details
Draußen geht die Welt in Wassermassen unter, doch im Haus geht alles weiter seinen normalen Gang: Während Rebecca festliche Flunder-Rezepte aus der neuesten Kochzeitschrift zubereitet, kann sie es kaum erwarten, endlich mit der ganzen Familie an einem Tisch zu sitzen. Einziges Problem: Niemand wird kommen. Der Familienvater ist losgezogen, um einen besseren Ort zu finden; der Sohn hinterher, um den Vater zu suchen. Nur Tochter Rachel ist noch da – zumindest bis zu ihrem Abschlussball. Es bleibt ihr also niemand, um den sie sich kümmern kann. Doch egal, ob sich Nachbarin Gladys aufgrund der ausweglosen Lage erschießt oder Rachels Freund kurzerhand von einem Hai zerfleischt wird; das schützende Heim muss weiter gehegt und gepflegt werden, denn alles muss glänzen – auch wenn die Welt untergeht…
Noah Haidle (*1978) erzählt mit unterhaltsamen Dialogen eine bissig-tragische Komödie über den menschlichen Umgang mit dem Untergang. In seinem absurden Endzeitszenario, in dem biblische Plagen auf Klimakatastrophen und menschliche Abgründe treffen, zeigt Haidle die (Un-)Fähigkeit des Menschen im Angesicht drohender Katastrophen. Jede Bewältigungsstrategie ist erlaubt, um mit dem Weltuntergang umzugehen – zumindest so lange, wie er sich nur vor der eigenen Haustür abspielt.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Zeit
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt
Stück Details
Eigentlich will das frisch vermählte Paar Kay und Simon Mostyn in aller Ruhe an Bord des Nil-Raddampfers „Lotus“ die Flitterwochen verbringen. Dass auch Simons Ex-Geliebte auf der Passagierliste steht, spielt für beide bald keine Rolle mehr, denn kurz nachdem die Reise begonnen hat, wird die anfängliche Idylle durch einen brutalen und schockierenden Mord zerstört. Die Stimmung unter den Passagieren ist angespannt, keiner will etwas mitbekommen haben. Doch als offensichtlich wird, dass fast jede*r an Bord ein Motiv für das Verbrechen haben könnte, nimmt ein Mitreisender das Steuer und die Ermittlungen in die Hand…
Mit Agatha Christies (1890–1976) weltbekanntem und mehrfach verfilmten TOD AUF DEM NIL zeigt die Landesbühne einen weiteren erfolgreichen Krimi der beliebten „Queen of Crime“. Der bildgewaltige und spannungsgeladene Klassiker trumpft wie gewohnt mit fesselnden Dialogen, überraschenden Wendungen, einer Vielzahl an Mordmotiven und abstrus-ominösen Figuren auf. Gehobene Krimiunterhaltung – spannend bis zur allerletzten Minute!
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Weitere Termine an diesem Ort
Zeit
Stücklänge
ca. 80 Min., keine Pause
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Seit es in ihrer Ehe gewaltig kriselt, gehen Louise und Tom, sie Ärztin, er Musikjournalist, einmal die Woche zu einer Paartherapeutin. Sie ist fremdgegangen, er ist ausgezogen, aber kampflos aufgeben
Stück Details
Seit es in ihrer Ehe gewaltig kriselt, gehen Louise und Tom, sie Ärztin, er Musikjournalist, einmal die Woche zu einer Paartherapeutin. Sie ist fremdgegangen, er ist ausgezogen, aber kampflos aufgeben wollen sie ihre Beziehung deshalb nicht – auch wegen der gemeinsamen Kinder. Um in der Therapiesitzung offen reden zu können, braucht es allerdings etwas mehr als den bloßen Willen. Also treffen sie sich vor jeder Sitzung in einem Pub, um sich vorzubereiten – oder Mut anzutrinken. Und dabei werden all die Dinge auf den Tresen gebracht, die bisher unter den Teppich gekehrt wurden: Kindererziehung, Sex, Affären, Unzufriedenheit. Doch reicht das tatsächlich aus, um wieder zueinander zu finden?
Nick Hornby (*1957), britischer Pop- und Kultautor, gehört zu den wichtigsten Stimmen seiner Generation. Nach „High Fidelity“ und „About A Boy“ wurde auch STATE OF THE UNION erfolgreich verfilmt und trumpft mit Hornbys Vorliebe für symphatisch-unsymphatische Anti-Helden, britische Situationskomik und unverwechselbar schwarzen Humor auf.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Ronja Lange
Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst. Eine Ehe in zehn Sitzungen von Nick Hornby, übersetzt von Ingo Herzke ist bei Kiepenheuer & Witsch, Köln erschienen.
