TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
99 Sitzplätze
Events at this location
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März
Zeit
6. März 2026 19:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stücklänge
ca. 75 Minuten, keine Pause
Stück Details
Martina und Alessandro verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Sie denken ständig aneinander und wollen jede freie Minute miteinander verbringen. Fühlt sich so Liebe an?
Als Eifersucht und Besitzansprüche nicht
Stück Details
Martina und Alessandro verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Sie denken ständig aneinander und wollen jede freie Minute miteinander verbringen. Fühlt sich so Liebe an?
Als Eifersucht und Besitzansprüche nicht nur die rosarote Brille trüben, sondern massiven Einfluss auf Martinas Leben nehmen und auch die Familie nicht den nötigen Rückhalt bietet, löst ihr „Nein!“ eine ungeahnte Kettenreaktion aus.
Regie Pia Kröll
Bühnen- & Kostümbild Florence Schreiber
Dramaturgie Stefanie Kaufmann
Regieassistenz Knut-Alexander Höhn
Für Pädagog*innen ist zu diesem Stück eine Materialmappe zum Download verfügbar.
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski
Weitere Termine an diesem Ort
24April 19:00
Do12Mär20:00Medeanach Euripides20:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
12. März 2026 20:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stücklänge
ca. 1 Std. 35 Min. (keine Pause)
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie dort für eine andere Frau, die ihm in der neuen Heimat gesellschaftliches Ansehen garantiert. Medea hingegen drohen in der Fremde nur Armut, Verachtung und Verbannung. Die Gedemütigte sinnt auf Rache und löscht in einem beispiellosen Akt Jasons neues Glück aus – und macht auch vor der Zerstörung ihres eigenen nicht Halt…
Euripides‘ (480 v.Chr.–406 v.Chr.) Medea zählt zu den beein-druckendsten und unversöhnlichsten Frauenfiguren, die die Theatergeschichte je gesehen hat und zeigt uns auch heute noch, wie gefährlich und unberechenbar die Konsequenzen sein können, wenn wir uns von Wut, Hass und Rache steuern lassen. Ein zeitloser Klassiker der Theatergeschichte, der alles bietet: Familien- und Beziehungsdrama, Ehe- und Rachetragödie und eine Frau, die sich den Machtstrukturen und Abhängigkeiten des Patriarchats bis zum Äußersten widersetzt.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Weitere Termine an diesem Ort
30April 20:0023Mai 20:00
Zeit
21. März 2026 20:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stücklänge
ca. 1 Std. 20 Min (keine Pause)
Stück Details
Für Cleo steht fest: Kylie Jenner, laut Forbes-Magazin mit 21 Jahren die jüngste Self-made-Milliardärin aller Zeiten, bedient sich kultureller Aneignung. Ein Shitstorm soll ihr das verdiente mediale Ende bereiten, denn
Stück Details
Für Cleo steht fest: Kylie Jenner, laut Forbes-Magazin mit 21 Jahren die jüngste Self-made-Milliardärin aller Zeiten, bedient sich kultureller Aneignung. Ein Shitstorm soll ihr das verdiente mediale Ende bereiten, denn während schwarze Frauen jahrhundertelang für ihr Aussehen diskriminiert wurden, schaffte es Kylie Jenner, genau diesen Look für sich zu vermarkten, um Profit daraus zu schlagen. Cleos Aktion schlägt Wellen, doch der Shitstorm läuft aus dem Ruder, sogar ihre beste Freundin Kara wendet sich von ihr ab – online wie offline –, bis bald nicht mehr klar ist, wo die Grenze zwischen Twittersphäre und In Real Life verläuft…
Jasmine Lee-Jones (*1998 in London) schuf mit SIEBEN WEGE, KYLIE JENNER ZU TÖTEN einen der formal wie auch inhaltlich spannendsten zeitgenössischen Texte der letzten Jahre. Sie widmet sich darin nicht nur höchst aktuellen Themen wie Cybermobbing und der Macht sozialer Netzwerke, sondern beleuchtet auch eindrucksvoll und ungeschönt Rassismus, Schwarzsein, schwarze Weiblichkeit, kulturelle Aneignung, Queerness und die Frage nach der ungerechten Verteilung von Privilegien.
Regie Pia Kröll
Bühnen- & Kostümbild Lea Steinhilber
Künstlerische Beratung Mabel Preach
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Zu diesem Stück gibt es eine Materialsammlung mit weiteren Informationen zum Thema.
Ensemble
April
Zeit
11. April 2026 20:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stücklänge
ca. 80 Min., keine Pause
Stück Details
Seit es in ihrer Ehe gewaltig kriselt, gehen Louise und Tom, sie Ärztin, er Musikjournalist, einmal die Woche zu einer Paartherapeutin. Sie ist fremdgegangen, er ist ausgezogen, aber kampflos aufgeben
Stück Details
Seit es in ihrer Ehe gewaltig kriselt, gehen Louise und Tom, sie Ärztin, er Musikjournalist, einmal die Woche zu einer Paartherapeutin. Sie ist fremdgegangen, er ist ausgezogen, aber kampflos aufgeben wollen sie ihre Beziehung deshalb nicht – auch wegen der gemeinsamen Kinder. Um in der Therapiesitzung offen reden zu können, braucht es allerdings etwas mehr als den bloßen Willen. Also treffen sie sich vor jeder Sitzung in einem Pub, um sich vorzubereiten – oder Mut anzutrinken. Und dabei werden all die Dinge auf den Tresen gebracht, die bisher unter den Teppich gekehrt wurden: Kindererziehung, Sex, Affären, Unzufriedenheit. Doch reicht das tatsächlich aus, um wieder zueinander zu finden?
Nick Hornby (*1957), britischer Pop- und Kultautor, gehört zu den wichtigsten Stimmen seiner Generation. Nach „High Fidelity“ und „About A Boy“ wurde auch STATE OF THE UNION erfolgreich verfilmt und trumpft mit Hornbys Vorliebe für symphatisch-unsymphatische Anti-Helden, britische Situationskomik und unverwechselbar schwarzen Humor auf.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Ronja Lange
Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst. Eine Ehe in zehn Sitzungen von Nick Hornby, übersetzt von Ingo Herzke ist bei Kiepenheuer & Witsch, Köln erschienen.
Ensemble
So19Apr19:00Wolkenrotz // 10+19:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
19. April 2026 19:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich etwas einsam, so hoch oben in den Wolken. Doch damit ist Schluss, als Bente und Layla in die neu gebaute Etage über ihm einziehen – gemeinsam kann ihnen auch der Spott der Steinhaus-Kinder nichts mehr anhaben.
Regie Frances van Boeckel
Bühnen- & Kostümbild Amelie Hensel
Dramaturgie Britta Hollmann
Regieassistenz Ronja Lange
Weitere Termine an diesem Ort
10Mai 19:0013Juni 19:00
Zeit
24. April 2026 19:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stücklänge
ca. 75 Minuten, keine Pause
Stück Details
Martina und Alessandro verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Sie denken ständig aneinander und wollen jede freie Minute miteinander verbringen. Fühlt sich so Liebe an?
Als Eifersucht und Besitzansprüche nicht
Stück Details
Martina und Alessandro verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Sie denken ständig aneinander und wollen jede freie Minute miteinander verbringen. Fühlt sich so Liebe an?
Als Eifersucht und Besitzansprüche nicht nur die rosarote Brille trüben, sondern massiven Einfluss auf Martinas Leben nehmen und auch die Familie nicht den nötigen Rückhalt bietet, löst ihr „Nein!“ eine ungeahnte Kettenreaktion aus.
Regie Pia Kröll
Bühnen- & Kostümbild Florence Schreiber
Dramaturgie Stefanie Kaufmann
Regieassistenz Knut-Alexander Höhn
Für Pädagog*innen ist zu diesem Stück eine Materialmappe zum Download verfügbar.
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski
Do30Apr20:00Medeanach Euripides20:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
30. April 2026 20:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stücklänge
ca. 1 Std. 35 Min. (keine Pause)
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie dort für eine andere Frau, die ihm in der neuen Heimat gesellschaftliches Ansehen garantiert. Medea hingegen drohen in der Fremde nur Armut, Verachtung und Verbannung. Die Gedemütigte sinnt auf Rache und löscht in einem beispiellosen Akt Jasons neues Glück aus – und macht auch vor der Zerstörung ihres eigenen nicht Halt…
Euripides‘ (480 v.Chr.–406 v.Chr.) Medea zählt zu den beein-druckendsten und unversöhnlichsten Frauenfiguren, die die Theatergeschichte je gesehen hat und zeigt uns auch heute noch, wie gefährlich und unberechenbar die Konsequenzen sein können, wenn wir uns von Wut, Hass und Rache steuern lassen. Ein zeitloser Klassiker der Theatergeschichte, der alles bietet: Familien- und Beziehungsdrama, Ehe- und Rachetragödie und eine Frau, die sich den Machtstrukturen und Abhängigkeiten des Patriarchats bis zum Äußersten widersetzt.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
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23Mai 20:00
Mai
Zeit
7. Mai 2026 20:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Stücklänge
ca. 1 Std., 20 Min. (keine Pause)
Stück Details
Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich
Stück Details
Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich am Abend das Leben nehmen werde. Nach und nach begreift Thelma, dass es sich bei dieser Ankündigung keineswegs um einen schlechten Scherz handelt, sondern um einen minutiös durchdachten Plan. Verzweifelt versucht sie, ihre Tochter umzustimmen. Doch Jessie macht ihr klar, dass sie es mehr als ernst meint und sich die freie Entscheidung über den eigenen Tod nicht nehmen lassen will…
Marsha Normans (*1947 in Louisville/USA) mehrfach preisgekröntes und verfilmtes Psychodrama kreist um das Thema Suizid – auf der Folie einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung, in der sich Liebe und Empathiemangel die Waage halten. Ein Kammerspiel, das das Pubikum trotz der Schwere des Themas nicht in Trübsal versetzt, sondern eindrucksvoll veranschaulicht, wie ein Mensch selbstbestimmt und würdevoll in den Tod schreiten kann. 1983 erhielt das Stück den Pulitzer-Preis für Theater und vier Nominierungen für den Tony-Award. In über 20 Sprachen übersetzt wurde es ein weltweiter Erfolg.
Wichtiger Hinweis:
Das Stück thematisiert psychische Erkrankungen und Suizid. Bei emotionaler Belastung oder persönlicher Betroffenheit finden Sie Unterstützung bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder wenden Sie sich direkt an die Rettungsleitstelle 112.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Ensemble
Zeit
10. Mai 2026 19:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich etwas einsam, so hoch oben in den Wolken. Doch damit ist Schluss, als Bente und Layla in die neu gebaute Etage über ihm einziehen – gemeinsam kann ihnen auch der Spott der Steinhaus-Kinder nichts mehr anhaben.
Regie Frances van Boeckel
Bühnen- & Kostümbild Amelie Hensel
Dramaturgie Britta Hollmann
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski, Friedrich Steinlein
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13Juni 19:00
Zeit
15. Mai 2026 20:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und
Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und Lagertha zu verweilen scheinen. Genauso wie die ersten Wikinger wird auch das Publikum visuell nach England auf Holy Island geführt, wo Uhtreds beliebte Bebbanburg steht. Auf einer Zeitreise geht es nach Schottland, Irland und Wales, zu den Drehorten von Outlander und zum Quell faszinierender keltischer Sagen.
Mit alten keltischen Melodien, modernen Nordic Popsongs und eigens künstlerisch gestalteten Projektionen öffnet Lauren Francis den Vorhang zu einer mystischen Welt. In den Sprachen ihrer Ahnen und mit einer bezaubernden Stimme singt und erzählt die Waliserin Geschichten, die diese epochalen Zeiten einfangen.
Mit dem magischen Klangteppich von Franz Garlik entsteht eine visuelle und akustische Erfahrung, die noch lange nachhallen wird.
Haftungsausschluss: Dieses Konzertprogramm steht in keiner Verbindung mit den Starz Networks Outlander TV Serien.
Zeit
16. Mai 2026 20:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
weitere Stücke an diesem Ort
Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und
Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und Lagertha zu verweilen scheinen. Genauso wie die ersten Wikinger wird auch das Publikum visuell nach England auf Holy Island geführt, wo Uhtreds beliebte Bebbanburg steht. Auf einer Zeitreise geht es nach Schottland, Irland und Wales, zu den Drehorten von Outlander und zum Quell faszinierender keltischer Sagen.
Mit alten keltischen Melodien, modernen Nordic Popsongs und eigens künstlerisch gestalteten Projektionen öffnet Lauren Francis den Vorhang zu einer mystischen Welt. In den Sprachen ihrer Ahnen und mit einer bezaubernden Stimme singt und erzählt die Waliserin Geschichten, die diese epochalen Zeiten einfangen.
Mit dem magischen Klangteppich von Franz Garlik entsteht eine visuelle und akustische Erfahrung, die noch lange nachhallen wird.
Haftungsausschluss: Dieses Konzertprogramm steht in keiner Verbindung mit den Starz Networks Outlander TV Serien.
Weitere Termine an diesem Ort
15Mai 20:00
Sa23Mai20:00Medeanach Euripides20:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
23. Mai 2026 20:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Stücklänge
ca. 1 Std. 35 Min. (keine Pause)
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie dort für eine andere Frau, die ihm in der neuen Heimat gesellschaftliches Ansehen garantiert. Medea hingegen drohen in der Fremde nur Armut, Verachtung und Verbannung. Die Gedemütigte sinnt auf Rache und löscht in einem beispiellosen Akt Jasons neues Glück aus – und macht auch vor der Zerstörung ihres eigenen nicht Halt…
Euripides‘ (480 v.Chr.–406 v.Chr.) Medea zählt zu den beein-druckendsten und unversöhnlichsten Frauenfiguren, die die Theatergeschichte je gesehen hat und zeigt uns auch heute noch, wie gefährlich und unberechenbar die Konsequenzen sein können, wenn wir uns von Wut, Hass und Rache steuern lassen. Ein zeitloser Klassiker der Theatergeschichte, der alles bietet: Familien- und Beziehungsdrama, Ehe- und Rachetragödie und eine Frau, die sich den Machtstrukturen und Abhängigkeiten des Patriarchats bis zum Äußersten widersetzt.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Juni
Zeit
5. Juni 2026 20:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Stück Details
Die Schriftstellerin Marica Bodrožić erhält 2025 vom Oldenburger Literaturhaus auf der Grundlage einer Förderung durch die Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg das Landgang-Stipendium, ein Reisestipendium durch das Oldenburger Land. Vom 7. bis
Stück Details
Die Schriftstellerin Marica Bodrožić erhält 2025 vom Oldenburger Literaturhaus auf der Grundlage einer Förderung durch die Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg das Landgang-Stipendium, ein Reisestipendium durch das Oldenburger Land. Vom 7. bis 15. Oktober 2025 bereist sie den Nordwesten und macht dabei Station in sieben Landkreisen und kreisfreien Städten. Im Frühjahr 2026 tritt sie die Reise ein weiteres Mal an. Während die besuchte Region von ihr bei der ersten Rundtour in Augenschein genommen wird, stellt Marica Bodrožić bei der zweiten Reise, die als Lesereise den Stationen der Erkundungstour entspricht, einen Text vor, der durch die Region inspiriert wurde. Monika Eden, die Leiterin des Oldenburger Literaturhauses, begleitet die Lesereise als Projektleiterin und Moderatorin.
Marica Bodrožić wurde 1973 in Dalmatien geboren. 1983 siedelte sie nach Hessen über. In Frankfurt am Main machte sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin und studierte Kulturanthropologie, Psychoanalyse und Slawistik. 2002 debütierte sie mit Erzählungen, die unter dem Titel Tito ist tot veröffentlicht wurden. Zuletzt erschien 2024 ihr autofiktional eingefärbter Roman Das Herzflorett. Sie erzählt darin vom Heranwachsen unter Migrationsbedingungen, problematischen Familienverhältnissen und einem Emanzipationsprozess, der schließlich in ein selbstbestimmtes Leben führt. Marica Bodrožić schreibt Gedichte, Romane, Erzählungen und Essays, die in über sechzehn Sprachen übersetzt wurden. Für ihr bisheriges Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis, dem Manès-Sperber-Literaturpreis für ihr Gesamtwerk sowie dem Irmtraud-Morgner-Preis. „Sie verkörpert das „Grenzgänger“-Sein in einem modernen Europa. Das Eigene wird dadurch gerade im zunächst Fremden, Anderen entdeckt und zum Ausdruck gebracht. Dabei stellt sich die Autorin auch der aktuellen Identitätsfrage. Sie definiert Heimat nicht nostalgisch, sondern als eine Verpflichtung zum „Unterwegssein“ in eine „Zukunft“, eine „Ankunft in Wörtern“, heißt es in der Begründung zum Walter-Hasenclever-Literaturpreis. Marica Bodrožić arbeitet zudem als Übersetzerin aus dem Englischen und dem Kroatischen. 2007 wurde ihr erster Dokumentarfilm, den sie zusammen mit der Literaturkritikerin und Filmemacherin Katja Gasser gedreht hat, von 3sat ausgestrahlt (Das Herzgemälde der Erinnerung. Eine Reise durch mein Kroatien). Bodrožić schrieb dafür das Drehbuch und war Co-Regisseurin. Als freie Schriftstellerin lebt sie in Berlin und in einem kleinen Dorf in Mecklenburg.
Das Landgang-Stipendium wird jährlich an deutschsprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller vergeben. Ausgezeichnet wurden damit bisher Matthias Politycki, Marion Poschmann, Michael Kumpfmüller, Mirko Bonné, Judith Hermann, Jan Brandt, Iris Wolff, David Wagner, Judith Kuckart und Deniz Utlu.
Foto: © Antonio Maria Storch
Zeit
13. Juni 2026 19:00
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich etwas einsam, so hoch oben in den Wolken. Doch damit ist Schluss, als Bente und Layla in die neu gebaute Etage über ihm einziehen – gemeinsam kann ihnen auch der Spott der Steinhaus-Kinder nichts mehr anhaben.
Regie Frances van Boeckel
Bühnen- & Kostümbild Amelie Hensel
Dramaturgie Britta Hollmann
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski, Friedrich Steinlein
März
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stücklänge
ca. 75 Minuten, keine Pause
Stück Details
Martina und Alessandro verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Sie denken ständig aneinander und wollen jede freie Minute miteinander verbringen. Fühlt sich so Liebe an? Als Eifersucht und Besitzansprüche nicht
Stück Details
Martina und Alessandro verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Sie denken ständig aneinander und wollen jede freie Minute miteinander verbringen. Fühlt sich so Liebe an?
Als Eifersucht und Besitzansprüche nicht nur die rosarote Brille trüben, sondern massiven Einfluss auf Martinas Leben nehmen und auch die Familie nicht den nötigen Rückhalt bietet, löst ihr „Nein!“ eine ungeahnte Kettenreaktion aus.
Regie Pia Kröll
Bühnen- & Kostümbild Florence Schreiber
Dramaturgie Stefanie Kaufmann
Regieassistenz Knut-Alexander Höhn
Für Pädagog*innen ist zu diesem Stück eine Materialmappe zum Download verfügbar.
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski
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Do12Mär20:00Medeanach Euripides20:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stücklänge
ca. 1 Std. 35 Min. (keine Pause)
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie dort für eine andere Frau, die ihm in der neuen Heimat gesellschaftliches Ansehen garantiert. Medea hingegen drohen in der Fremde nur Armut, Verachtung und Verbannung. Die Gedemütigte sinnt auf Rache und löscht in einem beispiellosen Akt Jasons neues Glück aus – und macht auch vor der Zerstörung ihres eigenen nicht Halt…
Euripides‘ (480 v.Chr.–406 v.Chr.) Medea zählt zu den beein-druckendsten und unversöhnlichsten Frauenfiguren, die die Theatergeschichte je gesehen hat und zeigt uns auch heute noch, wie gefährlich und unberechenbar die Konsequenzen sein können, wenn wir uns von Wut, Hass und Rache steuern lassen. Ein zeitloser Klassiker der Theatergeschichte, der alles bietet: Familien- und Beziehungsdrama, Ehe- und Rachetragödie und eine Frau, die sich den Machtstrukturen und Abhängigkeiten des Patriarchats bis zum Äußersten widersetzt.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Weitere Termine an diesem Ort
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stücklänge
ca. 1 Std. 20 Min (keine Pause)
Stück Details
Für Cleo steht fest: Kylie Jenner, laut Forbes-Magazin mit 21 Jahren die jüngste Self-made-Milliardärin aller Zeiten, bedient sich kultureller Aneignung. Ein Shitstorm soll ihr das verdiente mediale Ende bereiten, denn
Stück Details
Für Cleo steht fest: Kylie Jenner, laut Forbes-Magazin mit 21 Jahren die jüngste Self-made-Milliardärin aller Zeiten, bedient sich kultureller Aneignung. Ein Shitstorm soll ihr das verdiente mediale Ende bereiten, denn während schwarze Frauen jahrhundertelang für ihr Aussehen diskriminiert wurden, schaffte es Kylie Jenner, genau diesen Look für sich zu vermarkten, um Profit daraus zu schlagen. Cleos Aktion schlägt Wellen, doch der Shitstorm läuft aus dem Ruder, sogar ihre beste Freundin Kara wendet sich von ihr ab – online wie offline –, bis bald nicht mehr klar ist, wo die Grenze zwischen Twittersphäre und In Real Life verläuft…
Jasmine Lee-Jones (*1998 in London) schuf mit SIEBEN WEGE, KYLIE JENNER ZU TÖTEN einen der formal wie auch inhaltlich spannendsten zeitgenössischen Texte der letzten Jahre. Sie widmet sich darin nicht nur höchst aktuellen Themen wie Cybermobbing und der Macht sozialer Netzwerke, sondern beleuchtet auch eindrucksvoll und ungeschönt Rassismus, Schwarzsein, schwarze Weiblichkeit, kulturelle Aneignung, Queerness und die Frage nach der ungerechten Verteilung von Privilegien.
Regie Pia Kröll
Bühnen- & Kostümbild Lea Steinhilber
Künstlerische Beratung Mabel Preach
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Zu diesem Stück gibt es eine Materialsammlung mit weiteren Informationen zum Thema.
Ensemble
April
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stücklänge
ca. 80 Min., keine Pause
Stück Details
Seit es in ihrer Ehe gewaltig kriselt, gehen Louise und Tom, sie Ärztin, er Musikjournalist, einmal die Woche zu einer Paartherapeutin. Sie ist fremdgegangen, er ist ausgezogen, aber kampflos aufgeben
Stück Details
Seit es in ihrer Ehe gewaltig kriselt, gehen Louise und Tom, sie Ärztin, er Musikjournalist, einmal die Woche zu einer Paartherapeutin. Sie ist fremdgegangen, er ist ausgezogen, aber kampflos aufgeben wollen sie ihre Beziehung deshalb nicht – auch wegen der gemeinsamen Kinder. Um in der Therapiesitzung offen reden zu können, braucht es allerdings etwas mehr als den bloßen Willen. Also treffen sie sich vor jeder Sitzung in einem Pub, um sich vorzubereiten – oder Mut anzutrinken. Und dabei werden all die Dinge auf den Tresen gebracht, die bisher unter den Teppich gekehrt wurden: Kindererziehung, Sex, Affären, Unzufriedenheit. Doch reicht das tatsächlich aus, um wieder zueinander zu finden?
Nick Hornby (*1957), britischer Pop- und Kultautor, gehört zu den wichtigsten Stimmen seiner Generation. Nach „High Fidelity“ und „About A Boy“ wurde auch STATE OF THE UNION erfolgreich verfilmt und trumpft mit Hornbys Vorliebe für symphatisch-unsymphatische Anti-Helden, britische Situationskomik und unverwechselbar schwarzen Humor auf.
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn
Regieassistenz Ronja Lange
Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst. Eine Ehe in zehn Sitzungen von Nick Hornby, übersetzt von Ingo Herzke ist bei Kiepenheuer & Witsch, Köln erschienen.
Ensemble
So19Apr19:00Wolkenrotz // 10+19:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich etwas einsam, so hoch oben in den Wolken. Doch damit ist Schluss, als Bente und Layla in die neu gebaute Etage über ihm einziehen – gemeinsam kann ihnen auch der Spott der Steinhaus-Kinder nichts mehr anhaben.
Regie Frances van Boeckel
Bühnen- & Kostümbild Amelie Hensel
Dramaturgie Britta Hollmann
Regieassistenz Ronja Lange
Weitere Termine an diesem Ort
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stücklänge
ca. 75 Minuten, keine Pause
Stück Details
Martina und Alessandro verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Sie denken ständig aneinander und wollen jede freie Minute miteinander verbringen. Fühlt sich so Liebe an? Als Eifersucht und Besitzansprüche nicht
Stück Details
Martina und Alessandro verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Sie denken ständig aneinander und wollen jede freie Minute miteinander verbringen. Fühlt sich so Liebe an?
Als Eifersucht und Besitzansprüche nicht nur die rosarote Brille trüben, sondern massiven Einfluss auf Martinas Leben nehmen und auch die Familie nicht den nötigen Rückhalt bietet, löst ihr „Nein!“ eine ungeahnte Kettenreaktion aus.
Regie Pia Kröll
Bühnen- & Kostümbild Florence Schreiber
Dramaturgie Stefanie Kaufmann
Regieassistenz Knut-Alexander Höhn
Für Pädagog*innen ist zu diesem Stück eine Materialmappe zum Download verfügbar.
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski
Do30Apr20:00Medeanach Euripides20:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stücklänge
ca. 1 Std. 35 Min. (keine Pause)
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie
Stück Details
Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie dort für eine andere Frau, die ihm in der neuen Heimat gesellschaftliches Ansehen garantiert. Medea hingegen drohen in der Fremde nur Armut, Verachtung und Verbannung. Die Gedemütigte sinnt auf Rache und löscht in einem beispiellosen Akt Jasons neues Glück aus – und macht auch vor der Zerstörung ihres eigenen nicht Halt…
Euripides‘ (480 v.Chr.–406 v.Chr.) Medea zählt zu den beein-druckendsten und unversöhnlichsten Frauenfiguren, die die Theatergeschichte je gesehen hat und zeigt uns auch heute noch, wie gefährlich und unberechenbar die Konsequenzen sein können, wenn wir uns von Wut, Hass und Rache steuern lassen. Ein zeitloser Klassiker der Theatergeschichte, der alles bietet: Familien- und Beziehungsdrama, Ehe- und Rachetragödie und eine Frau, die sich den Machtstrukturen und Abhängigkeiten des Patriarchats bis zum Äußersten widersetzt.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
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Mai
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stücklänge
ca. 1 Std., 20 Min. (keine Pause)
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Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich
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Jessie ist nach ihrer Scheidung mit Mitte dreißig wieder bei ihrer Mutter Thelma eingezogen. Sie leidet an Epilepsie und Depressionen. Eines Tages teilt sie en passant mit, dass sie sich am Abend das Leben nehmen werde. Nach und nach begreift Thelma, dass es sich bei dieser Ankündigung keineswegs um einen schlechten Scherz handelt, sondern um einen minutiös durchdachten Plan. Verzweifelt versucht sie, ihre Tochter umzustimmen. Doch Jessie macht ihr klar, dass sie es mehr als ernst meint und sich die freie Entscheidung über den eigenen Tod nicht nehmen lassen will…
Marsha Normans (*1947 in Louisville/USA) mehrfach preisgekröntes und verfilmtes Psychodrama kreist um das Thema Suizid – auf der Folie einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung, in der sich Liebe und Empathiemangel die Waage halten. Ein Kammerspiel, das das Pubikum trotz der Schwere des Themas nicht in Trübsal versetzt, sondern eindrucksvoll veranschaulicht, wie ein Mensch selbstbestimmt und würdevoll in den Tod schreiten kann. 1983 erhielt das Stück den Pulitzer-Preis für Theater und vier Nominierungen für den Tony-Award. In über 20 Sprachen übersetzt wurde es ein weltweiter Erfolg.
Wichtiger Hinweis:
Das Stück thematisiert psychische Erkrankungen und Suizid. Bei emotionaler Belastung oder persönlicher Betroffenheit finden Sie Unterstützung bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder wenden Sie sich direkt an die Rettungsleitstelle 112.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Marcel Krohn
Regieassistenz Patrick Rudolph
Ensemble
Zeit
Ort
TheOs
Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stück Details
Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich
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Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich etwas einsam, so hoch oben in den Wolken. Doch damit ist Schluss, als Bente und Layla in die neu gebaute Etage über ihm einziehen – gemeinsam kann ihnen auch der Spott der Steinhaus-Kinder nichts mehr anhaben.
Regie Frances van Boeckel
Bühnen- & Kostümbild Amelie Hensel
Dramaturgie Britta Hollmann
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski, Friedrich Steinlein
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und
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Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und Lagertha zu verweilen scheinen. Genauso wie die ersten Wikinger wird auch das Publikum visuell nach England auf Holy Island geführt, wo Uhtreds beliebte Bebbanburg steht. Auf einer Zeitreise geht es nach Schottland, Irland und Wales, zu den Drehorten von Outlander und zum Quell faszinierender keltischer Sagen.
Mit alten keltischen Melodien, modernen Nordic Popsongs und eigens künstlerisch gestalteten Projektionen öffnet Lauren Francis den Vorhang zu einer mystischen Welt. In den Sprachen ihrer Ahnen und mit einer bezaubernden Stimme singt und erzählt die Waliserin Geschichten, die diese epochalen Zeiten einfangen.
Mit dem magischen Klangteppich von Franz Garlik entsteht eine visuelle und akustische Erfahrung, die noch lange nachhallen wird.
Haftungsausschluss: Dieses Konzertprogramm steht in keiner Verbindung mit den Starz Networks Outlander TV Serien.
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und
Stück Details
Vereint durch die tiefe Liebe für den Soundtrack der Netflix-Serien „Outlander“, „Vikings“ und „The Last Kingdom“, beschwören Voice Passion die atemberaubenden norwegischen Fjorde, in denen die Geister von Ragnar und Lagertha zu verweilen scheinen. Genauso wie die ersten Wikinger wird auch das Publikum visuell nach England auf Holy Island geführt, wo Uhtreds beliebte Bebbanburg steht. Auf einer Zeitreise geht es nach Schottland, Irland und Wales, zu den Drehorten von Outlander und zum Quell faszinierender keltischer Sagen.
Mit alten keltischen Melodien, modernen Nordic Popsongs und eigens künstlerisch gestalteten Projektionen öffnet Lauren Francis den Vorhang zu einer mystischen Welt. In den Sprachen ihrer Ahnen und mit einer bezaubernden Stimme singt und erzählt die Waliserin Geschichten, die diese epochalen Zeiten einfangen.
Mit dem magischen Klangteppich von Franz Garlik entsteht eine visuelle und akustische Erfahrung, die noch lange nachhallen wird.
Haftungsausschluss: Dieses Konzertprogramm steht in keiner Verbindung mit den Starz Networks Outlander TV Serien.
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Sa23Mai20:00Medeanach Euripides20:00 TheOs, Am Großen Hafen 1, WilhelmshavenTickets kaufen
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
Stücklänge
ca. 1 Std. 35 Min. (keine Pause)
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Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie
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Medea hat für Jason ihren Vater verraten und ihren Bruder ermordet. Für eine gemeinsame Zukunft ist sie zusammen mit Jason und den Kindern nach Korinth geflohen. Doch er verlässt sie dort für eine andere Frau, die ihm in der neuen Heimat gesellschaftliches Ansehen garantiert. Medea hingegen drohen in der Fremde nur Armut, Verachtung und Verbannung. Die Gedemütigte sinnt auf Rache und löscht in einem beispiellosen Akt Jasons neues Glück aus – und macht auch vor der Zerstörung ihres eigenen nicht Halt…
Euripides‘ (480 v.Chr.–406 v.Chr.) Medea zählt zu den beein-druckendsten und unversöhnlichsten Frauenfiguren, die die Theatergeschichte je gesehen hat und zeigt uns auch heute noch, wie gefährlich und unberechenbar die Konsequenzen sein können, wenn wir uns von Wut, Hass und Rache steuern lassen. Ein zeitloser Klassiker der Theatergeschichte, der alles bietet: Familien- und Beziehungsdrama, Ehe- und Rachetragödie und eine Frau, die sich den Machtstrukturen und Abhängigkeiten des Patriarchats bis zum Äußersten widersetzt.
Regie Mona Sabaschus
Bühnen- & Kostümbild Susanne Wilk
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Juni
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Ort
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Die Schriftstellerin Marica Bodrožić erhält 2025 vom Oldenburger Literaturhaus auf der Grundlage einer Förderung durch die Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg das Landgang-Stipendium, ein Reisestipendium durch das Oldenburger Land. Vom 7. bis
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Die Schriftstellerin Marica Bodrožić erhält 2025 vom Oldenburger Literaturhaus auf der Grundlage einer Förderung durch die Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg das Landgang-Stipendium, ein Reisestipendium durch das Oldenburger Land. Vom 7. bis 15. Oktober 2025 bereist sie den Nordwesten und macht dabei Station in sieben Landkreisen und kreisfreien Städten. Im Frühjahr 2026 tritt sie die Reise ein weiteres Mal an. Während die besuchte Region von ihr bei der ersten Rundtour in Augenschein genommen wird, stellt Marica Bodrožić bei der zweiten Reise, die als Lesereise den Stationen der Erkundungstour entspricht, einen Text vor, der durch die Region inspiriert wurde. Monika Eden, die Leiterin des Oldenburger Literaturhauses, begleitet die Lesereise als Projektleiterin und Moderatorin.
Marica Bodrožić wurde 1973 in Dalmatien geboren. 1983 siedelte sie nach Hessen über. In Frankfurt am Main machte sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin und studierte Kulturanthropologie, Psychoanalyse und Slawistik. 2002 debütierte sie mit Erzählungen, die unter dem Titel Tito ist tot veröffentlicht wurden. Zuletzt erschien 2024 ihr autofiktional eingefärbter Roman Das Herzflorett. Sie erzählt darin vom Heranwachsen unter Migrationsbedingungen, problematischen Familienverhältnissen und einem Emanzipationsprozess, der schließlich in ein selbstbestimmtes Leben führt. Marica Bodrožić schreibt Gedichte, Romane, Erzählungen und Essays, die in über sechzehn Sprachen übersetzt wurden. Für ihr bisheriges Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis, dem Manès-Sperber-Literaturpreis für ihr Gesamtwerk sowie dem Irmtraud-Morgner-Preis. „Sie verkörpert das „Grenzgänger“-Sein in einem modernen Europa. Das Eigene wird dadurch gerade im zunächst Fremden, Anderen entdeckt und zum Ausdruck gebracht. Dabei stellt sich die Autorin auch der aktuellen Identitätsfrage. Sie definiert Heimat nicht nostalgisch, sondern als eine Verpflichtung zum „Unterwegssein“ in eine „Zukunft“, eine „Ankunft in Wörtern“, heißt es in der Begründung zum Walter-Hasenclever-Literaturpreis. Marica Bodrožić arbeitet zudem als Übersetzerin aus dem Englischen und dem Kroatischen. 2007 wurde ihr erster Dokumentarfilm, den sie zusammen mit der Literaturkritikerin und Filmemacherin Katja Gasser gedreht hat, von 3sat ausgestrahlt (Das Herzgemälde der Erinnerung. Eine Reise durch mein Kroatien). Bodrožić schrieb dafür das Drehbuch und war Co-Regisseurin. Als freie Schriftstellerin lebt sie in Berlin und in einem kleinen Dorf in Mecklenburg.
Das Landgang-Stipendium wird jährlich an deutschsprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller vergeben. Ausgezeichnet wurden damit bisher Matthias Politycki, Marion Poschmann, Michael Kumpfmüller, Mirko Bonné, Judith Hermann, Jan Brandt, Iris Wolff, David Wagner, Judith Kuckart und Deniz Utlu.
Foto: © Antonio Maria Storch
Zeit
Ort
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Am Großen Hafen 1, Wilhelmshaven
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Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich
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Kenny wohnt im höchsten Papierwolkenkratzer der Welt, hochgestapelt aus unbezahlten Rechnungen, Mahnungen und Behördenbriefen. Die wurden irgendwann so zahlreich, dass dafür woanders kein Platz mehr blieb. Manchmal fühlt er sich etwas einsam, so hoch oben in den Wolken. Doch damit ist Schluss, als Bente und Layla in die neu gebaute Etage über ihm einziehen – gemeinsam kann ihnen auch der Spott der Steinhaus-Kinder nichts mehr anhaben.
Regie Frances van Boeckel
Bühnen- & Kostümbild Amelie Hensel
Dramaturgie Britta Hollmann
Regieassistenz Ronja Lange
Ensemble
Nora Kelschebach, Henryk Rościszewski, Friedrich Steinlein
