Theater an der Blinke, Leer
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April
Zeit
16. April 2026 20:00
Ort
Theater in der Stadthalle, Neumünster
weitere Stücke an diesem Ort
Stück Details
Dr. Stefan Frank trägt als Spezialist auf dem Gebiet der Genpoolmanipulation einen wichtigen Teil zur Optimierung der Gesellschaft bei. Auch Lana und René, ein Paar mit Kinderwunsch, profitieren von seinen
Stück Details
Dr. Stefan Frank trägt als Spezialist auf dem Gebiet der Genpoolmanipulation einen wichtigen Teil zur Optimierung der Gesellschaft bei. Auch Lana und René, ein Paar mit Kinderwunsch, profitieren von seinen Künsten: Depressionen, Suchtprobleme, Übergewicht, schiefe Nasen – dank der Expertise von Dr. Stefan Frank können alle Makel gegen Aufpreis bereits in der Petri-Schale behoben werden. Doch der berufliche Erfolg allein macht Dr. Stefan Frank nicht glücklich – in seiner Beziehung mit Ehemann Ricky Martin rumort es. So zumindest analysiert sein*e virtuelle*r Smart Home-Assistent*in Alecto die bisher noch unentdeckte Ehekrise und bietet Unterstützung an. Doch beide ahnen nicht, dass Alecto längst nicht mehr nur Lichtschalter, Kühlschränke und Handys steuert…
Yael Ronens (*1976 in Jerusalem/Israel) und Dimitrij Schaads (*1985 in Qaskelent/Kasachstan) zeitgenössische Komödie hält unserem Drang nach fanatischer Selbstoptimierung und Perfektion den futuristischen Spiegel vor. Urkomisch, mit Liebe zu entlarvender Albernheit und zynischer Ironie beleuchten Ronen und Schaad darin den Glauben an den technischen Fortschritt, gesellschaftliche Zwänge, KI-gesteuerte Überwachung und die Frage, ob es nicht Zeit für eine Gegenbewegung wäre.
Regie Marie-Sophie Dudzic
Bühnen- & Kostümbild Friederike Meisel
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Fr17Apr20:00Nacht, MutterMarsha Norman, Deutsch von Alissa Walser20:00 Theater am Dannhalm Jever
Zeit
17. April 2026 20:00
Ort
Theater am Dannhalm Jever
weitere Stücke an diesem Ort
Stück Details
Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich
Stück Details
Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich am Abend das Leben nehmen werde. Nach und nach begreift Thelma, dass es sich bei dieser Ankündigung keineswegs um einen schlechten Scherz handelt, sondern um einen minutiös durchdachten Plan. Verzweifelt versucht sie, ihre Tochter umzustimmen. Doch Jessie macht ihr klar, dass sie es mehr als ernst meint und sich die freie Entscheidung über den eigenen Tod nicht nehmen lassen will…
Marsha Normans (*1947 in Louisville/USA) mehrfach preisgekröntes und verfilmtes Psychodrama kreist um das Thema Suizid – auf der Folie einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung, in der sich Liebe und Empathiemangel die Waage halten. Ein Kammerspiel, das das Pubikum trotz der Schwere des Themas nicht in Trübsal versetzt, sondern eindrucksvoll veranschaulicht, wie ein Mensch selbstbestimmt und würdevoll in den Tod schreiten kann. 1983 erhielt das Stück den Pulitzer-Preis für Theater und vier Nominierungen für den Tony-Award. In über 20 Sprachen übersetzt wurde es ein weltweiter Erfolg.
Wichtiger Hinweis:
Das Stück thematisiert psychische Erkrankungen und Suizid. Bei emotionaler Belastung oder persönlicher Betroffenheit finden Sie Unterstützung bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder wenden Sie sich direkt an die Rettungsleitstelle 112.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Mai
Mon04Mai20:00Nacht, MutterMarsha Norman, Deutsch von Alissa Walser20:00 Metropol-Theater Vechta
Zeit
4. Mai 2026 20:00
Ort
Metropol-Theater Vechta
weitere Stücke an diesem Ort
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Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich
Stück Details
Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich am Abend das Leben nehmen werde. Nach und nach begreift Thelma, dass es sich bei dieser Ankündigung keineswegs um einen schlechten Scherz handelt, sondern um einen minutiös durchdachten Plan. Verzweifelt versucht sie, ihre Tochter umzustimmen. Doch Jessie macht ihr klar, dass sie es mehr als ernst meint und sich die freie Entscheidung über den eigenen Tod nicht nehmen lassen will…
Marsha Normans (*1947 in Louisville/USA) mehrfach preisgekröntes und verfilmtes Psychodrama kreist um das Thema Suizid – auf der Folie einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung, in der sich Liebe und Empathiemangel die Waage halten. Ein Kammerspiel, das das Pubikum trotz der Schwere des Themas nicht in Trübsal versetzt, sondern eindrucksvoll veranschaulicht, wie ein Mensch selbstbestimmt und würdevoll in den Tod schreiten kann. 1983 erhielt das Stück den Pulitzer-Preis für Theater und vier Nominierungen für den Tony-Award. In über 20 Sprachen übersetzt wurde es ein weltweiter Erfolg.
Wichtiger Hinweis:
Das Stück thematisiert psychische Erkrankungen und Suizid. Bei emotionaler Belastung oder persönlicher Betroffenheit finden Sie Unterstützung bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder wenden Sie sich direkt an die Rettungsleitstelle 112.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
April
Zeit
Ort
Theater in der Stadthalle, Neumünster
Stück Details
Dr. Stefan Frank trägt als Spezialist auf dem Gebiet der Genpoolmanipulation einen wichtigen Teil zur Optimierung der Gesellschaft bei. Auch Lana und René, ein Paar mit Kinderwunsch, profitieren von seinen
Stück Details
Dr. Stefan Frank trägt als Spezialist auf dem Gebiet der Genpoolmanipulation einen wichtigen Teil zur Optimierung der Gesellschaft bei. Auch Lana und René, ein Paar mit Kinderwunsch, profitieren von seinen Künsten: Depressionen, Suchtprobleme, Übergewicht, schiefe Nasen – dank der Expertise von Dr. Stefan Frank können alle Makel gegen Aufpreis bereits in der Petri-Schale behoben werden. Doch der berufliche Erfolg allein macht Dr. Stefan Frank nicht glücklich – in seiner Beziehung mit Ehemann Ricky Martin rumort es. So zumindest analysiert sein*e virtuelle*r Smart Home-Assistent*in Alecto die bisher noch unentdeckte Ehekrise und bietet Unterstützung an. Doch beide ahnen nicht, dass Alecto längst nicht mehr nur Lichtschalter, Kühlschränke und Handys steuert…
Yael Ronens (*1976 in Jerusalem/Israel) und Dimitrij Schaads (*1985 in Qaskelent/Kasachstan) zeitgenössische Komödie hält unserem Drang nach fanatischer Selbstoptimierung und Perfektion den futuristischen Spiegel vor. Urkomisch, mit Liebe zu entlarvender Albernheit und zynischer Ironie beleuchten Ronen und Schaad darin den Glauben an den technischen Fortschritt, gesellschaftliche Zwänge, KI-gesteuerte Überwachung und die Frage, ob es nicht Zeit für eine Gegenbewegung wäre.
Regie Marie-Sophie Dudzic
Bühnen- & Kostümbild Friederike Meisel
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Maximilian J. Schuster
Fr17Apr20:00Nacht, MutterMarsha Norman, Deutsch von Alissa Walser20:00 Theater am Dannhalm Jever
Zeit
Ort
Theater am Dannhalm Jever
Stück Details
Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich
Stück Details
Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich am Abend das Leben nehmen werde. Nach und nach begreift Thelma, dass es sich bei dieser Ankündigung keineswegs um einen schlechten Scherz handelt, sondern um einen minutiös durchdachten Plan. Verzweifelt versucht sie, ihre Tochter umzustimmen. Doch Jessie macht ihr klar, dass sie es mehr als ernst meint und sich die freie Entscheidung über den eigenen Tod nicht nehmen lassen will…
Marsha Normans (*1947 in Louisville/USA) mehrfach preisgekröntes und verfilmtes Psychodrama kreist um das Thema Suizid – auf der Folie einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung, in der sich Liebe und Empathiemangel die Waage halten. Ein Kammerspiel, das das Pubikum trotz der Schwere des Themas nicht in Trübsal versetzt, sondern eindrucksvoll veranschaulicht, wie ein Mensch selbstbestimmt und würdevoll in den Tod schreiten kann. 1983 erhielt das Stück den Pulitzer-Preis für Theater und vier Nominierungen für den Tony-Award. In über 20 Sprachen übersetzt wurde es ein weltweiter Erfolg.
Wichtiger Hinweis:
Das Stück thematisiert psychische Erkrankungen und Suizid. Bei emotionaler Belastung oder persönlicher Betroffenheit finden Sie Unterstützung bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder wenden Sie sich direkt an die Rettungsleitstelle 112.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Mai
Mon04Mai20:00Nacht, MutterMarsha Norman, Deutsch von Alissa Walser20:00 Metropol-Theater Vechta
Zeit
Ort
Metropol-Theater Vechta
Stück Details
Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich
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Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich am Abend das Leben nehmen werde. Nach und nach begreift Thelma, dass es sich bei dieser Ankündigung keineswegs um einen schlechten Scherz handelt, sondern um einen minutiös durchdachten Plan. Verzweifelt versucht sie, ihre Tochter umzustimmen. Doch Jessie macht ihr klar, dass sie es mehr als ernst meint und sich die freie Entscheidung über den eigenen Tod nicht nehmen lassen will…
Marsha Normans (*1947 in Louisville/USA) mehrfach preisgekröntes und verfilmtes Psychodrama kreist um das Thema Suizid – auf der Folie einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung, in der sich Liebe und Empathiemangel die Waage halten. Ein Kammerspiel, das das Pubikum trotz der Schwere des Themas nicht in Trübsal versetzt, sondern eindrucksvoll veranschaulicht, wie ein Mensch selbstbestimmt und würdevoll in den Tod schreiten kann. 1983 erhielt das Stück den Pulitzer-Preis für Theater und vier Nominierungen für den Tony-Award. In über 20 Sprachen übersetzt wurde es ein weltweiter Erfolg.
Wichtiger Hinweis:
Das Stück thematisiert psychische Erkrankungen und Suizid. Bei emotionaler Belastung oder persönlicher Betroffenheit finden Sie Unterstützung bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder wenden Sie sich direkt an die Rettungsleitstelle 112.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
