Festspielhaus am Wall, Emden

Festspielhaus am Wall
588 Plätze
Veranstalter: kulturevents emden
Tel. 04921.87-1266 (VVK)
E-Mail: tickets@kulturevents-emden.de
www.kulturevents-emden.de
Anstehende Veranstaltungen
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September
Mi09Sep19:30Das Feuerschiff19:30 Festspielhaus am Wall Emden, Theaterstraße 5, Emden
Zeit
Ort
Festspielhaus am Wall Emden
Theaterstraße 5, Emden
Stück Details
Ein Feuerschiff dient durch seine immer gleichbleibende Position anderen Schiffen als Navigationshilfe auf dem offenen Meer. Ein Ausfall dieses Signals hätte fatale Folgen. Bei seiner letzten Wache nimmt ein in
Stück Details
Ein Feuerschiff dient durch seine immer gleichbleibende Position anderen Schiffen als Navigationshilfe auf dem offenen Meer. Ein Ausfall dieses Signals hätte fatale Folgen. Bei seiner letzten Wache nimmt ein in der Ostsee anliegendes Feuerschiff die Mannschaft eines in Seenot geratenen Bootes auf. Doch bei den Männern handelt es sich um eine Bande von drei bewaffneten Gangstern, die unannehmbare Forderungen an Kapitän Freytag und seine Crew stellen. Freytag will das Problem friedlich lösen, ohne dass das Feuerschiff seine Position aufgeben muss – doch die gegnerische Seite opponiert…
Michael Uhl, der für die Landesbühne bereits FEUER AUS DEN KESSELN und das interaktive Radiohörspiel MARSCH DER MATROSEN inszenierte, zeichnet sich in seinen lokal verbundenen Arbeiten durch detaillierte Recherche aus. Nun nimmt er sich einer Adaption der Erzählung DAS FEUERSCHIFF von Siegfried Lenz (1926–2014) an. In Kooperation mit dem Küstenmuseum Wilhelmshaven wird der erste Teil des Abends „site-specific“ stattfinden: Das Publikum erlebt den Prolog des Stücks an Bord des Feuerschiffs „Norderney“, das als Teil der Ausstellung des Küstenmuseums am Bontekai liegt* – der Spannung auf hoher See steht also nichts im Weg!
*entsprechend angepasste Variante für das Spielgebiet
Ensemble
Regie Michael Uhl
Bühne und Kostüme Thomas Rump
Dramaturgie Marcel Krohn / Sophia Lungwitz
Regieassistenz Ronja Lange
Besetzung Simon Ahlborn, Andreas Möckel, Henryk Rosciszewski, Anne Weise
Zeit
Ort
Festspielhaus am Wall Emden
Theaterstraße 5, Emden
Stück Details
Anfang der 1920er Jahre zieht es den jungen Nick Carraway als Wertpapierhändler nach New York an die Wallstreet. Er bezieht ein kleines Haus auf Long Island. Sein Nachbar ist ein
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Anfang der 1920er Jahre zieht es den jungen Nick Carraway als Wertpapierhändler nach New York an die Wallstreet. Er bezieht ein kleines Haus auf Long Island. Sein Nachbar ist ein geheimnisvoller Mann, der für die legendärsten Partys der Stadt bekannt ist: Jay Gatsby. Auch Nick verkehrt bald in diesen Kreisen, denn er soll Gatsby helfen, den Kontakt zu Daisy wieder aufleben zu lassen, die Nicks Cousine und Gatsbys große Jugendliebe ist. Doch mittlerweile ist sie mit Tom Buchanan, einem reichen Millionär aus dem mittleren Westen, verheiratet. Dieser will um jeden Preis verhindern, dass sich Daisy für den undurchschaubaren Gatsby entscheidet. Nach einer Konfrontation kommt es zu einem folgenschweren Unfall, der die Karten neu mischt…
F. Scott Fitzgeralds (1896–1940) DER GROSSE GATSBY, ein Meisterwerk der Moderne, erzählt von Glanz und Glamour, Wirtschaftskrisen und gesellschaftlichen Intrigen. Autor und Komponist Claus Martin katapultiert das Publikum mit seiner Bearbeitung und den schwungvollen Songs in die Goldenen Zwanziger. Freuen Sie sich auf große Gefühle in den Songs, auf Ragtime, Swing, Charleston, eine Live-Band und mitreißende Choreografien. Auch diesmal: das ganz große Musical!
Ensemble
Regie Olaf Strieb
Musikalische Leitung Simon Kasper
Bühnen- & Kostümbild Cornelia Brey
Choreografie Lenke Lemke
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Patrick Rudolph
Besetzung Steffi Baur, Paula Clausen, Stefan Faupel, Björn de Groot, Stefan Herrmann, Ramona Marx, Philipp Osterkamp, Gregor Scheil,
Tanzensemble Carlo Geroschus, Lenke Lemke, Melina Martens, Jette Redetzki, Paula Wiemken
Oktober
Zeit
Ort
Festspielhaus am Wall Emden
Theaterstraße 5, Emden
Stück Details
Schottland im 11. Jahrhundert. Es blitzt und donnert. In einem Wald prophezeien drei Hexen dem heldenhaften Feldherrn Macbeth, er werde einst König des Landes sein. Um dem Schicksal nachzuhelfen, entschließt
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Schottland im 11. Jahrhundert. Es blitzt und donnert. In einem Wald prophezeien drei Hexen dem heldenhaften Feldherrn Macbeth, er werde einst König des Landes sein. Um dem Schicksal nachzuhelfen, entschließt sich Macbeth – angestachelt von seiner ebenso ehrgeizigen wie skrupellosen Frau –, den gegenwärtigen König zu ermorden. Bevor er den ersehnten Thron besteigen kann, sind jedoch weitere Morde und Verleumdungen nötig. Als er endlich sein Ziel erreicht hat, ist er nur noch ein Schatten seiner selbst und lebt in ständiger Angst, seine Untaten könnten ans Licht kommen oder die Geister der Ermordeten könnten sich an ihm rächen…
William Shakespeares (1564–1616) MACBETH, eines der gewaltigsten und gewaltvollsten Dramen, lesen wir heute als tiefsinnigen Psychokrimi: Von Ehrgeiz und Machtbesessenheit zerfressen kennen Macbeth und seine Frau keine moralischen Grenzen und gehen buchstäblich über Leichen. Doch das eigene Gewissen vermögen sie nicht zu töten und werden so zu Opfern ihrer selbst.
Ensemble
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Dr. Marcel Krohn / Sophia Lungwitz
Regieassistenz Knut-Alexander Höhn
Besetzung Aida-Ira El-Eslambouly, Marieke Gester, Sven Heiß, Jeffrey von Laun, Friedrich Steinlein, Salome Zehnder
November
Zeit
Ort
Festspielhaus am Wall Emden
Theaterstraße 5, Emden
Stück Details
Schriftsteller Paul Sheldon verunglückt auf der Rückfahrt von einer Schreibklausur mit seinem Wagen im Schneesturm. Er wird von der ehemaligen Krankenschwester Annie Wilkes gerettet und in ihr Haus gebracht. Annie
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Schriftsteller Paul Sheldon verunglückt auf der Rückfahrt von einer Schreibklausur mit seinem Wagen im Schneesturm. Er wird von der ehemaligen Krankenschwester Annie Wilkes gerettet und in ihr Haus gebracht. Annie gibt sich als Pauls „größter Fan“ zu erkennen. Besonders seine „Misery“-Reihe liebt sie sehr. Doch bald bemerkt Paul, dass bei Annie etwas nicht stimmt. Sie bringt ihn nicht ins Krankenhaus, sondern isoliert den Schriftsteller bei sich zu Hause. Paul, der sich beide Beine gebrochen hat, ist seiner Pflegekraft hilflos ausgeliefert…
Stephan Kings (*1947) MISERY wurde 1990 von Regisseur Rob Reiner mit Kathy Bates und James Caan verfilmt. Der Film war ein großer Erfolg und brachte Bates einen Oscar ein. Der Roman hat ebenso wie die Bühnenadaption von William Goldman (1931–2018) eine spannungsgeladene Handlung mit viel Anreiz zum Weiterdenken – ein tiefsinniger Thriller.
Ensemble
Regie Maximilian J. Schuster
Bühnen- & Kostümbild Marina Schutte
Dramaturgie Sophia Lungwitz
Besetzung Sven Heiß, Ramona Marx
Februar
Zeit
Ort
Festspielhaus am Wall Emden
Theaterstraße 5, Emden
Stück Details
Ein Haus an einem märkischen See ist Protagonist der Handlung. Fünfzehn Lebensgeschichten, die sich im und ums Haus herum abspielen, hinterlassen darin Spuren der Erinnerung: Angefangen in der Weimarer Republik,
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Ein Haus an einem märkischen See ist Protagonist der Handlung. Fünfzehn Lebensgeschichten, die sich im und ums Haus herum abspielen, hinterlassen darin Spuren der Erinnerung: Angefangen in der Weimarer Republik, über das „Dritte Reich”, den Zweiten Weltkrieg, die Nachkriegszeit, die DDR und die Wende bis in die Zeit der Wiedervereinigung entfalten sich die Schicksale der Bewohner*innen. Das Haus obliegt dem Wandel der Zeit, denn es verändert sich kontinuierlich mit den Bedürfnissen seiner Besitzer*innen. Die einzige Konstante: der Gärtner, ein stiller Einzelgänger und Beobachter von Mensch und Natur…
Jenny Erpenbeck (*1967) erzählt in ihrem 2008 erschienenen Roman HEIMSUCHUNG poetisch, mit Liebe zum Detail und im historischen Kontext die Geschichte eines unscheinbaren Hauses. Gleichzeitig beleuchtet sie aber auch die Geschichten derer, die ihre Heimat aufgrund des politischen und gesellschaftlichen Wandels immer wieder verloren haben. Ein beeindruckendes Panorama des 20. Jahrhunderts, das atmosphärisch und in großen Bildern die Frage danach stellt, was bleibt, wenn unsere Zeit vergangen ist.
Ensemble
Regie Nicola Bremer
Bühnen- & Kostümbild Wiebke Heeren
Dramaturgie Julia Keller
Regieassistenz Knut-Alexander Höhn
Besetzung Aida-Ira El-Eslambouly, Stefan Faupel, Stefan Herrmann, Jeffrey von Laun, Andreas Möckel, Christoph Sommer, Friedrich Steinlein, Salome Zehnder
März
Zeit
Ort
Festspielhaus am Wall Emden
Theaterstraße 5, Emden
Stück Details
Geschichtsprofessor George und seine Frau Martha kehren zu später Stunde angetrunken von einer Party zurück. Martha eröffnet ihrem Mann, sie habe den neuen Biologieprofessor Nick und seine Frau Honey noch
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Geschichtsprofessor George und seine Frau Martha kehren zu später Stunde angetrunken von einer Party zurück. Martha eröffnet ihrem Mann, sie habe den neuen Biologieprofessor Nick und seine Frau Honey noch auf einen Drink eingeladen. Verärgert darüber, dass er vor vollendete Tatsachen gestellt wird, fängt George einen Streit an. Als Nick und Honey eintreffen, ist die Stimmung bereits aufgeheizt und Martha beginnt, ihren Mann vor den Gästen zu demütigen. Ungeniert flirtet sie mit Nick. Aber auch Martha hat ihre verletzbare Seite und George weiß darum…
Edward Albees (1928–2016) WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF? ist ein brutaler Ehekrieg, ein perfider Schlagabtausch, bei dem es um unerfüllte Hoffnungen, verpasste Möglichkeiten und geplatzte Lebensträume geht, für die der Partner beziehungsweise die Partnerin verantwortlich gemacht wird. Ein junges Paar sieht sich völlig unvermutet in diese Auseinandersetzung hineingezogen und erlebt die Zerstörung ihrer eigenen Illusionen. Berühmt wurde das Stück durch Mike Nichols’ Verfilmung mit Elizabeth Taylor und Richard Burton aus dem Jahr 1966. Inzwischen gilt es als einer der großen Bühnen-Klassiker des 20. Jahrhunderts.
Ensemble
Regie Marten Strassenberg
Bühnen- & Kostümbild Juliane Längin
Dramaturgie Sophia Lungwitz
Regieassistenz
Besetzung Aida-Ira El-Eslambouly, Stefan Faupel, Gregor Scheil, Anne Weise
April
Zeit
Ort
Festspielhaus am Wall Emden
Theaterstraße 5, Emden
Stück Details
Eigentlich wollte sich Hercule Poirot in England zur Ruhe setzen und sich der Kürbiszucht widmen. Doch im Nachbarhaus ist seine kriminalistische Expertise gefragt. Für die Bewohner*innen von Fernly Hall steht
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Eigentlich wollte sich Hercule Poirot in England zur Ruhe setzen und sich der Kürbiszucht widmen. Doch im Nachbarhaus ist seine kriminalistische Expertise gefragt. Für die Bewohner*innen von Fernly Hall steht fest, dass es sich beim Tod der reichen Witwe Mrs. Ferrars um Selbstmord handeln muss. Doch als kurze Zeit später auch ihr Verlobter Roger Ackroyd tot aufgefunden wird, ist offensichtlich, dass dies kein Zufall sein kann. Gehört der oder die Täter*in zum Personal? Oder geschah der Mord im Kreis der eigenen Familie? Zusammen mit Dr. James Sheppard, einem ortsansässigen Arzt, nimmt sich Poirot dieses Falls an. Ob es ihnen gelingen wird, den oder die Schuldige*n zu überführen…?
Mit Agatha Christies (1890–1976) ALIBI setzen wir unsere „Queen of Crime“-Reihe mit einem weiteren Meisterwerk der Kriminalliteratur fort. Der Roman, der 1926 in England erschien, war das erste Werk der Autorin, das für die Bühne adaptiert wurde. Die neue Bühnenfassung von Mark Shanahan steht dem Original in Sachen Spannung in nichts nach und verspricht fesselnde Unterhaltung, skurrile Figuren und Suspense bis zur letzten Minute!
Ensemble
Regie Lydia Bunk
Bühnen- & Kostümbild Norbert Bellen
Dramaturgie Sophia Lungwitz
Regieassistenz Knut-Alexander Höhn
Besetzung Simon Ahlborn, Aida-Ira El-Eslambouly, Stefan Faupel, Sven Heiß, Sybille Hellmann, Jeffrey von Laun, Ramona Marx, Gregor Scheil, Christoph Sommer, Anne Weise, Salome Zehnder
